Danke für den Rat. Ja, habe ich immer parat. Aber hilft nicht wirklich, leider... Wenn´s schlimmer wird, gehe ich zum Orthopäden. Aber erst mal abwarten...
eigentlich musst Du Dich nur gesund ernähren, dann kannste essen was Du willst, wenn Dein Körper hat was er braucht sucht er sich von selbst sein Wohlfühlgewicht. Ich denke, dass Information über Ernährung Dein Bewusstsein für das Essen und den Körper was er braucht, soweit erreichen könnte dass dann Veränderungen der Ernährungsgewohnheiten Spass machen könnten, denn ohne Spass daran zu haben geht Abnehmen eh nur schwer.
Liebe vitella, da möchte ich widersprechen. Auch von gesunder, sprich ausgewogener Ernährung, kann man sich zuviel zuführen. Unterm Strich stimmt dann die Kalorienbilanz nicht - außer, dem Zuviel an Essen wird ein Mehr an Bewegung entgegensetzt. Ich sehe das wirklich so simpel. Der an sich ja tatsächlich intelligente Körper sucht sich sein Wohlgefühl eben nicht so einfach. Das Wohlfühlgewicht ist eine mentale Angelegenheit, auf die wir jedoch ausreichend Einfluss haben dank Verstand und Willenskraft. LG Lucille
Ich erlebe das inzwischen allerdings ungefähr so. Ich würde es anders sagen: der an sich tatsächlich intelligente Körper sendet deutliche Signale aus, was sein Wohlgefühl betrifft. Wenn es mir gelingt, auf diese Signale zu achten, sie wirklich wahrzunehmen, dann hab ich schon sehr viel verändert. Das unter anderem meine ich, wenn ich sage, ich habe mein Denken verändert. Es ist ja mit ein paar neuen Glaubenssätzen an Stelle der alten nicht getan. Das ist der Anfang. Die Fortsetzung ist, mich selbst, meinen Körper, wahrzunehmen und darauf zu achten, was er aussendet... und der sagt mir ziemlich genau, was er sich wünscht. Und hat damit vollkommen recht - weil durch kein obergscheides Verstanderl behindert - das geht so weit, daß dasselbe Essen in verschiedenen Situationen verschieden angenehm duftet. Wenn ichs grad brauch, weil ich grad drei Stunden schwimmen war, dann hat so ein Backhenderl einen dermaßen paradiesischen Duft, kann ich euch sagen - und wenn ich den ganzen Tag hinterm Blechi verbracht hab, weil mein Schreibtisch wieder einmal unter den Lasten den Altpapiers zusammengebrochen ist, dann riecht so ein Backhenderl nicht einmal halb so verführerisch. Und dann eß ichs auch nicht. Das war bei mir aber tatsächlich eine FOLGE davon, daß ich mein Denken über mich selbst - oder besser gesagt meine Einstellung, mein Gefühl zu mir selbst - verändert habe... weil das nur übers Verstanderl bei mir nicht funktioniert. Hoffentlich mich irgendwie klar ausgedrückt habend Kinny
also ich hab so ca. 7 Monate nach GöGa's Tod im freien Fall innerhalb von 8 Wochen 19 kg abgenommen ohne etwas dafür getan zu haben. Lag aber wahrscheinlich an der Trauerverarbeitung. Hab aber seither nicht mehr zugenommen und das waren von Größe 48 runter auf Größe 44 schon sehr viel. Fühl mich aber dabei sehr wohl. Sicher hat es auch damit zu tun, dass GöGa immer für uns gekocht hat und ich nun doch anders esse.
