Aus der Balance

Dieses Thema im Forum 'Einsamkeit' wurde von Elena gestartet, 10 April 2011.

  1. Elena New Member

    Lieber Martin,

    danke für diese Rückmeldung.
    Ob Männer da anders sind? Mag sein, im allgemeinen wohl schon ein bisschen, aber ein Gesetz ist das sicher nicht. Es gibt großartige feinfühlige Männer - zumindest hab ich schon Bücher von solchen gelesen und war sehr angetan davon. Ich glaube einfach, feinfühlige Männer haben es schwerer in unserer Gesellschaft als feinfühlige Frauen. Wobei ich damit aber nicht sagen möchte, dass diese es so leicht haben.

    Erst gestern zitierte eine Bekannte das Sprichwort "Wo ein Nagel raus steht, muss er rein geschlagen werden". Eine banale, aber leider doch wahre Aussage darüber, wie es Menschen in einem sozialen Gefüge geht, die nicht so ganz ins Schema passen - auch wenn das heutzutage um einiges weiter gefasst ist als noch vor 20 oder 30 Jahren. Und vor Klischees sind wir alle nicht gefeit. Insofern entwickeln wohl Männer ihre nicht typischen männlichen Seiten oft weniger als Frauen das tun.

    Aber es gibt auch viele Frauen, die davor zurück scheuen, sich mal tatkräftig durchzusetzen oder ihren Aggressionen Raum zu geben, weil das dazu führen könnte, als "unweiblich" abgelehnt zu werden. Schließlich sind wir alle Kinder unserer Kultur und unsere Bezugspersonen waren/sind es auch.
    Um da auszusteigen, bedarf es einer langen Entwicklung.

    Liebe Grüße
    Elena
  2. Lucille Well-Known Member

    Liebe Elena,

    nur ganz kurz ...

    ja, wenn man wirklich zu wenig hat, es nicht ändern kann, dem Schicksal (wie in Deinen Beispielen) komplett ausgeliefert ist, dann ist die einzig mögliche Option sich eben diesem Schicksal zu ergeben. Resignation als Loslösung von der Hoffnung.

    Mit dem viel-strapazierten Glücksbegriff hat das tatsächlich nichts gemeinsam. "Glück" läuft auf der Ebene des für uns Vorstellbaren ab. Wir können nur sehr begrenzt über unseren Tellerrand schauen. Und wir verdrängen. In gewisser Weise zum Selbstschutz, denn sonst würden wir verrückt, im wahrsten Sinn des Wortes.

    LG
    Lucille
  3. SANDY Well-Known Member


    Ach lieber Martin,

    Euch fehlt gar nichts! Ihr seid schon so richtig wie ihr seid [IMG], wenn ich jetzt mal in die Pauschalierungskiste greifen darf.
    Frauen sind halt etwas kommunikativer als Männer...sagt man.

    Und mit Feingefühl hat das schon gar nichts zu tun. Ich kenne viele wunderbar feinfühlige Männer, nur können sie´s halt nicht immer so ausdrücken. Drum haben wir ja seit Jahrtausenden ein Verständigungsproblem (kleines Späßchen [IMG]).

    Nein, jetzt mal im Ernst. Ich denke, es ist schon auch ein wenig Begabung. Nicht jeder hat schriftstellerisches Talent.

    Aber nun möchte ich noch etwas zu den vorangegangenen Beiträgen anmerken:

