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Und niemand hatte Schuld

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Lebensfragen" wurde erstellt von Christoph, 7 Oktober 2004.

  1. Christoph

    Christoph Well-Known Member

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    Folgenden Text schickte mir eben eine liebe Freundin:

    Den KONNTE ich euch nicht vorenthalten!

    Herzlich
    Christoph
     
  2. Ereschkigal

    Ereschkigal Well-Known Member

    Lieber Christoph,

    wann ist Freiheit Freiheit und wann ist Freiheit Verwahrlosung? Meiner Meinung ist das immer eine Gradwanderung in der Erziehung.

    Liebe Grüße
    Ereschkigal
     
  3. Hortensie

    Hortensie Well-Known Member

    Früher

    Hallo Christoph u. Ereschkigal,
    diesen Text haben wir auch vor ein paar Tagen bekommen. Ich finde, es ist was Wahres dran und er gefällt mir. Doch die Zeiten haben sich geändert...
    Ich finde die Verwahrlosung fällt zur heutigen Zeit optisch nicht mehr unbedingt sofort ins Auge. Es findet eine andere Verwahrlosung statt.

    LG Tarot
     
  4. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

    Ist es nicht seltsam dass sich da eine Elterngeneration über ihre eigenen Kinder beschwert? War noch nie da.

    Und wieder war früher alles besser :)
     
  5. Goldray

    Goldray Member

    Ist sowas von einfach. Eltern sind niedriger schwingend und die Kinder höherschwingender. Das verträgt sich halt nicht immer.

    Naja, ist halt meine Theorie, muß ja nicht stimmen...

    Goldray
     
  6. K.M.

    K.M. Active Member

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    Christoph,

    War Früher wirklich alles besser oder ist es nur eine Brille, die uns die Wahrheit verschleiern soll?
    Schauen wir ihn uns mal konkret an:

    So ein Blödsinn! Kinder von Heute müssen tagtäglich die nicht erreichten Ziele ihrer Eltern erfüllen, bekommen ein straffes Pogramm zugeteilt, welches ihnen genau vorschreibt, in welchem Alter sie was zu können haben. Kinder, die diese hohen Ansprüche nicht erfüllen, gelten bereits im Kleinkindalter als wahrnehmungsgestört und verhaltensauffällig.

    Haben viele auch nicht, aber Früher wurde über Selbstmord nicht gesprochen.

    Stimmt und viele mussten dadurch ihr Leben lassen.

    Richtig und deswegen haben viele heute chronische Erkrankungen oder sind unfruchtbar.

    So manch einer hat seine Neugierde auch nicht ohne Schäden überstanden.

    Kommt drauf an, sind sie heute immer noch, nicht jeder hat Geld jeden Schrank und Tür mit Sicherheitsschanieren abzusichern und so mancher läuft auch heute mit einem Finger weniger herum.

    Es gab auch viel weniger Autos und die fuhren auch längst nicht so rücksichtslos wie heute.

    Schön blöd, wer teures Mineralwasser kauft, das Wasser aus der Leitung ist heutzutage das bestkontrollierteste Lebensmittel, das wir haben.

    Die Kinder von heute sind natürlich schlauer, Bauanleitungen für Seifenkisten lassen sich schließlich aus dem Internet runterladen und ausdrucken. :D

    Neid auf die Technik oder genervt, dass Straftaten an Kindern Heute nicht mehr so einfach sind? :escape:

    Es wundert mich, dass du diese Textzeile nicht rausgelöscht hast... :D

    Ein Mal erhängte sich ein Mädchen aus Versehen an einer Schaukel, den Eltern blieb der Trost, dass es ein Unfall war.

    Es interessierte die Erwachsenen auch nicht, ob wir gemobbt oder abgezogen wurden, auch nicht, wie es uns ging. Manche haben es nicht ausgehalten und sich umgebracht.

    Das nicht, aber die meisten von uns haben mit Mitte 30 schon mindestens eine Zahnkrone.

    Das passiert auch heute nicht, weil die Kinder von Heute einfach aufgeklärter sind.

    Freunde haben die Kinder von Heute auch noch, nur werden sie nicht mehr gezwungen mit jedem befreundet zu sein.

    Das ist doch heute nicht anders, es sei denn man hat keine Kinder und weiß es nicht.

    Zum einen wohnen Freunde heutzutage einfach weiter auseinander, zum anderen wussten wir damals nicht, wie viele vermisste Kinder es tatsächlich gab.

    Der Krieg ist schon eine Weile vorbei, Trümmergrundstücke gibt es nicht mehr. Kinder sind auch Heute noch kreativ, nur unkreative Eltern sehen das nicht.

    So dumm sind die Kinder eben heute nicht mehr. :D

    Passiert auch Heute kaum.

