Hi ChrisTina, ich weiß jetzt nicht genau, ob du eine Antwort möchtest, denn die tust du dir ja selber geben. Doch wir sind ja hier bei meinen Gedanken und die habe ich mir einfach mal gemacht. Ich habe trotzdem das Gefühl, du ärgerst dich immer noch. Lach... Ich glaube, du brauchst noch eine Ziggi. Mache ich übrigens auch immer so. Nur ich brauche ein paar mehr, ehe ich auf die Summe und schlussendlich auf das Ergebnis komme. Was ich dich trotzdem mal fragen möchte ist, was wünscht du dir selber? Womit bist du glücklich? Du hast eine Geschwindigkeit drauf. Kannst du auch mal anhalten? Vieleicht mal eine Ziggi mehr rauchen!?(wenn auch schädlich) Du sagst selber "Ich steh noch immer nicht genug hinter meinen Zielen und/oder hatte sie mal wieder nicht klar definiert." Du sagst am Ziel. Wo ist das bei dir und wo hört das auf? Vieleicht, bist du schon dran vorbei gefahren. Was du so alles auf die Beine stellst, in so kurzer Zeit. Und genau das, bewundere ich an dir. Deine Gabe mit den Dingen umzugehen. Aber trotzdem, ich bekomme das Gefühl nicht weg, dass da viel Tempo und Ehrgeiz hinter steckt. Korregiere mich, wenn es nicht so ist! LG Lucy
Hi Lucy, ich ändere mal bissale die Reihenfolge in der Beantwortung ;-) Interessanterweise hat mir gestern beim heimfahren ein lieber Freund fast die gleiche Frage gestellt Ich träume von finanzieller Unabhängigkeit und diese mit einem lieben Menschen an meiner Seite teilen zu können - und das noch viele Jahre in strotzender Gesundheit. Mit allem, was ich habe - mit meinem Haus - meinen Katzen - meinen FreundInnen - meinen KollegInnen - mit meinen Auftraggebern aus unterschiedlichen Projekten, vor allem, wenn sie mich dafür loben, weil ich wieder mal alles prompt erledigt habe, was zu tun war. Da gibt es eine Geschichte, die meine Situation recht gut beschreibt - bzw. meinen gewünschten Zustand - ich bin glücklich mit meinem Leben, so, wie es ist - also grundsätzlich - ab und zu nervt mal wer oder was - aber im Großen und Ganzen gibt es nichts, was ich unbedingt brauchen würde. Ich hatte noch nie so wenig Geld/Rücklagen als seit ich arbeitslos bin, bzw. jetzt Notstand beziehe - aber es war sich noch nie immer alles so gut ausgegangen wie auch genau seit dieser Zeit. Vor ca. einem Jahr hatte ich begonnen, mich in den Fluss des Lebens zu werfen - und mich von dem treiben zu lassen, was meine Bestimmung ist. Weiß nicht, ob ichs so rüber bringen kann, wie ichs möchte - es gibt weiterhin Träume - die sind mein Motor - aber es ist für mich auch ok, wenn sich die nie erfüllen - ich bin trotzdem glücklich - und wenn mir wer nen Stein zwischen die Beine wirft, dann schau ich, ob er mir gefällt, ob ich ihn zu meiner Sammlung gebe - oder ob ich drüber hinweg steige. Jetzt ja - früher eindeutig nein - ich bin aber noch in der Gewöhnungsphase - und ich geh davon aus, meine Unfälle - und sonstigen Hoppalas der letzten Zeit dienten genau dafür - mir bei zu bringen, auch mal inne zu halten und ab zu schalten. Nein - tu ich nicht mehr - möglicherweise kommts so rüber - aber ich wollt nur anhand eines kürzlich erlebten Beispiels aufzeigen, wie ich mit Situationen umgeh, wo ich mich ursprünglich geärgert hatte. Wie soll ichs sagen - ich vergesse nichts - ich habe ein Gedächtnis wie ein Elefant - aber ich ärgere mich nicht - und ich bin den beteiligten Personen auch nicht böse deswegen - es ist, wie es ist - und ich unterstelle jedem Menschen, dass er das für ihn Bestmögliche gibt - bei manchen ist das halt mehr - bei anderen weniger. Gemäß der Human Design Matrix bin ich ein "opportunistisches