    Ich denke, Reinfriede meinte, dass man, wenn man allein ist, nicht auch unbedingt einsam sein muß. Denn das ist m.E. schon ein großer Unterschied.
    Ich war nach dem unerwarteten Tod meines Mannes plötzlich allein und auch sehr einsam. Nach 28 Jahren Gemeinsamkeit fühlt man sich wie ein halber Mensch und man muß mühsam lernen, wieder ein ganzer Mensch zu werden. Darin besteht aber auch eine große Chance. Denn plötzlich wird einem bewußt, wie sehr man sich auch vereinnahmen ließ, sich zu Kompromissen hinreißen ließ, die vielleicht gar nicht immer nötig gewesen wären. Man gibt sich selber ein Stück auf. Dasselbe gilt für Kinder, die dann eines Tages aus dem Haus gehen.
    Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber ich denke, vielen Frauen gehts ähnlich wie mir. Ich habe mein ganzes Leben lang für meinen Mann und meine Kinder gelebt. Ich tat es sehr gerne, keine Frage. Aber erst später merkte ich, wie sehr ich mich selbst vernachlässigt hatte. Ich lebte nicht, ich wurde gelebt.
    Heute sage ich mir, ich hätte früher gegensteuern müssen. Naja, hinterher ist man immer gescheiter.

    Das Problem, das viele Frauen (aber auch Männer) haben, ist, dass ihnen der Lebenssinn abhanden kommt, wenn sich die Familie auflöst, der Partner abhanden kommt und/oder die Kinder ihr Leben leben. Und dann heißt es, mit sich selber klar zu kommen, sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes genug zu sein.
    Das ist ein mühsamer Weg, keine Frage. Und man muß auch bereit sein, ihn zu gehen. Immer in der Vergangenheit hängen zu bleiben und vergangenen Zeiten nachzutrauern bringt einen nicht weiter.
    Ich für mich kann heute sagen, dass ich es mittlerweile unendlich genieße, dass ich niemandem Rechenschaft ablegen muß, was ich tu. Ich liebe meinen Job, doch in meiner Freizeit lebe ich wie ein junger Hund in den Tag hinein. Ich genieße die Ruhe in meinen 4 Wänden und ich bestimme selbst, ob und wann und welche Gesellschaft ich haben möchte. Ich fühle mich frei!

    Es ist schön, wenn man liebe Menschen um sich haben kann, aber man soll sie nicht brauchen müssen.

    lg
    Sandy
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  4. cloudlight New Member

    Liebe Elena,

    ich weiss von meiner eigenen Mutter, wie schwer es ist, wenn das Kind auswandert. Ich habe einen Kanadier geheiratet und habe Deutschland mit 26 Jahren verlassen. Es ist unheimlich schwierig sich von geliebten Menschen, auch wenn es nur auf Distanz ist, zu trennen. Noch schwerer stelle ich es mir vor, wenn Du kein richtiges Netzwerk um Dich herum hast, das Dich auffangen kann. Ich bin ja selbst neu hier, und doch nehme ich mir heraus zu behaupten, dass Du hier unglaublich viel Unterstuetzung erfahren und immer ein offenes Ohr (Auge) finden wirst!

    Ich sende Dir Kraft!
    Liebe Gruesse,
    cloudlight
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  5. Elena New Member

    Hallo ihr,

    ich möchte jetzt nicht speziell auf einen Beitrag antworten - ich finde alle wertvoll.

    Dennoch möchte ich von mir etwas erzählen, das vielleicht nicht ganz klar war oder ist. Die Trennung von meinem Lebensgefährten erfolgte, als ich 30 Jahre alt war und mein Sohn knapp 3. Ich hatte damals bis zu seiner Geburt gearbeitet und sein Vater hatte studiert (5 Jahre lief das so, die ersten drei Jahre mit dem Kind lebten wir von staatlicher Unterstützung und meinen Eltern - an arbeiten war für mich nicht zu denken, ich schlief im Stehen ein und war praktisch 24 Stunden im Einsatz mit meinem Sohn, der ständig schrie, kaum schlief und wirklich die Herausforderung pur war). Unsere Lebenspläne gingen dahin, dass mein Lebensgefährte danach arbeiten wollte (durch das Studium hatte er tolle berufliche Aussichten) und ich endlich Psychologie studieren wollte und eben für das Kind da sein. Ich war mein Leben lang im falschen Beruf, meist total unterfordert und dementsprechend unglücklich damit.

