Belogen und Betrogen, über 10 Jahre lang...

Dieses Thema im Forum 'Trennung, Scheidung, Verlassen werden' wurde von Allegra gestartet, 18 September 2011.

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  1. Lucille Well-Known Member

    Na ja, es macht schon einen Unterschied ob es sich um den eigenen Mann handelt - oder
    allgemein um Menschen, um die man nach Einschätzung einen große Bogen machen kann. ;)
  2. Bachstelze Well-Known Member

    Manchmal ist der eigene Mann der, um den andere Frauen einen großen Bogen machen würden ;)
  3. Reinfriede Well-Known Member

    Liebe Lucille!

    Mir ist das auch schon passiert, dass ich brutales Denken bei einem Menschen erst dann bemerkt hatte, als ich auf der Gegenseite stand. Solange ich noch auf "seiner" Seite war, deutete ich das sogar als Durchsetzungsvermögen.

    In mir hat sich der Satz eingebrannt: "Den Charakter eines Menschen erkennst Du an seinem Verhalten gegenüber Menschen, die ihm nicht nützen."

    Gewisse Verhaltensweisen kann man erst klar sehen, wenn man nicht mehr "nützlich" für denjenigen ist. Und noch krasser dann, wenn man in seinen Augen plötzlich "schädlich" ist.

    Ich glaube, das einzig Positive, was man sich aus dieser Erfahrung mit so einem Menschen mitnehmen kann, ist die Erkenntnis, dass man im Grunde genommen froh sein muss, dass man es weiss.

    @Bachstelze:

    Nein. Tauschen möchte ich mit so einem Menschen auch nicht. Denn irgendwann dreht sich das Leben und es kommt auf einen selbst zu, was man gelebt hat. So wie Du schreibst, er geht grad richtig so vor die Hunde.

    Liebe Grüße
    Reinfriede
    pisces und Hortensie gefällt dies.
  4. Lucille Well-Known Member

    Ja, danke, genau das wollte ich eigentlich zum Ausdruck bringen ... brutales Denken ... das trifft's viel besser.

    Toller Satz! (y)

    Das was man sät, das erntet man ... meinst Du.

    Darüber denke ich oft nach.
    Die Bestätigung finde ich aber nur in meinem eigenen Leben recht deutlich.
    Für meine eigenen großen Vergehen habe ich mehr als bezahlt.

    Der Vergleich zu meinem Ex-Mann drängt sich mir hier immer wieder auf.
    Er darf beharrlich auf der Sonnenseite verweilen, hat auf seinem Weg lediglich die Frau an seiner Seite ausgetauscht.
    Auch alles andere entwickelt sich zu seinen Gunsten, er ist der Typ Mensch, den nichts aus der Bahn werfen kann, er
    lebt unbeirrt nach seinen Vorstellungen, und das erfolgreich.
    Ich beneide ihn um diese Fähigkeit.
    Und gebe zu, dass ich ihm hin und wieder einen "Schuß vor den Bug" wünsche, alleine der ausgleichenden Gerechtigkeit wegen.

    Bei seinem Vater übrigens lief es übrigens ähnlich.
    Der hatte für viel Unheil gesorgt - und trägt trotzdem heute noch seine "weiße Weste".

    Die sog. Lebensgesetze haben nicht für Jedermann Gültigkeit, scheint mir.

    LG
    Lucille
    abendsonne und Hortensie gefällt dies.
  5. Reinfriede Well-Known Member

    Liebe Lucille!

    Dieser Eindruck ergibt sich, wenn man sein eigenes Gerechtigkeitsempfinden als Maßstab verwendet.

    Dem muss aber nicht so sein. Denn das, was man wahrnimmt, muss ja auch nicht das sein, was der andere tatsächlich durchmacht. Wenn Dein Ex nach außen hin immer die weisse Weste hatte, so kann ja keiner sehen, wie es innen aussieht.