Rollenvorbild" - klingt jetzt irgendwie makaber - aber für mich bedeutet es nicht mehr und auch nicht weniger, als dass ich mich mit jeder Situationen arrangieren kann - in meiner Art und Weise. Bei manchen Vorfällen beende ich daraufhin die "Beziehung" - bei anderen stelle ich die "Partnerschaft" unter einen anderen Stern. Wenn mich jemand ent.täuscht - dann tut sie/er ja nix anderes, als dass er meine Täuschung auflöst. Nachdem ich davon ausgehe, dass jeder Mensch primär von sich auf andere schliesst ist es klar, dass auch ich das immer wieder tue. Bei manchen Menschen / Situationen ist mir von Beginn an bewusst, dass andere Menschen anders ticken als ich - bei manchen glaube ich, dass sie meiner Denkweise ähneln - und da werde ich eben ab und zu ent.täuscht - weil es ist meine Projektion - meine Täuschung. Eins der aktuellen Ziele ist - Vorträge halten in Bezug auf mein Kaffeegeschäft - mit dem Hintergedanken, dies eben bei offiziellen Meetings im offiziellen Rahmen zu tun. Was von Beginn an klar war, dass dies eher schwierig werden wird, weil ich mich nicht mit allem identifizieren kann, was von der (Europa)Spitze vorgegeben wird. So, wie es jetzt ist - habe ich hinterfragt, warum es nicht sein soll, dass ich eben grad bei offiziellen Meetings dieses mein nächstes Etappenziel verwirkliche. Und es fühlt sich jetzt auch gleich viel besser an. Ich versuchs mal anders zu erklären - ich bin grundsätzlich harmoniesüchtig und bemühe mich, zu einem einmal gegebenen Wort zu stehen. Und ich hab das jetzt auch ein halbes Jahrhundert immer wieder durchgezogen - und mir selbst dadurch oftmals das Leben schwerer gemacht, als es sein müsste. Ich bin in dieses System jetzt eingestiegen als Mitglied eines bestehenden Teams - und ich hätte bis zum Ende meiner Tage als ebensolches re.agiert. Ich hätte mich selbst nicht verwirklicht, weil ich als Mitglied eines Teams anders agiere als an der Spitze eines solchen - für mich macht das einen Unterschied - nennt sich lt. HDM Thronverzicht - als grundlegende Veranlagung von mir - wenn ich Chefin bin, bin ichs - und stehe hinter meinen MitarbeiterInnen - wenn jemand ober mir ist, der bestimmt, was zu tun ist - richte ich es mir so, dass ich damit klar komme. Also hab ich mich auch hier im bestehenden System anpassen wollen - wissend, dass ich damit einige Probleme hab, weil es nicht wirklich ganz passt - für meine Bedürfnisse - aber ich hab gesagt - ja, ich bin Teil des Teams - ich mach das dann nach euren Vorgaben - und ich wäre dazu gestanden, wenn mich "das Team" als solches nicht ent.täuscht hätte. Ich ärgere mich also nicht mehr über die Aktion an sich - sondern ich bin dankbar dafür, dass ich ent.täuscht wurde, weil es mich jetzt wieder mehr zu mir selbst gebracht hat. Ich kann auch auf meine Art und Weise mich im System verwirklichen - aber nur, wenn ich die ursprünglichen Zusagen breche - und das ist hiermit geschehen - der Anlass kam von aussen - aber das Ergebnis war wieder ==> mein Weg Ich hab da grundsätzlich die Überzeugung, dass alles zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt wird, bzw. alles, was passiert letztendlich genau dort hin führt, dass ich mich selbst verwirkliche. Nein, bin ich nicht - ich brauch die Herausforderung, damit ich zu meiner vollen Kraft auflaufe - ich habe mich noch nie wohl gefühlt, wenn ich nichts tun konnte - also ein Job, wo ich nur die Zeit absitze ist in etwa die ärgste Strafe, die mit zugemutet werden kann. Mein optimales Arbeitsumfeld ist - jemand braucht was - ich teile es mir ein - erledige es - und Kunde ist zufrieden - und sobald