Nochmal hallo zusammen, nocheinmal danke an alle, die mir hier Anregungen gegeben haben! Nachdem nun die Situation geblieben war, sich eher verschlechterte, kam dann ein Drängen aus dem Freundeskreis hinzu, welcher sich heute in der Notfallambulanz "entladen" hat. Ich bin gespannt, wie es nun weitergehen wird! Gruß Benno
Hallo Clara, Psychiatrische Notafallambulanz, da konnte ich eben ohne Anmeldung spontan hingehen um eine Erstmeinung von ausgebildeten Leuten zu bekommen.
Hey Benno, schön, dass Du Dich wieder meldest! Was ist denn gestern passiert? Panikattacke? Ich hoffe, es geht Dir erst mal besser. Schreib doch weiterhin hier, ist sicher nicht verkehrt. LG Lucille
Ja, Benno, das seh ich auch so. Vielleicht hilft das Schreiben ein wenig. Was genau ist passiert? Finde ich gut, daß du dir helfen läßt!
Hallo, glücklicherweise ist nicht wirklich was passiert! Das Schreiben nutzt auf jeden Fall was! Der erste Schritt war hier zu schreiben, dann habe ich mit nem Kumpel geschrieben, welcher mich dann auch ein paar Mal besucht hat. Dabei hat er mir immer wieder nahegelegt mit ihm mit zu der Ambulanz zu gehen... das habe ich denn auch gemacht. Dort wurde mir dann ein Klinikaufenthalt nahegelegt. Das läuft nun an. Gruß Benno
Klingt nach einem guten Weg! Wenn Du ein Mitspracherecht bei der Wahl der Klinik hast, dann achte darauf, dass es dort auch ein gutes Angebot an therapeutischen Gesprächen gibt, sprich: mehrmals pro Woche. Ich hoffe, Du lässt uns auf dem Laufenden. LG Lucille
Hallo mal wieder zusammen :-D Also erstmal vielen Dank an euch alle, die mir alles Gute gewünscht habe und mir die Daumen drücken. Mein Weg verlief nun echt in einer Schlangenlinie, deren Ausgang ich für mich jetzt selbst in die Hand genommen habe... oder besser gesagt deren Verlauf... Mir wurde ja der Klinikbesuch nahegelegt, dem ich dann auch nachgegangen bin, nur als ich dann dort war und mich mit meinen Zimmernachbarn unterhalten hatte, kam mir, total spontan und glasklar, dass ich das jetzt so nicht will und der Klinikaufenthalt ein Nummer zu viel ist. Ich bin also nach wenigen Stunden wieder gegangen. Das hat sich zu schnell, überrumpelt und zu dick aufgefahren angefühlt. In meinem Freundeskreis, der mich jetzt zwischenzeitlich versteht und auch auffängt, gab das dann positiven zuspruch, da die das auch alle so empfunden haben, haben sie mir dann im nachinen gesagt. Jetzt war ich dann beim Hausarzt und bekomme da weiter meine tabletten und werde sehen, wie es weitergeht und gegebenfalls noch weitere Hilfe suchen. Das Arbeitsleben hat mich wieder total im Griff, aber die Tage werden zunehmend wieder flüssiger :-D Gruß Benno
Hi Benno, gerade erst gesehen - danke für's update. Es freut mich, dass es Dir besser geht. Dass Du weiterhin Tabletten (Antidepressiva?) nimmst (brauchst) ist allerdings schon ein Hinweis, dass Du hinsichtlich therapeutischer Gespräche unbedingt am Ball bleiben solltest. Anlaufstelle ist auch hier der Hausarzt. Freunde, an die Du Dich wenden kannst, sind eine feine Sache, aber sie können professionelle Unterstützung nicht ersetzen. Alles Liebe! Lucille