    Mal ganz abgesehen von den Kindern - würdet Du gerne sein Leben leben, mit Haut und Haar? Oder das Leben seines Vaters?

    Wäre es für Dich erstrebenswert, so abgebrüht und schauspielernd zu sein?

    Ich KANN mir nicht vorstellen, dass man - wenn man so agiert - nicht auch genug einstecken muss. Alles hat seinen Preis, vielleicht nicht sofort, aber jede Handlung hat Konsequenzen.

    Nachdenkliche Grüße
    Reinfriede
    Spätzin und Hortensie gefällt dies.
  6. Lucille Well-Known Member

    Liebe Reinfriede ... ganz ehrlich ... klar würde ich gerne ein finanziell unbeschwertes und abgesichertes
    Leben leben, sein goldenes Händchen hätte ich auch gerne, ja

    Ich beneide ihn auch um seinen Mut, sein Ding durchgezogen zu haben.
    Anstatt auszuharren in einer Situation, mit der er nicht glücklich war.

    Abgebrüht möchte ich nicht sein, nein, aber ein bisschen weniger sensibel wäre auch schon toll.
    Wobei ich meinen Ex aber durchaus für sensibel und recht verletzlich halte.
    Er meinte einmal, nur ich war dazu "fähig", all seine dunklen Seiten zutage zu fördern.


    hmm - das ist es eben, was ich aufgrund des Realitätschecks nicht sehen kann.
    Ich nehme halt hier ganz viel einer Familiendynamik wahr.

    LG
    Lucille
    Hortensie gefällt dies.
  7. Reinfriede Well-Known Member

    Liebe Lucille!

    Und DAS glaubst Du ihm? *erstauntbin*

    Das ist die Mega-Falle.

    Denn erstens schiebt er Dir damit ganz elegant die Verantwortung für sein Verhalten zu. Zweitens bindet es Euch im Sinne einer konstruierten Verknüpfung.

    Der verlockende Gedanke, daduch eine Art Macht zu haben (in dem Sinne, dass man glaubt, Einfluss durch sein Verhalten auf ihn zu nehmen) ist ein zweischneidiges Schwert.

    Auch die Forumulierung: "Nur DU" impliziert, dass Du eine Sonderstellung hättest, Macht hättest.

    Das ist ganz, ganz fies.

    Das ist eine ähnliche Falle wie manchmal Frauen, die geprügelt werden glauben, wenn sie sich nur anders verhalten hätten, dann hätte er sie nicht prügeln "müssen".

    In Wahrheit ist jeder selbst für sein Verhalten verantwortlich.

    Auch ich war einmal in einer Situation, in der jemand anderer mich soweit bringen konnte, wirklich die Bestie in mir zu wecken. Verantwortlich bin trotzdem ich dafür - ich weiss heute, dass ich so sein kann.

    Ich kann sagen, dass diese Leute der Auslöser waren für mein Verhalten - mit strikter Betonung auf "mein". Ich kann sie jedoch nicht dafür verantwortlich machen, WIE ich reagiert habe. Es hätte andere 100 Wege gegeben, zu reagieren.

    Ich habe DEN Weg gewählt, der mir entsprach.

    Dein Exmann ist anscheinend nicht nur brutal, sondern auch feige.:confused:

    Liebe Grüße
    Reinfriede
    Hortensie gefällt dies.
  8. pisces Well-Known Member

    liebe reinfriede, das ist ein allzu wahrer satz, vielen dank.
    Reinfriede gefällt dies.
  9. pisces Well-Known Member

    meine emotionalität und sensibilität habe ich auch fortwährend als ausgesprochen hinderlich erlebt. ich hätte da auch gern deutlich weniger zugegriffen.
  10. Lucille Well-Known Member

    Liebe Reinfriede,

    ich habe oft (nicht nur anhand der Postings) über dieses Thema
    ........... "im Anderen die Schattenseiten zum Vorschein bringen"
    nachgedacht.