irgendwie ein Leerlauf auftritt, laufe ich "unrund". Seit ich arbeitssuchend gemeldet bin hab ich wahrscheinlich mehr gemacht, als manche in einer aktiven Berufslaufbahn - weil ich das einfach brauch - wenn ich nichts zu tun habe, werd ich krank - im wahrsten Sinne des Wortes ;-) Danke - ich weiß, dass ich da eine ganz tolle Stärke habe - etwas, was erledigt werden muss nicht tot zu diskutieren, sondern einfach zu tun. Ich erinnere mich da an meinen letzten unselbständigen Job - da gabs ne Besprechung, wie wir unsere Werbung angehen. Wir sprachen auch darüber, mit der WKO in Eisenstadt Kontakt auf zu nehmen - und es kam die Frage auf, wer da Beziehungen hin hat - ich hatte zwar auch keine, sagte aber zu, das zu übernehmen. Kurz drauf machten wir ne kurze Pause und ich führte ein Telefonat, wo mich dann der PR-Verantwortliche fragte, was ich da jetzt getan hätte. Ich hatte am nächsten Tag wieder einen Kurs im WIFI Neunkirchen, hatte auf der WKO angerufen, gebeten, ob ich um 13 Uhr nen kurzen Termin mit dem Leiter haben könnte - und hab den dann gefragt, wer in Eisenstadt zuständig sei - war in Summe ne Sache von ner Viertelstunde - inkl. Telefonat. Meine KollegInnen waren es bis zu dem Zeitpunkt gewohnt, da jetzt mal nen Plan zu machen, wie wir das rausfinden könnten, wer da zuständig sein könnte - und ich hab einfach angerufen und die Sache erledigt. Das bin einfach ich - wenn ich eine Herausforderung annehme, dann mach ichs - und zwar am schnellstmöglichen und effizientesten. Viel Tempo? - ja - meist - aber gibt auch immer öfter Pausen zwischendurch Ehrgeiz? - würd ich so nicht nennen - mein einziger Ehrgeiz ist, Aufgaben, die mir übertragen werden so schnell wie möglich zu erledigen - und zur Zufriedenheit meines Auftraggebers - und ich brauch Abwechslung - daher mach ich auch immer viel gleichzeitig.
Wow... jetzt hast du mich überfahren. So schnell bin ich nicht. Das war ja ein richtiges Interview. Das muss in die Zeitung. Dein Leben, spielt miteinander und das ist gut so. Meine Waage hat da ein bisschen Übergewicht. Ich glaube dir, dass du glücklich bist. Wer kann das schon von sich sagen?! Aber wenn wir schon dabei sind, eine Frage, habe ich noch! Du schreibst, du wünscht dir finanzielle Unabhängigkeit und einen lieben Menschen an deiner Seite. Wann? Wie kann oder soll sich das gestalten mit einen Partner an deiner Seite? Wenn du deine Reise beendet hast? Oder hast du jetzt flussabwärts auch schon ein Platz frei in deinem Boot? Ich stelle es mir schwierig für ihn vor, da mit ans Ruder zu kommen. Wird es schwer für ihn, deine schon definierten Ziele mit zu verfolgen? Wie gehst du damit um.? Lucy
Hi Lucy, sobald mir einer übern Weg läuft, der in eine ähnliche Richtung fährt wie ich - und ich bin mir sicher, dass es einen solchen gibt - und er mir über kurz oder lang einfach irgendwo über den Weg läuft. Ich hab auch da klare Vorstellungen - jeder lebt sein Leben und ab und zu verbringen wir gemeinsame Stunden in trauter Zweisamkeit - ich würd mal sagen, so im Schnitt einen Tag in der Woche - oder jedes zweite Wochenende - so in etwa - kann ich jetzt noch nicht sagen, muss sich ent.wickeln, wenn es mal so weit ist. Ich will sicher mit niemanden mehr zusammen wohnen - das hatte ich schon zu lange - und ich bin zu alt, um mich nochmals um zu gewöhnen - aber ich will die Zeit, die wir zusammen sind auch gemeinsam verbringen - mit gemeinsamen Aktivitäten. Im Prinzip träume ich von etwas, was so ist, wie das, was ich mit meinem NichtLover habe, allerdings mit zwei Änderungen - wir bekennen uns zu einander, in welcher Form