    Als mein Lebensgefährte mit dem Studium fertig war, hat er sich drastisch verändert. Er sah nur mehr seine Karriere und sagte mir klipp und klar, dass er zu jung für eine Familie gewesen war und die Entscheidung nicht hatte abschätzen können, er könne eigentlich mit uns gar nichts anfangen.

    Ich war damit nicht nur gezwungen, meine gesamte Lebensplanung umzuwerfen, mit dem Alleinsein zurecht zu kommen und meinen Sohn alleine aufzuziehen (das war eigentlich das Schlimmste), wurde nicht nur von meinem Umfeld fallen gelassen (bekam sogar anonyme Anrufe, ich solle verschwinden aus dem Dorf - eine alleinstehende Mutter war dort sowas wie eine Hure), sondern ich konnte mir meinen Beruf auch nicht mehr aussuchen und musste bei dem bleiben, was ich eben vorher gemacht hatte. Ich bin zwar später noch zur Uni gegangen, aber ich hab das nicht gepackt mit dem Kind, das mich auslaugte und habe das Studium nach 5 Semestern aufgegeben (in denen ich zu den besten gehörte). Ich hatte auch kein Geld und mehr als ein Teilzeitjob war mit meinem Sohn nicht drin.

    Ich war sehr einsam in dieser Zeit und ich litt darunter furchtbar. Es ging mir immer wieder sehr, sehr schlecht, vor allem, da ich einen schweren Rucksack an Altlasten mitschleppte, den ich erst mit harter Arbeit an mir selbst, viel Mühe und Hartnäckigkeit langsam abbauen konnte. Ich wurde wegen meines Sohnes sowohl von Lehrern als auch manchen Eltern anderer Kinder angefeindet, wir haben alles hinter uns - Schulwechsel, Polizei im Haus, Leistungsverweigerung, Autounfall mit Totalschaden, fast schwängerte er eine Klassenkollegin mit 16 usw. usw. usw.

    Ich stand trotz allem zu ihm, auch wenn ich manchmal am liebsten schreiend davon gelaufen wäre. Ich suchte natürlich auch für mich mehr als ewige Pflicht und Geben, Geben und nochmal Geben - und ließ mich auch auf einige Beziehungen ein, die aber allesamt völlig unpassend waren, weil ich einfach keine große Wahl hatte. Letztlich bin ich alleine geblieben und als mein Sohn auszog, klappte ich zusammen. Aber nicht aus Trauer, sondern aus Erschöpfung. Ich war HEILFROH, dass ich endlich alleine leben konnte, auch wenn die Einsamkeit ohne Ablenkung anfangs erdrückend für mich war. Dennoch habe ich mich gut erholt und als mein Sohn seine jetzige Frau kennen lernte und das Baby sehr bald da war, wurde er endlich ruhiger und gesetzter und ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben das Gefühl, eine Familie zu haben, wo alles gut lief. Natürlich nicht meine eigene, aber das wollte ich auch gar nicht, denn ich lebe sehr gerne alleine und tue seit Jahren nur mehr das, was ich tun will.

    Aber ich bin auch ein Familienmensch, hatte nie eine gute Familie und das schien mir jetzt eine kleine Erfüllung dieses Wunsches zu sein. Ich habe mich nie eingemischt in ihr Leben und wir haben uns auch längst nicht ständig gesehen. Ich mache derzeit nebenbei eine Ausbildung im psychologischen Bereich, die mir sehr gut tut, arbeite ehrenamtlich und alles war im Lot. Ich habe weder viele Freunde noch klage ich darüber, wenn ich viel Zeit alleine verbringe.

