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Kommunikaion

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Lebensfragen" wurde erstellt von Ereschkigal, 26 April 2004.

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Ich kommuniziere meist

  1. rein sachlich

    2 Stimme(n)
    10,0%
  2. bewertend und beurteilend

    4 Stimme(n)
    20,0%
  3. meine Gefühle und die Gefühle des Partner stehen im Fordergrund

    9 Stimme(n)
    45,0%
  4. sage nie was ich möchte (muß der andere schon selbst rausfinden)

    2 Stimme(n)
    10,0%
  5. ich drücke meine Bedürfnisse aus

    12 Stimme(n)
    60,0%
  6. andere Ebene der Kommunikation

    4 Stimme(n)
    20,0%
Eine Auswahl mehrerer Antworten ist erlaubt.
  1. Ereschkigal

    Ereschkigal Well-Known Member

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    Hallo Ihr Lieben,

    ich habe einen interessanten Artikel über Kommunikation gelesen und wollte diesen hier kurz zusammen fassen und von Euch wissen, was Ihr dazu denkt.

    "Anstatt eine Sprach des Lebens eine Sprache von Gefühlen und Bedürfnissen sprechen zu lernen, wurde üblicherweise eine Sprache von Kritik, moralisierenden Beurteilungen, Analysen und Diagnosen gelehrt. ... Eine weitre Kommunikationsform, die zu Gewalttätigkeit beiträgt und Mitgefühl nur schwer möglich macht, ist jede Art von Sprache, die keine Wahl läßt. Sprache des <zu Habens, Sollens, Müssens und nicht des Könnens>.

    Die Gewaltfreie Kommunikation sagt: Werde gut darin, zwei Dinge auszudrücken: Was in der los ist und was dein Leben schöner machen würde. Lerne zu sagen, ohne Kritik und ohne Forderungen. Sag´einfach nur was in dir lebendig ist, in anderen Worten, wie es Dir geht, und was Dein Leben wunderbar machen würde. Und egal was andere sagen, höre nur, was in ihnen lebendig ist und was ihr Leben wunderbar machen würde." ( Auszug aus "Eine Sprache des Mitgefühls, Ein Interview mit Marshall B.Rosenberg," das Gespräch führte Michalel Mendizza in "Mit Kindern wachsen" April 04, S.2)

    Mich hat dieser Absatz des Artikels sehr betroffen gemacht und ich habe überlegt ob ich in der Lage bin mich auf dieser Ebene zuverständigen.

    Liebe Grüße
    Ereschkigal
     
  2. Regina

    Regina Well-Known Member

    Hallo Ereschkigal

    ja..das wäre eine Wendung um 180 Grad..ich verstelle mich zwar nicht..sprich man sieht mir leider immer an was in mir vorgeht..aber es aus-zu-drücken??
    Also das wäre dann eine bewusste verarbeitung, portionsgerechtes umformulieren in WORTE und dann servieren.
    Absolut mühsam...denke aber es hilft wirklich Missverständnisse nicht ausufern zu lassen.
    Mut zur eigenen Empfindung..läuft konträr zu meiner Erziehung.
    LG
    Regina
     
  3. Diana

    Diana Well-Known Member

    Erziehung ist keine Ausrede- es ist ein Grund aber kein Hinderniss.

    Mut zu eigenen Empfindungen- welches Leben sollen wir leben- dass der Eltern, des Nachbarn - wenn`s so wäre, hätten wir nicht geboren werden brauchen- Ich lebe das EI-GENE Leben und nicht was Andere meinen Anderen egozentrischst aufdiktieren zu können .

    Leben und leben lassen ist meine Devise :)


    Diana
     
  4. Ereschkigal

    Ereschkigal Well-Known Member

    Liebe Regina, liebe Diana,

    @ Regina, mir fällt die Art der Kommunikation auch sehr schwer, aber gerade in einer Beziehung oder in der eigenen Familie ist es sehr wichtig und trägt zu einem vollkommenen anderen Miteinander bei.

    Mir fällt es sehr schwer meine Bedürfnisse und meine Gefühlslage auszudrücken. Wenn ich es aber tue (natürlich bei ausgewählten Personen) fühle ich mich hinterher erleichtert. Manchmal spüre ich regelrecht, daß ich etwas über mich sagen will und ständig über etwas anderes rede.

    @ Diana, Du hast recht, ich habe nur das eigene Leben zu leben und Du eben Deines.