auch immer - und wir haben auch Sex - in dieser Reihenfolge. Ich mag nicht mehr nur die Geliebte sein - und ich mag mich auch nicht mehr mit einer Freundschaft zufrieden geben, wo ich nie wissen kann, ob er nochmals kommt - ich mein, die Sicherheit hab ich sowieso nicht - sind schon zu viele um Zigaretten gegangen und nicht mehr wieder gekommen - aber es macht trotzdem einen Unterschied, ob jemand von vornherein eine Beziehung ablehnt - oder sich auch öffentlich dazu bekennt, irgend eine Form von Beziehung mit mir zu haben. das Lied beschreibts recht gut - http://www.youtube.com/watch?v=ikIdCqtcSAA - nicht permanent - aber trotzdem regelmässig In meinem Leben kommt niemand mehr an mein Ruder. Aber ich möcht ab und zu ein Boot an meiner Seite, mit dem ich in die gleiche Richtung treibe - oder auch bewusst rudere - manchmal rudert er schneller - ein anderes Mal wieder ich - aber zwischendurch treffen wir uns wieder und verbringen eine gemeinsame Zeit zusammen. Er braucht meine Ziele nicht mitverfolgen, er braucht sie nur akzeptieren - so wie ich bereit bin, seine zu akzeptieren - er lebt sein Leben - und ich meins - und dazwischen verbringen wir Zeiten gemeinsam - und geniessen das Zusammensein. Und es müssen die Schmetterlinge wieder fliegen - bei beiden - und solange das nicht "passiert", geniesse ich das, was ich jetzt habe - halt noch in Form von 3 Männern in meinem Leben.
Hi, danke für deine Antworten. Du hast klare Ansichten und gehst deinen Weg mit deiner Sichtweise. Das schöne ist, du glaubst daran du glaubst an dich und das du genau das Richtige tust. Das genau, habe ich aus deinen Zeilen für mich mit genommen. Erstmal muss ich anfangen, an mich zu glauben. Und ich möchte genau wissen, dass es gut so ist ohne irgend welche Zweifel oder Schuldgefühle. Es wird Zeit für mich, einen Rahmen zu finden, für mein immer schöner werdendes Bild. Aber, da gibt es noch keinen, der mir gefallen könnte. ich bin noch nicht so weit. Wenn ich mir ihn vorstelle, dann ist da nicht viel. Nur kleine Ansätze. Nichts nach dem ich greifen kann. Verstehst du? Ich möchte gerne was verändern, doch ich kann es nicht verändern, wenn ich nicht weiß, wie es am Ende aussehen soll. Es gibt da noch 2 Menschen in meinen Leben, den es auch gefallen muss. Klar gibt es da was! Heh und das ist ein schönes Gefühl. Aber das hab ich ja noch nicht. Das ist nur in meinen Kopf. Dafür müsste ich erstmal in "Wien" ankommen. Also, lass ich das Bild einfach noch wie es ist. Und so vergeht ein Tag nach dem anderen. Und diese Tage ziehen mich oft tiefer runter, als ich das will. Das sind dann "meine Gedanken." Aber ich muss damit klar kommen.Ich warte! Und es kommt der Tag, da werde ich genau das tun, was für mich wichtig ist. Da sein, wo du schon bist. So lange werde ich, wie du so schön sagst, die Steine die mir so in Weg geschmissen werden, ansehen, sammeln oder drüber hin weg steigen. Und wenn ich mal nicht so richtig weiß, was ich mit einem Stein anfangen soll, dann frage ich einfach dich und dann wird er einsortiert. Danke ChrisTina! So, meine Präsentation (Hausarbeit) ist fertig. Heute fahre ich noch zu einer Bekannten, die mir die Feinarbeit am Computer macht. Am 1.11. geht die Schule wieder los. Bis dahin, muss alles fertig sein. Stehe ein bisschen unter Zeitdruck, denn lernen muss ich auch noch. Aber ich pack das schon! LG Lucy
Bin gerade beim sortieren. Ach dieser eine Stein, der macht mir ein bisschen zu schaffen. Ach ich lege ihn erstmal da auf meinen Schrank und schaue ihn mir ein bisschen an. Schön! Morgen werde ich ihn einsortieren. Bestimmt!