    Mein Job ist reiner Broterwerb, interessiert mich überhaupt nicht, ich bin auch dort unterfordert und könnte locker nur die halbe Zeit anwesend sein und würde alles genau so gut schaffen. Vermutlich noch besser, weil ich am effizientesten arbeite, wenn ich leicht unter Druck stehe und Herausforderung spüre. Aber ich habe mit 40 das letzte Mal den Job gewechselt (davor spätestens nach 4 Jahren) und heute bin ich schlicht zu alt, um wieder zu wechseln. Ich beziehe aber keine Kraft aus meiner Arbeit, schon gar keine Freude und wenn ich es mir leisten könnte, wäre ich sofort weg und ich wäre bestimmt weit glücklicher, wenn ich nicht mehr arbeiten müsste. Dann hätte ich mehr Energie, mich den Dingen zu widmen, die mich wirklich interessieren. Ich habe meine Arbeitszeit vor einem Jahr soweit reduziert, dass ich davon noch leben kann, weiter geht nicht.

    Ich habe NIE für jemand gelebt, das Leben jemand anderes gelebt oder sonstwas in die Richtung. Ich war einfach gezwungen, meinen Sohn an erste Stelle zu setzen, weil sonst niemand da war und weil ich es für die wichtigste Aufgabe im Leben halte, die Verantwortung seinen Kindern gegenüber ernst zu nehmen. Aber glücklich war ich nicht damit und aufgegangen bin ich darin auch nicht.

    Sandys Geschichte ist eine ganz andere als meine und man kann sie nicht in Ansätzen vergleichen. Ich war die größte Zeit meines Lebens alleine, ich war schon innerhalb meiner Familie als Kind alleine, weil ich ausgegrenzt wurde und ich war immer "anders" als andere und heute weiß ich, dass ich eine unentdeckte Hochbegabte, Hochsensible bin, die nie das tun durfte/konnte, was zu ihr gepasst hätte. Da ich viele Fähigkeiten habe, kann ich auch in allen möglichen anderen Jobs sehr gute Leistungen erbringen, aber ich saß nie in einem Job, wo das wirklich gefragt war.

    Wahlmöglichkeiten hatte ich in meinem Leben - seit ich alleinerziehend war - so gut wie keine und die wenigen, die ich hatte, die hab ich alle ausgeschöpft, immer wieder und ich bin immer dran geblieben, mein Leben ständig zu verbessern. Aber ich hatte jahrelang heftige Depressionen und Panikattacken und Übermensch bin ich nun mal nicht, auch wenn ich manchmal für meine Begriffe fast Übermenschliches leistete. Ich hab mein Leben nie Psychopharmaka genommen, sondern die Zähne zusammen gebissen, um all das auszuhalten und durchzugehen.

    Wer nicht verstehen kann, wie wichtig es für mich war, endlich, endlich einmal auch ein paar gute Jahre gehabt zu haben, der versteht mich nicht wirklich.

    Liebe Grüße
    Elena
    Martin44 gefällt dies.
  6. Martin44 Active Member

    Sandy, Du schreibst:
    "Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber ich denke, vielen Frauen gehts ähnlich wie mir. Ich habe mein ganzes Leben lang für meinen Mann und meine Kinder gelebt. Ich tat es sehr gerne, keine Frage. Aber erst später merkte ich, wie sehr ich mich selbst vernachlässigt hatte."

    Es ist genau der Nagel der auf den Kopf getroffen wird.

    Ich bin in einem Alter wo der Weg zum "Nichtmehrsein" extrem kürzer ist als jener der noch vor mir liegt (plumpe Umschreibung für "ich bin uralt", grins). Und so kommt es, dass ich mit meiner Frau sehr selten aber doch über ihr Alleinsein rede. Ich schreibe es mal ganz hart aber ich würde mich im Sarg umdrehen, wenn sie um mich trauern und weinen würde. Ich rede ihr immer wieder ein, sie solle ja endlich beginnen alleine und für sich selbst entscheidend zu leben beginnen. Es mag schon sein dass unsere Ehe OK ist, aber was sie heute vielleicht gern macht , - deshalb vielleicht augenscheinlich kaum Mühe bereitet, wird ihr dann wie ein Mühlstein abfallen. All die Jahre ihrer Rücksichtnahme sind dann Geschichte. Und ich hoffe, sie hat dann noch viele Jahre in Freiheit, Glück und Gesundheit zu leben. Und eines weiß ich, das tut sie sich nicht mehr an. Letzteres muss ich wohl nicht weiter erkären.