    Liebe Grüße
    Ereschkigal
     
  5. upsdaps

    upsdaps Member

    hallo Ereschkigal

    ich musste mein kreuz im moment noch bei bewertend und beurteilend machen, obwohl ich vom kopf her schon weiß, dass es anders laufen kann

    ja, kann ich mit unterschreiben.....

    oft sage ich denn was durch die blume wie zum beispiel: wann hast du denn mal wieder zeit im haushalt mitzuhelfen? anstatt: das bad empfinde ich als fürchterlich keimig und habe keine lust es sauberzumachen

    das hauptproblem an der ganzen geschichte bei mir ist noch immer:
    mir ist es immer noch verdammt wichtig, was andere von mir denken ....
    und manchen menschen tue ich mit meinen worten bzw. der tonlage absichtlich weh
    ich verurteile und bewerte menschen und situationen irgendwie ständig nach meinen glaubenssätzen....
    oder auch, wenn menschen schon ein bestimmtes wissen haben, aber nicht danach handeln - also immer nur rede reden reden
    ==> nur - das ist ja auch ein teil von mir :autsch: :kiss4:

    ich WEIß, das ich nur mein leben leben kann,
    das es egal ist was andere von mir denken-denn wirklich wissen tu ich es eh nie
    wenn ich andere menschen verletze, ist es nur meine eigene verletzheit
    ich WEIß das meine "probleme" nur ducrh das ständige werten und beurteilen kommt

    und zwischen wissen und umsetzen gibt es schon einen großen unterschied
    aber..... ich komme langsam dahinter, kann mir einige sachen schon eingestehen und auch schon mal anders reagieren :kiss4:

    upsdaps
     
  6. Ereschkigal

    Ereschkigal Well-Known Member

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    Hallo upsdaps,

    ich mußte auch eine ganze Zeit mit mir Geduld haben, um von den vielen Bewertungen los zu kommen. Alle sind bestimmt noch nicht weg. Aber ich bin auf dem Weg.

    ... wichtig was andere von mir denken ...
    wer tut das nicht. Die Frage ist wie weit ich es zulasse, daß die anderen darüber mein Leben bestimmen und ich dann sozusagen an mir und meinen Wünschen und Bedürfnissen vorbei lebe.

    Für mich ist es in der Partnerschaft und in der Familie ein guter Weg immer wieder darauf zu achten, wo liegen meine Bedürfnisse und die Bedürfnisse des anderen. Oft entstehen gerade wenn die Bedürfnisse nicht ausgedrückt werden viele Mißverständnisse. Ich denke mein Partner möchte ... und mein Partner denkt ich möchte ... Jeder tut sozusagen etwas für den anderen, aber eigentlich trifft es das Bedürfnis des anderen nicht und meines auch nicht.

    Liebe Grüße
    Ereschkigal
     
  7. ChrisTina

    ChrisTina Well-Known Member

    danke für diesen Absatz

    Endlich lese ich das, was ich seit Jahren selbst immer besser leben kann, auch mal in anderen Foren.
     
  8. Ereschkigal

    Ereschkigal Well-Known Member

    Liebe ChrisTina,

    es freut mich, daß Dir diese Art der Kommunikation auch ein Bedürfnis ist. Ich kam mir mehr ertappt vor, aber habe diesen Abschnitt auch als einen Hinweis gesehen, wo ich drauf achten sollte. Denn wenn ich so mich mit Menschen verständige, die mir nahe sind, ist das Leben für mich viel leichter und freudiger.

    Liebe Grüße
    Ereschkigal
     
  9. Regina

    Regina Well-Known Member

    Ich frag mich dabei: geht es um die innere Sprachlosigkeit, das man nicht gelernt hat dieser Empfindung ausdruck zu geben, das es so schwer macht?
    Habe ich Angst vor einem Konflikt?
    Was steckt dahinter das es mir so scher fällt zu formulieren, was mir zusetzt?
    Vielleicht weil ich will das der andere es sieht, oder es voraussetze, oder es mir zu mühsam ist.
    Ich bin sehr kompromisslos..alles an mir ist ziemlich kompromisslos, von daher es ist mir sicher wurscht was der andere denkt oder nicht denkt. Trotzdem fällt es mir schwer im Augenblick eines verletzten Gefühls diesem Ausdruck zu geben.
    Und zwar so das der andere sich NICHT vor den Kopf gestossen fühlt..ich neige nähmlich zur Holzhammermethode.
    Also Sanftmut ist meine Stärke nicht und ich überlege gerade ob es der Härte entspringt die ich mir selbst angedeihen lasse.
    Na ja ich bin ja am lernen.
    Jeden Tag ein bischen, Rückschläge includiert.
    LG
    Regina
     
  10. Ereschkigal

    Ereschkigal Well-Known Member

    Liebe Regina,

    innerhalb unserer Erziehung haben wir meist gelernt, daß Sprache ein Mittel der Gewalt des Beurteilens ... ist. Bedürfnisse werden als Schwäche angesehen und Gefühle wenig ausgedrückt. Ein Kind das zu fröhlich oder zu traurig ist, werden die Gefühle abgesprochen. So kommt es dazu, daß wir erst wieder diese Sprachebene der Bedürfnisse, des Nichtwertens, der Gefühle lernen müssen.