    Ausgrenzungen sind Heute sogar noch viel stärker und werden viel brutaler in die Realität umgesetzt.

    Nee, die wurden auf die Sonderschulen verbannt... Damit die Lehrer einen guten Klassendurchschnitt vorweisen konnten.

    Die meisten Taten haben heute sogar noch viel härtere Konsequenzen.

    Und der gleichen Meinung wie die Lehrer, Ärzte, Beamte... alles wichtige Persönlichkeiten, denen man keine Fehler zu unterstellen hatte.

    Stimmt, die meisten arbeiten heute in den USA, weil sie sich in Deutschland nicht entfalten konnten.

    Die wenigsten Kinder haben heute noch Freiheit und Erfolg, dafür umso mehr Misserfolge und Verantwortungen.

    Ich wollte heute kein Kind sein, aber damals wars auch nicht besser.

    K.M.
     
  7. Mara

    Mara Guest

    hallo ihr lieben ...

    ich habe den text auch. schon vor ein paar monaten gab ihn mir eine freundin. ich stehe hinter diesem text, weil er genau das widerspiegelt, was ich denke.
    deshalb erziehe ich mein kind nicht, sondern gönne ihm die gleiche freiheit, wie ich sie hatte.

    man muss halt dann nur dadurch, das man als rabenmutter dasteht. aber gerade als spirituelle bin ich davon überzeugt, das meinem kind (wie mir) sowieso das passiert, was ihm passieren soll.

    diese ganzen sicherheiten heutzutage sind mE auch großteils dazu da, das schlechte gewissen zu beruhigen, weil die wirtschaft schlecht ist, die arbeitsmarktlage besch..... , die zukunftsperspektiven unserer kinder eher bescheiden. mich freut das, aber ich bin ja auch nicht "normal" :mad2:
    denn es bedeutet doch, das dieses kranke system so langsam in sich zusammenbricht und etwas neuem platz macht.

    ... und da wird dann auch wieder platz sein für kinder, so wie sie sind.
     
  8. Astarte

    Astarte Guest

    Hallo Christoph,

    ich bin weder in den "guten, alten" 60ern aufgewachsen noch in den "bösen 90ern", sondern dazwischen, aber in einem stimme ich zu: dieses paranoide Ordnungs-, Sicherheits- und Versicherungsdenken hierzulande finde ich manchmal - gelinde gesagt - zum Kotzen. "Es könnte ja was passieren, deshalb machen wir schnell ein Gesetz und verbieten dieses und jenes und am besten alles, damit nichts mehr passiert, und im übrigen uns tiefgreifende Gedanken, welche Versicherung für welchen Schadensfall haftet." Der leidige Fahrradhelm kommt bald auf uns zu; ich frage mich, wann per Gesetz beschlossen wird, daß Kinder nur noch mit Helm und Sicherungsleine auf Bäume klettern dürfen und dergleichen. Es könnte ja was passieren!

    Natürlich passiert was; das ist das Leben, und das wird auch allen Vorsichtsmaßnahmen für unser und unser lieber Kinder Leben zum Trotz so bleiben. Ich kann auf eine Kindheit zurückblicken, in der sicher nicht alles zum besten lief, meine Eltern mir aber dankenswerterweise ausreichend Bewegungsfreiheit ließen und mich nicht mit den oben beschriebenen Sorgen einengten. Wenn ich heute die Wahl habe: ich lebe lieber frei und im Zweifelsfalle kürzer, als "um meiner Sicherheit willen" gemaßregelt und verriegelt bis zur Bewegungsunfähigkeit.

    Grüße, Astarte
     
  9. K.M.

    K.M. Active Member

    Ich hab dazu noch einen Text gefunden, den ich viel besser finde. :)

    12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern

    1. Verwöhne mich nicht!
    Ich weiß genau, dass ich nicht alles bekommen kann-
    ich will Dich nur auf die Probe stellen!

    2. Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben!
    Mir ist Haltung wichtig, weil ich mich dann sicherer fühle.

    3. Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht, wenn es sich vermeiden lässt!
    Ich werde Deinen Worten mehr Bedeutung schenken, wenn Du zu mir leise und unter vier Augen sprichst.

    4. Sei nicht fassungslos, wenn ich zu Dir sage: " Ich hasse Dich!"
    Ich hasse nicht Dich, sondern Deine Macht, meine Pläne zu durchkreuzen.

    5. Bewahre mich nicht immer vor den Folgen meines Tun!
    Ich muss auch peinliche und schmerzhafte Erfahrungen machen, um innerlich zu reifen.

    6. Meckere nicht ständig!
    Ansonsten schütze ich mich dadurch, dass ich mich taub stelle.

    7. Mache keine vorschnellen Versprechungen!
    Wenn Du Dich nicht an Deine Versprechen hältst, fühle ich mich im Stich gelassen!