Hi, brauch mal einen Rat! Mein Weg ist gerade gut gepflastert. Ich gehe demnächst mit einen lieben Menschen Kaffee trinken. Es liegt in meiner Hand den Nachmittag zu gestalten. Ins Kaffee gehen und wieder raus, ist mir zu wenig. Ich habe mir überlegt in einen Tierpark zu gehen. Am Ende des Tierparks ist ein Kaffee. Ich möchte gerne ein Highlight reinbringen. Irgendwas spontanes, überraschendes auf dem Rückweg oder Hinweg. Die Umgebung ist sehr schön. Da gibt es noch kleine Wege die durch den Wald führen zum Schloss. Habt ihr eine Idee für mich?Muss nichts großes sein. Aber ein schöner in Erinnerung bleibender Moment. Aber es darf auch nicht zu aufdringlich sein. Würde mich echt freuen, wenn euch da was einfällt! Und dankbar!
Hallo Lucy, das kommt ganz drauf an, würde ich jetzt mal spontan sagen. Willst du "nur" einem lieben Menschen einen schönen Nachmittag bereiten oder willst du etwas von ihm... Kennt ihr euch schon länger - oder noch nicht... usw. Die Idee mit dem Waldspaziergang finde ich ganz toll. Doch ich kann mir denken, daß es bei euch z. Z. auch mega-kalt ist. Da würde ich spontan lieber einen Museumsbesuch o. ä. vorschlagen. Ein Galeriebesuch fällt mir da auch noch ein.
Nur, wenn man einen anderen Menschen gut genug kennt, kann man sich auch relativ sicher sein, dass die eigene Wahl der Zeitgestaltung auch seinen Vorstellungen entsprechen würde. Ein Waldspaziergang im Winter kann etwas Schönes sein - allerdings nur, wenn man gerne im Winter bei Kälte spazieren geht ;--) Wie viel Zeit steht denn an diesem Nachmittag zur Verfügung? Und warum sprecht Ihr Euch nicht einfach ab? LG Lucille
Hi, danke für eure Antworten. Ich mag diesen Menschen einfach. Da ist so eine Vertrautheit, trotz aller Distanz. Er versteht mich, auch wenn ich nichts sage. Er kennt mich und trifft den Nagel immer auf den Kopf, was meine Gedanken und Gefühle angehen. Hat trotz mancher Schwierigkeiten, viel Verständnis für mich. Er hilft und motiviert mich zum weitermachen. Ich habe sowas noch nicht erlebt. Ein Kennenlernen und eine gute Freundschaft wäre schön. Das ist mehr, als man sich wünschen kann. Ich werde mich absprechen, wo, wann und wie. Aber was ich meinte ist so eine kleine Aufmerksamkeit (Überraschung) für unterwegs. Wie zum Beispiel eine Thermoskanne mit Glühwein, einfach aus dem Rucksack holen. Irgendwas verrücktes! Wir kennen uns schon 1 jahr ungefair. Aber wir hatten noch nie ein privates Treffen. Immer nur auf Distanz und nicht allein. Ihr glaubt nicht, wie wichtig mir das ist. Ja, so sieht das aus. Was es ist? Ich weiß es nicht! LG Lucy
Lucy, ich verstehe nun schon, was Du meinst. Aber das "Verrückte" muss DEINER eigenen Art entsprechen, es sollte sich für Dich irgendwie passend anfühlen, dann wird's auch unverkrampft. Gerade wenn Dir so viel daran liegt ... lass es langsam und ungezwungen angehen. LG Lucille
Danke Lucille! Du hast mir gerade sehr geholfen. "es sollte sich für dich irgendwie passend anfühlen" Erst dachte ich "Ja und nun"? Doch dann kam plötzlich ein Lichtblick Ich habe es ja gerade aufgeschrieben. Wenn du verstehst was ich meine?! Manchmal ist es so einfach! Danke! LG Lucy