    Viele gehen diesen Weg erst unbewußt und später ganz bewußt. Durch diese Art der Kommunikation entsteht eine ganz andere Qualität der Beziehungen.

    Aber ich merke es bei mir selbst, erstens sind Gefühle nicht so leicht in Worte zu fassen, zweitens ging ich früher davon aus, daß der andere sie weiß, drittens existiert in mir immer wieder eine Angst, daß meine Gefühle abgelehnt werden, also nicht existent sein dürfen.

    Mein Gegenüber weiß nicht automatisch was ich fühle, was ich mir wünsche, ... Wenn ich mich ihm mitteilen will, kann ich es ihm sagen. Manche Menschen verstehen es dann trotzdem nicht. Weil diese Gefühle Ihnen fremd sind.

    Wie ist das bei Dir, wenn Dir jemand sagt, wie er sich fühlt und was das Leben wunderbar machen könnte?

    Liebe Grüße
    Ereschkigal
     
  11. jake

    jake Well-Known Member

    leibe ereschkigal, danke für den impuls!

    vor einem jahr war ich bei einem seminar mit steve de shazer, dem erfinder der "solution focussed short time therapy" (SFT). dieses lösungsorientierte arbeiten basiert auf konstruktivistischen ansätzen und führt - wenn man der gut dokumentierten forschung de shazers glauben darf - zu lösungen sehr vieler psychischer konflikte binnen weniger sitzungen (de shazer: "in amerika drei bis vier sitzungen; in europa, wo die menschen ihre probleme heftiger lieben, sechs bis zehn sitzungen...").

    ausgangspunkt de shazers, seiner partnerin kim soo berg und seines teams war, aus der klassischen psychoanalyse alles wegzulassen, was nicht für den fortschritt des klienten nötig ist. und eines der ersten und wesentlichen dinge, die gestrichen wurden, war: über probleme zu reden. die SFT-leute reden nur über lösungen und akzeptieren nur positive formulierungen. sie sagen, wenn menschen nach jahren von therapie zu uns kommen, dann haben sie in diesen jahren ständig über ihre probleme geredet, mit fachleuten, mit freunden, mit verwandten ... und es hat sie nicht weitergebracht. höchste zeit, dass jemand mit ihnen über lösungen spricht.

    ein element der SFT ist die "wunderfrage": "wenn wir mal annehmen, du würdest morgen aufwachen, und all das, was wir jetzt tun, hätte sich gut ausgewirkt, ein wunder wäre geschehen und alles wäre so, wie du es dir wünschst, du wüsstest aber noch nicht, dass dieses wunder geschehen ist ... woran würdest du es bemerken?"

    und dann werden konkrete projektionen von lösungen formuliert, und wenn jemand sagt, ich habe keine angst mehr, dann wird das so nicht angenommen, sondern zum beispiel umformuliert in "ich stecke voller lebensmut". de shazer beruft sich dabei unter anderem auf milton erickson, den hypnotherapeuten, und betont, dass diese sprachformeln entscheidend dazu beitragen, den klienten von der ausrichtung auf ein problem umzustimmen zu einer lösungsorientierten haltung.

    punkt zwei ist, dass das wunder nicht von heute auf morgen geschieht, in aller regel. ist das ergebnis frust? hier hat de shazer den - in meinen augen - genialen weg der "skalierung" eingeführt. "wenn wir mal den punkt, an dem du dich entschieden hast, hierher zu kommen, mit null bezeichnen, und den punkt, an dem du dich so fühlst wie wenn das wunder schon geschehen ist, mit zehn... wo zwischen null und zehn befindest du dich denn heute?"
    die meisten fühlen sich eh schon zwischen zwei und drei, und dann geht es vor allem um um die frage: was kann ich tun, um auf vier zu kommen? das ist ein kleines, erreichbares ziel, das bringt erfolgserlebnisse, das ermutigt, bei zeiten den schritt von vier auf fünf anzugehen... bis hin zum wunder. aus einer sackgasse wird ein weg.

    das ist natürlich eine sträfliche verkürzung der ideen und methoden der kurzzeittherapie (deren elemente übrigens auch mit ausdrücklicher billigung durch de shazer von varga von kibéd und sparrer in der systemischen strukturaufstellung eingesetzt werden) - möchte damit andeuten, dass es neben all den trivialmethoden des positiven denkens und rosarot färbens sehr engagierte bemühungen gibt, "das leben wunderbar zu machen", wie es rosenberg so schön sagt.

    und dennoch schätze ich auch die dialektik: selbst die wunderfrage und die konsequente hinwendung zu positiven formulierungen sind aus kritik entstanden (ums zum mitschreiben deutlich zu sagen: "positiv" ist hier keine wertung, sondern ein grammatikalisches vorzeichen).

    alles liebe, jake
     
  12. ChrisTina

    ChrisTina Well-Known Member

    Hi Jake,

    ich liebe Steve de Shazer und seine Wunderfrage, leider wurde sein vorjähriges Seminar wo ich angemeldet war aus gesundheitlichen Gründen abgesagt, aber ich hoffe, das es heuer Mitte September klappt.