    8. Sei nicht inkonsequent!
    Das macht mich unsicher und ich verliere mein Vertrauen zu Dir.

    9. Unterbrich mich nicht und höre mir zu, wenn ich Fragen stelle!
    Sonst wende ich mich an andere, um dort meine Informationen zu bekommen.

    10. Lache nicht über meine Ängste!
    Sie sind erschreckend echt, aber Du kannst mir helfen, wenn Du versuchst, mich ernst zu nehmen.

    11. Denke nicht, dass es unter Deiner Würde sei, Dich bei mir zu entschuldigen!
    Ehrliche Entschuldigungen erwecken bei mir ein Gefühl von Zuneigung und Verständnis.

    12. Versuche nicht, so zu tun als seiest Du perfekt oder unfehlbar!
    Der Schock ist groß, wenn ich herausfinde, dass Du es doch nicht bist.

    Ich wachse so schnell auf und es ist sicher schwer für Dich, mit mir Schritt zu halten.
    Aber jeder Tag ist wertvoll, an dem Du es versuchst!


    (©Lucia Felder)
     
  10. Mara

    Mara Guest

    hi k.m. ...

    auch diesen text kenne ich schon. er hängt mit vorliebe in den kindergärten. ich habe ihn einmal gelesen und bauchweh davon bekommen.

    ich bin ich. ich bin kein kindererziehungsautomat. wenn wir perfekt sind, dann setzen wir unsere kinder unter druck. sie lieben da, wo menschen einfach sie selber sind.

    kinder sind viel toleranter als man sich das herkömmlich vorstellt. ich habe mir gedacht, das dieser text von einem erwachsenen gemacht ist, der diese punkte gerne für sich selbst hätte.
    und das ist ein ganz anderes thema. kinder sind nämlich noch konfliktfähig und halten auch zurückweisung und mißverständnisse aus.

    und dann - wenn ich mich so in dieses bild hineinversetze, von einem menschen der wirklich so ist - sehe ich so ein therapeut-liebetante-gedusele, was ich mit gleichgültigkeit gleichsetze. immer gleichbleibend freundlich ... wie langweilig. wenn man liebt, hasst man auch ... kinder können das noch ganz selbstverständlich und im wechsel, wie es sich gehört. das ist leben, leidenschaft auch ...

    meine ich ... ;)
     
  11. Hortensie

    Hortensie Well-Known Member

    Hi K.M.,
    ich finde diesen Text sehr gut - er gefällt mir noch besser als der andere.
    Kinder wollen Grenzen gesetzt bekommen und ernst genommen werden. Sie wollen Konsequenz und sich auf die Eltern verlassen können. Sie wollen den Eltern vertrauen. Sie testen es sonst ohne Ende aus, was dabei rumkommt sieht man ja an der antiautoritären Erziehung. Die Kinder bekommen trotzdem noch genug Freiheit. Im Zusammenleben mit anderen muss man sich an gewisse Regeln halten, Kompromisse eingehen. Sonst funktioniert es nicht. Außerdem gibt es nicht die ultimative richtige Erziehung. Jedes Kind ist anders und bei gleicher Erziehung kommt trotzdem was anderes raus. Es braucht sich keiner über die Jugend von heute oder übermorgen beschweren, wir selbst haben sie erzogen.
    LG Tarot
     
  12. Hortensie

    Hortensie Well-Known Member

    ...und noch etwas...

    ...es ist wichtig richtig auf die Kinder einzugehen, sich mit ihnen zu beschäftigen. Bei den meisen Leuten laufen die Kinder nebenher. Man ist wohl zuhause, aber man kümmert sich nicht richtig um die Kinder. Der Ansatz ist halt schon bei den meisten falsch.
    LG Tarot
     
  13. Hortensie

    Hortensie Well-Known Member

    nochmal

    Ich habe den Text nochmal in leicht abgewandelter Form gefunden, dieser gefällt mir noch besser.

    Ein Memorandum vom Kind für den Erzieher :

    1.) Verwöhne mich nicht. Ich weiß ganz gut, dass ich nicht alles,
    was ich verlange, haben muss. Ich teste Dich ja nur.

    2.) Hab keine Angst, mit mir bestimmt umzugehen. Ich ziehe es vor.
    Dann weiß ich, woran ich bin.

    3.) Zwing mich nicht. Das lehrt mich, dass nur Macht zählt.
    Ich reagiere besser auf Anleitung.

    4.) Sei nicht wechselhaft. Das verwirrt mich, und ich versuche
    desto mehr, alles zu erreichen, was ich will.

    5.) Mach keine Versprechungen. Es könnte sein, dass Du sie nicht
    einhalten kannst. Das erschüttert mein Vertrauen zu Dir.