    Sandy Du hast nicht nur einen ausgefeilten Wortschatz, - Du bist auch ein solcher!!!
    Ich hoffe, Du weißt wie ich das meine.

    lg Martin
    Clara Clayton gefällt dies.
  7. SANDY Well-Known Member

    Danke, lieber Martin!

    Leider gibts hier noch kein Küsschen-Smiley.

    Küsschen
    Sandy
  8. Martin44 Active Member

    Der Satz hat wohl einen entscheidenden Fehler. Richtig sollte es heißen:

    Ich bin in einem Alter wo der Weg zum "Nichtmehrsein" extrem kürzer ist als jener, der hinter mir liegt (plumpe Umschreibung für "ich bin uralt", grins)

    Ob da nicht der Alzi "angegriffen" hat.

    lg Martin
  9. Elena New Member

    Hiermit möchte ich mich nochmals bei allen bedanken, die mir durch ihre Anteilnahme aus meinem ersten Schock geholfen haben. Ich wünsche euch allen alles Gute und viel Glück in eurem zukünftigen Leben.

    Liebe Grüße
    Elena
  10. Martin44 Active Member

    Abschiedsworte klingen nicht schön. Aber das wirst Du ja selbst wissen.
    Und denke vielleicht hie und da an meinen Leitspruch: GESTERN ist Geschichte, das MORGEN ein Mysterium, - aber der Tag HEUTE ein Geschenk.
    Alles Gute und auch Dir viel Glück. Oder sehr viel von dem, was Du als Gück verstehst.

    der Martin44
  11. Lucille Well-Known Member

    Liebe Elena,

    mir scheint, dass Du Dich um viele Chancen im Leben betrogen fühlst. Die anstehende Veränderung holt offenbar alte Wunden an die Oberfläche.

    Ich wünsche Dir sehr, dass Du die umfassende Zuwendung, die Deinem Sohn durch Dich zuteil wurde, als ebenso umfassenden Lebens-Sinn und als Bereicherung siehst. Es wird zu keiner Zeit vergeblich gewesen sein.

    Schade, dass Du Dich hier verabschiedest.

    Alles Liebe und Gute,
    Lucille
  12. Elena New Member

    Lieber Martin, liebe Lucille,

    es ist einfach so, dass ich keine richtige Forumsschreiberin bin, also nicht auf Dauer. Ich mag den persönlichen Kontakt lieber - der kann schon auch schreibend sein, auch das ist mir sehr wertvoll - aber ich kann mich schlecht langfristig mit vielen zugleich austauschen, das ist nicht mein Ding.

    So wie wir schrieben, was in anderen Bereichen für jemand "richtig" ist, so gibt es eben auch darin individuelle Unterschiede. Ich hatte mal über drei Jahre lang eine sehr intensive, offene Mailfreundschaft zu einem Mann, den ich in einem Forum kennen gelernt hatte. Da passte einfach vieles gut zusammen. Es war keine "Liebesgeschichte", sondern eine echte Freundschaft, wir waren Bezugspartner füreinander und das hat uns gut getan. Wir haben uns dann auch einige Male besucht. Auch er war kein Forumsschreiber.

    Und ja, Lucille - ich fühle mich um vieles in meinem Leben betrogen, aber nicht jedes Leben verläuft so, wie man es gerne gehabt hätte, auch damit muss man klar kommen. Und das versuche ich ja seit vielen Jahren. Mehr kann ich nicht tun.

    LIebe Grüße
    Elena

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