    Klar hast Du recht mit der Implikation, dass ich eine Sonderstellung hatte. Und damit Macht.
    So war es ja auch. Die "Macht" ergab sich aus dem Näheverhältnis.
    Ich habe meinen Ex mit Sicherheit oft gereizt bis auf's Blut. Und verstehe somit
    auch seine Reaktionen. Er hat re-agiert.

    Also ganz "schuld-los" komme ich aus der Sache nicht heraus.

    Umgekehrt hat es genauso stattgefunden.
    Seine (sicher nicht mal absichtliche) spezielle Art, nicht genau zuzuhören, Uhrzeiten zu verdrehen, unpünktlich
    zu sein oder Treffpunkte zu verwechseln hat mich unglaublich wütend gemacht.
    Weil ich selbst ganz anders gepolt bin, da fehlte mir gänzlich das Verständnis.
    Und wenn ich wütend war, dann habe ich mich auch entsprechend verhalten, habe also auch "nur" re-agiert.

    Die tatsächlichen Reaktionen sind dann eben abhängig von der eigenen Persönlichkeit.
    Ex hat gebrüllt .... Lucille war strafend beleidigt oder wurde zynisch.
    Alles falsch, ganz und gar falsch.
    Schattenseiten halt.

    Etwas OT noch ...
    Wir hatten das Thema, glaub ich, in einem anderen Thread.
    Dass das, was man am Gegenüber kritisiert, immer mit einem selbst zu tun hat.
    Sicher hat es das - und wenn es mich persönlich tangiert, dann umso mehr.
    Schon wenn ich mich zB ärgere (zu recht, in meinen Augen), wenn jemand dauernd
    zu spät kommt, dann hat es mit mir zu tun. Mein Ärger. Ich fühle mich missachtet.

    So weit so gut.

    Aber ich teile die These überhaupt nicht, dass ich das vermeintliche Mangelverhalten mir
    unbewusst auch gerne erlauben würde. Um beim Beispiel "zu spät kommen" zu bleiben:
    es ist mir schlichtweg kein (unausgelebtes?!) Bedürfnis, jemanden (ohne triftigen Grund)
    warten zu lassen.

    Oder jemand ist unzuverlässig betreffend eine Rückmeldung (Mail, Telefon, whatever ...).
    Auch hier habe ich keinen verborgenen Wunsch, es gleichzutun. Ich beneide denjenigen
    definitiv nicht ob seinem Umgang mit Zuverlässigkeit.
    Es hat nur insofern mit mir zu tun, dass ich mich persönlich betroffen fühle - weil ich es
    ja auch bin.

    So - Ende Exkurs ;)

    LG
    Lucille
  11. Reinfriede Well-Known Member

    Liebe Lucille!

    Klar, den Eigenanteil hat man immer in zwischenmenschlichen Beziehungen. Dieses Wort Eigenanteil finde ich übrigens hilfreicher als das Wort Schuld.

    Die Frage ist, wie weit der Eigenanteil reichen kann.

    Eine Verwandte von mir nannte ihren Eigenanteil z.B. "Sticheln". Sein Eigenanteil war: Prügel.

    Nun stellt sich die Frage, wieweit man da noch von "Macht" sprechen kann. Denn er meinte auch, nur sie wäre fähig, seine dunkelsten Seiten aus ihm herauszubringen.

    Das sehe ich nicht so. Denn ein gewalttätiger Mensch ist es von sich aus. Genauso wie Dein Exmann - entschuldige, wenn ich da jetzt, ohne ihn zu kennen, einfach vor mich hinskizziere - von sich aus so ist und war. Du warst im besten Fall der Auslöser, aber hätte er diese Anteile nicht gehabt, so wären sie nie zum Vorschein gekommen.

    Wenn diese Anteile bei seiner jetzigen Partnerin nicht sichtbar sind, heisst das noch lange nicht, dass er sie nicht hätte ohne Dich.