    6.) Fall nicht auf meine Herausforderung herein, wenn ich etwas
    sage oder tue, nur um Dich aus der Fassung zu bringen. Dann
    werde ich nämlich versuchen, noch mehr solche Siege zu erringen.

    7.) Sorge Dich nicht zu sehr, wenn ich sage:"Ich hasse Dich!".
    Ich meine es ja nicht so, ich möchte nur, dass es Dir leid tut,
    wenn Du mir etwas angetan hast.

    8.) Mach nicht, dass ich mich kleiner fühle als ich bin.
    Dann werde ich mich nämlich wie ein toller Kerl benehmen.

    9.) Tu nichts für mich, was ich selbst tun kann. Dann fühle ich
    mich wie ein Baby und stelle Dich weiterhin in meinen Dienst.

    10.) Befass Dich nicht zu sehr mit meinen schlechten Gewohnheiten.
    Das veranlasst mich nämlich, sie zu behalten.

    11.) Korrigiere mich nicht vor anderen Leuten. Es beeindruckt mich
    viel mehr, wenn Du ruhig und allein mit mir sprichst.

    12.) Versuche nicht zu predigen. Du wirst Dich wundern, wie gut
    ich weiß, was richtig oder falsch ist.

    13.) Sag mir nicht, dass meine Fehler Sünde sind. Ich muss lernen,
    Fehler zu machen, ohne zu glauben, dass ich darum schlecht bin.

    14.) Nörgele nicht. Um mich zu schützen, muss ich tun, als ob ich taub
    wäre.

    15.) Verlange keine Erklärung für mein falsches Benehmen.
    Ich weiß wirklich nicht, warum ich es getan habe.

    16.) Stelle meine Ehrlichkeit nicht in Frage. Ich bekomme leicht
    Angst und erzähle Lügen.

    17.) Vergiss nicht, dass ich gerne Experimente mache. Schütz mich nicht
    vor Folgen.
    Ich muss aus Erfahrung lernen.

    18.) Schenke meinen kleinen Leiden nicht so viel Aufmerksamkeit.
    Es könnte sonst sein, dass ich sonst eine schwache Gesundheit zu
    schätzen lernen, wenn sie mir so viel Aufmerksamkeit einträgt.

    19.) Beantworte dumme oder bedeutungslose Fragen nicht.
    Ich möchte Dich nur mit mir beschäftigen.

    20.) Denk nicht, es sei unter Deiner Würde, Dich bei mir zu
    entschuldigen.
    Eine ehrliche Entschuldigung erzeugt in mir warme Gefühle Dir
    gegenüber.

    21.) Deute nie an, dass Du perfekt oder unfehlbar bist.
    Du wärst ein zu großes Vorbild für mich.

    22.) Sorg Dich nicht, dass Du wenig Zeit für mich hast.
    Was zählt ist, wie wir diese Zeit verbringen.

    23.) Werde nicht ängstlich, wenn ich mich fürchte, denn dann
    werde ich noch furchtsamer. Zeige mir lieber Mut !

    24.) Vergiss nicht, dass ich ohne sehr viel Verständnis und Ermutigung
    nicht gedeihen kann. Aber das brauche ich Dir doch gar nicht zu
    sagen, oder ?


    "Behandle mich wie Du Deine Freunde behandelst,
    dann werde ich auch Dein Freund sein."

    Zum letzten Mal :D
    Tarot
     
  14. Engelslicht

    Engelslicht New Member

    Hallo an Euch!
    Als Mutter von drei Kindern muß ich mich mich wundern was da für Texte inm Umlauf sind
    Verwöhne mich nicht! Was ist schlimm daran, Kinder zu verwöhnen? Werden wir nicht auch gerne verwöhnt??? ich meine aber nicht materielle Dinge.
    Ist es nicht das wichtigste Kindern Liebe zu schenken und sie so zu erziehen, das sie mit einer großen Portion Selbstvertrauen ausgestattet sind! Ihnen auch zu gestatten NEIN zu sagen, Ihnen Vertrauen zu schenken und ihnen Entscheidungsfreiheit zuzubilligen.
    Kinder lernen von uns und wir lernen von den Kindern.
    Was ist daran so schwierig, das seitenlange Texte nötig sind?
    Alles Liebe
    Gertrud
     
  15. Hortensie

    Hortensie Well-Known Member

    Hallo Engelslicht
    Kinder sind doch etwas schönes, ich habe auch drei davon :grouphug:
    Genau auf diese materiellen Dinge ist das Verwöhnen in dem Text bezogen.
    Jaha, so ist es. :jump1: , das habe ich doch in meinem Posting gemeint. Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt.
    Wir wissen das, aber viele Eltern das anscheinend nicht. :cry2:
    Schön wäre es, wenn genau diese Eltern sich den Text mal anschauen würden.
    LG Tarot
     

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