    Ich habe auch schon Menschen getroffen, die in ihrer Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater damit konfrontiert wurden und die lösungsfokussierte Kurzzeittherapie, und speziell die Wunderfrage, absolut ablehnen.

    Gleich nach Steve de Shazer und Milton Erickson und Virginia Satir kommt für mich Frank Farrelly :) wobei mir der Stil einer seiner Schülerinnen - für mich persönlich - zu sehr aufs Negative fixiert ist, ihn persönlich habe ich auch noch nicht live erlebt - bisher nur auf Video.
     
  13. jake

    jake Well-Known Member

    hi chrisTina :)

    ja, der de shazer war ein erlebnis :) aber es war auch zu sehen, dass diese vordergründig so einfach erscheinende interviewtechnik höchst diffizil und alles andere als simpel ist... die wunderfrage allein wirkt ja keine wunder und, schlecht gestellt, steht sie wohl eher im wege. was mich an de shazer fasziniert hat: er spricht mit großem respekt in der sprache des klienten und mit dessen formulierungen und weiß die lösungskompetenz beim klienten und nur dort: "ich muss nicht wissen, was auf der skala des klienten fünf ist und was sechs, er weiß es selbst, und das genügt. wir brauchen nur darüber zu reden, was er tun kann, um von fünf auf sechs zu kommen." also kein neugieriges hinterfragen und rumbohren... stattdessen ermutigung und zuspruch. de shazer weiß aus folgeinterviews, die er nach abgeschlossenen SFT-einheiten durchgeführt hat: "am wichtigsten ist den leuten die wunderfrage. und gleich danach kommt das lob...". er lässt keine chance aus, bestärkungen und ermutigungen zu setzen... auch nonverbale impulse, shakehands, begeisterte ausrufe... und immer wieder: "die lösungskompetenz liegt beim klienten, der therapeut hat nur die interviewkompetenz." wenn therapeuten diese grenze überschreiten und sich mehr kompetenzen arrogieren wollen, geht SFT nicht mehr.

    frank farrelly kenn ich bislang nur vom bernhard ludwig... so sehr ich selber zur provokation neige, weiß ich gerade wegen meiner erfahrungen damit (auch hier im forum), dass das ein thema ist, das ich nur mit asbesthandschuhen angreife. aber ich weiß auch von allen, die ihn selber kennengelernt haben, dass sie begeistert sind...

    alles liebe, jake
     
  14. Regina

    Regina Well-Known Member

    @Ereschkigal

    Wenn mir jemand sagt was er fühlt ist es das beste was mir passieren kann.
    erstens reißt er mich dann aus meiner Selbstbezogenheit.
    zweitens fühle ich mich dann nicht angegriffen
    drittens löst das die Probleme noch bevor sie richtig da sind.

    selbst wenns starke Kritik ist, ist sie ehrlich formuliert, kann ich eine Menge einstecken.
    AL
    Regina
     
  15. Ereschkigal

    Ereschkigal Well-Known Member

    Liebe Regina,

    Du hast meine Frage nur halb beantwortet. Hier ist sie nochmal.

    Wie ist das bei Dir, wenn Dir jemand sagt, wie er sich fühlt und was das Leben wunderbar machen könnte?

    Denk mal darüber nach und probier doch mal, wie es ist, wenn Du Dich auch so verhälst. Wie reagiert der andere, was entsteht?

    Lieber Jake,

    Als ich diesen Ausspruch las, mußte ich so richtig lachen.


    Diese Ansätze von Erickson fand ich auch immer sehr hilfreich, ansonsten entstehen viele Fehler, wenn man mit "Sätzen" arbeitet, wie ich das immer wieder mache.

    Ansonsten sind für mich die meisten Namen Schall und Rauch und Erickson wär mir nicht eingefallen, wenn Du ihn nicht erwähnt hättest. Aber als Du von ihm schriebst, dachte ich ja das habe ich von ihm.

    Wenn Du jetzt von anderen "Begleitern" schreibst, die über einen anderen Weg zu einem sehr ähnlichen Ergebnis kommen, finde ich das sehr interessant.

    Liebe Grüße
    Ereschkigal
     

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