    Ein Beispiel von mir: Mein Exmann hatte ununterbrochen geredet, so viel, dass die Menschen in seinem Umfeld geflüchtet sind, mich miteingeschlossen. Seine jetzige Partnerin hat das, uncharmant ausgedrückt, voll im Griff. Ein Wort von ihr und er ist ruhig. Ich schau da nur immer so.:eek:

    Das macht aus ihm aber keinen schweigsamen Menschen. Denn wenn jemand so ist, dann ist er eben so - es wird Menschen geben, bei denen diese Eigenarten nicht zum Tragen kommen, das mag sein - aber er ist wie er ist.

    Genauso wie der Exmann meiner Verwandten bei einer Partnerin, die sich das gefallen lässt (oder sich womöglich auch noch mitschuldig fühlt für seine Aggressionen) wieder hinhauen wird.

    Die "dunklen Seiten" in einem Menschen hat er oder hat er nicht. Jeder Mensch hat dunkle Seiten, aber jeder SEINE.


    Das verstehe ich gut - es ist ja immer eine Interaktion, manchmal auch ein Karussel. Das heisst aber nicht, dass es nicht noch viele andere Menschen geben muss, bei denen er genauso reagieren würde. Dieses "nur Du bringst meine dunkelsten Seiten zum Vorschein" - DAS ist das, woran ich nicht glaube. Denn wenn ein Mensch diese Reaktionen zeigen KANN, dann ist es nicht Deine Verantwortung.



    Das Beispiel, das ich gebracht hatte mit dem Angeben - glaub mir, es war mir absolut kein Bedürfnis, das zu tun. Ich fand es peinlich und lächerlich. Jedoch hatte es, rückblickend gesehen, wirklich etwas verändert, als ich es dann doch getan habe.

    Nicht nur in der Beziehung, sondern auch in mir. Das war ein wirklich komisches Gefühl, etwas selbst zu tun, das man bei anderen ablehnt, es war ein Experiment. Interessant war mein Fühlen danach, es hatte sich - in Bezug auf das Angeben - verändert.

    Ich weiss, in der Theorie wirkt das anders als im Fühlen. Vielleicht probierst Du es einmal - auch als Experiment - bei etwas aus, das Dir nicht so wichtig erscheint. Es FÜHLT sich nacher ausgeglichen an. Wie wenn man einen Stolperstein entfernt hat, der einen schon lange im Weg gelegen ist.

    Ich glaube das ist vergleichbar mit dem Satz: Dort, wo die Angst ist, dort gehts lang. Direkt drauf zu und das tun, wovor man sich fürchtet, befreit ungemein.

    Uijeh, ich glaub, ich bin heute nicht gut im Erklären. Wenn ich mir das nochmal durchlese - versteht mich irgendwer?:confused:

    Liebe Grüße
    Reinfriede, heute wahrscheinlich leicht esoterisch angehaucht...
  12. ChrisTina Well-Known Member

    Wenn wir bei der Unpünkltichkeit bleiben
    ich hatte es mehrfach probiert
    es fühlte sich für mich absolut nicht gut an
    drum hab ichs wieder bleiben lassen
    und einen anderen Weg gefunden, damit klar zu kommen
    *zugeb*
  13. Reinfriede Well-Known Member

    Hatte es auf diejenigen, bei denen Du dann unpünktlich warst (und ich nehme an, es werden diejenigen gewesen sein, die sonst bei Dir unpünktlich sind) gar keine Auswirkung? Keine Änderung, keine Reaktion?

    Liebe Grüße
    Reinfriede
  14. ChrisTina Well-Known Member

    es hatte null auswirkung auf mein jeweiliges gegenüber
    aber mir machte es unangenehmen knoten in den innereien
    ich mag das nicht machen müssen
    auch nicht, wenns auswirkungen gehabt hätte
    es fühlt sich für mich einfach nicht gut an *zugeb*
  15. Bachstelze Well-Known Member

    Liebe Christina,

    das ist doch völlig ok - Du hast diese eine Strategie ausprobiert, sie für Dich nicht als angenehm empfunden, und wählst eine andere.