Hi Lucyba, jaja, das leidige Thema Gewicht das kenne ich zur genüge. Dagegen gibt es leider nur das eine wirksame Patentrezept, nämlich die Kalorienzufuhr bzw. Nahrungsdichte zu reduzieren und sich möglichsts unterstützend um mehr Bewegung zu bemühen. Mit der Hormonumstellung in den Wechseljahren sinkt leider auch der Grundumsatz, so dass ggf. eine unveränderte Nahrungsaufnahme deutlich mehr ansetzt. Also wäre es sinnvoll, über eine Ernährungsumstellung nachzudenken. Die schlechte Nachricht ist, dass ohne Konzept, Disziplin und Durchhaltevermögen ('schnell' geht zunehmen, aber abnehmen leider nicht) ist leider nichts zu machen, wenn das Gewicht wieder nach unten gehen soll. Allerdings ist meiner Erfahrung nach das idealisierte Gewicht oftmals so niedrig, dass es garnicht mit dem eigentlichen Charakter oder Körpertypus zu vereinbaren wäre - s. Deine Erfahrung mit 50 kg - ich persönlich habe vor längerer Zeit nach einer Gewichtsreduktion bei einer ähnlichen Körpergröße wie der Deinen etwas über 60 kg gewogen und mich dabei absolut schlecht und kraftlos gefühlt, obwohl das 'objektiv' nicht zu wenig sein sollte und ich auf einem 'gesunden' Wege dort angelangt war. Vielleicht kannst Du ja einmal darüber nachdenken, ob zu Dir nicht 70+ kg deutlich besser passen würden, als es 60 kg tun? Wichtig ist, über einen Zeitraum (ggf. 2 Wochen) ein Ernährungstagebuch zu führen und danach mal genau zu analysieren, WAS Du da eigentlich zu Dir nimmst. Meist ist das viel zuviel und zu hochkalorig. Und dann sich nach der Analyse in Bezug auf eine Ernährungsumstellung zu informieren. Es gibt z.B. ein Konzept, das finde ich sehr einfach und das bezieht sich auf die Nahrungsdichte, Sinn ist, niedrig dotierte Lebensmittel zu essen, die einen Kaloriengehalt von unter 150kcal I 100g besitzen. Finde ich sehr sinnvoll, sich das mal anzugucken. Ebenfalls finde ich sinnvoll, abends auf Kohlenhydrate zu verzichten, also Brot, Nudeln, Kartoffeln, Süßigkeiten (sowieso nicht!) und auch Obst, etc. wegzulassen. WICHTIGE Frage - Hast Du noch ein Hungergefühl? Oder bist Du komplett vom 'Appetit' reflexgesteuert? Gut wäre, Deinen Blutzuckerspiegel konstant zu halten und so Heißhunger o.ä. zu vermeiden. Und frisch zu kochen und keine Convenience-Produkte oder Snacks zu verwenden, die enthalten oft Glutamate oder E's, die genau dagegen arbeiten. Bitte erlaube mir noch zusätzliche Anmerkungen - was mir an Deinen Postings auffälllt, sind die folgenden Passagen: 1.) Sich mit Essen zu belohnen und etwas auszugleichen du kannst dich fragen, was genau du damit ausgleichen willst und wofür du dich belohnst. hierfür müsstest du andere belohnungsstrategien bzw. kompensatoren entwickeln, ggf. mit hilfe eines professionellen ernährungsberaters, psychologen, o.ä., ggf. kann bewegung auch eine belohnung darstellen. 2.) Viel Arbeit Blöde aber leider notwendige Frage - lässt sich der Stress bzw. die Arbeitszeit reduzieren? Ich persönlich bin ein Stressesser und nehme unter emotionaler belastung sofort zu, weil ich zu süßigkeiten, fettigen snacks und alkohol greife. Mich also dann komplett falsch ernähre. Ich muss lernen, diese Stressoren anders umzugehen und da etwas zu ändern, quasi mehr positive Erlebnisse zu haben und zuzulassen. 3.) Alkohol Das ist eine ganz böse Falle - Hefeweizen und Wein und das dann am Abend sind die absoluten Figurkiller, die bringen den Glucosestoffwechsel durcheinander, sind ohne ende appetitanregend, hemmen den Fettabbau, wirken wie reiner Zucker und gehen geradewegs auf die Hüfte. Ebenso Süßgetränke, Fruchtsäfte, Milch, Cappucino, etc.. Also lieber weglassen, auch, wenn's schwer fällt. Zucker, Weißmehl, Alkohol und übermäßiges Fett solltest Du meiden. Obacht: Auch Früchte enthalten viel Zucker. So, das erstmal dazu, viele Grüße an Dich aus dem hohen Norden! P.
@lucyba hast Du schon von HCG gehört..? http://www.abnehmen.com/dein-tagebuch/61532-hcg-diaet-mein-tagebuch.html