    So durchs Leben zu gehen ist doch eine der bestmöglichen Varianten ;)

    lg
    B.
    Reinfriede, Lucille und ChrisTina gefällt dies.
  16. Bachstelze Well-Known Member

    Liebe Lucille,

    Zu der These gibt es noch eine "zweite Hälfte". Demnach könnte es auch ein Verhalten sein, dass ich unbewusst mir selbst gegenüber habe und mich dafür verurteile, im Falle der Unzuverlässigkeit hieße die Frage dazu:

    "In welchem Bereich meines Lebens bin ich selbst mir gegenüber unzuverlässig?"

    lg
    B.
    Spätzin und ChrisTina gefällt dies.
  17. Lucille Well-Known Member

    So gesehen, kann ich jedes mich negativ berührende Stichwort nehmen - und es in irgend einer Art auf
    mich selbst beziehen.

    "zu spät kommen"
    wie oft in meinem Leben habe ich zB Entscheidungen zu spät getroffen?

    "rumeiern"
    habe ich immer Klartext gesprochen, wenn es die Situation erfordert hätte?

    "lügen"
    mache ich mir selbst etwas vor?

    "über den Tisch ziehen (lassen)"
    sollte ich meine Grundhaltung (Vertrauen) aufgeben?

    Wenn Deine These so gemeint ist - ja, dann ist es sicherlich ein Instrument, sich selbst stets und immer
    zu hinterfragen.

    Das tue ich eigentlich andauernd.
    Der Dialog zwischen mir und meinem inneren Richter ist sehr anstrengend, stelle ich fest - und auch nicht immer zielführend.

    LG
    Lucille
  18. Bachstelze Well-Known Member

    Liebe Lucille,

    wenn es darum geht, sich selbst zu hinterfragen, ist sicher das richtige Maß gefragt - das habe ich auch schon allzu oft übertrieben.

    Da, wo mir das Verhalten anderer Menschen richtig weh tut, mich sehr kränkt oder total aufregt - da entscheide ich mich dann doch immer wieder gerne dafür, bei mir zu hinterfragen - weil sich möglicherweise was ändern lässt, dass diese Dinge entweder nicht mehr passieren, oder nicht mehr weh tun.

    Ein spannendes Thema ist für mich die Unpünktlichkeit. Ich war selbst früher sehr unpünktlich, und mein "Ex von sehr viel früher" hat Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit bis zu einem Exzess betrieben, dass eine Beziehung eigentlich unmöglich war dadurch.

    Seit ich mit ihm nicht mehr zusammen bin, bin ich selbst nicht mehr unpünktlich und habe auch keine unzuverlässigen Menschen mehr in meinem Leben ;)

    Ich habe aber auch keine Ahnung, warum sich das so geändert hat - damals kannte ich diese ganzen Theorien nicht, habe es also nie hinterfragt und auch keine Vorstellung, was sich bei mir geändert hat.

    lg
    B.
  19. Reinfriede Well-Known Member

    Liebe ChrisTina, liebe Lucille!

    Ich sehe das genauso wie Bachstelze - für jeden Menschen passt was anderes.

    Bei mir wars ein Aha-Erlebnis, bei wem anderen wird das vielleicht völlig unspektakulär sein.

    Ich kann nur schreiben, wie es bei mir war und wie es sich für mich anfühlt, jeder Mensch hat einen anderen Zugang. Ich bin nicht Euren Weg gegangen, ich habe nicht Eure Erlebnisse, sondern eben meine und ziehe demnach auch andere Schlüsse aus meinem Erlebten.

    Viele Wege führen ja nach Rom.(y)

    Liebe Grüße
    Reinfriede
    Spätzin und ChrisTina gefällt dies.

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