Ich wär so gerne Nichtraucher.

Dieses Thema im Forum 'Allgemeine Lebensfragen' wurde von MarionBaccarra1 gestartet, 2 September 2011.

  1. MarionBaccarra1 Active Member

    Hallo ihr lieben.

    Heute komme ich mal mit einem persönlichen Thema.

    Ich wäre so gerne Nichtraucher.

    "Na dann rauch doch einfach nicht mehr" sagte meine Freundin zu mir.
    Ich rauche schon seit Ewigkeiten. Aber in den letzten Jahren stört mich der Geruch in der Kleidung, in den Haaren, die stinkenden Aschenbecher die man kaum sauber bekommt, und ich möchte auch gesundheitlich damit aufhören.

    Während meiner Schwangerschaft habe ich ein Jahr als Nichtraucher ganz locker leben können. Keine Entzugserscheinungen, nichts! Dann habe ich wieder während einer Feier damit angefangen und komme nicht richtig davon los.

    Nikotinpflaster habe ich ausprobiert, aber die halfen mir gar nicht.

    Es gibt scheinbar nur den einen Weg...von heute auf morgen einfach nicht mehr zu rauchen!

    Ich habe es versucht. Nicht einmal sondern etliche male. Ich werde rappelig und nervös .

    Wer von euch hat aufgehört mit dem Rauchen? Und, wie ist es euch ergangen dabei??

    Liebe Grüße an euch

    Marion:))
  2. Reinfriede Well-Known Member

    Liebe Marion!

    So ging es mir auch - ich bin nun seit über 2 Jahren Dampfer statt Raucher.

    Ist eine total klasse Sache, fühlt sich an wie Rauchen, "raucht" genauso und enthält auch Nikotin.

    Hier gibts Infos:

    http://www.e-rauchen-forum.de/thread-19625.html

    Stöber mal in dem Forum, da gibts hunderte von Erfahrungsberichten.

    Liebe Grüße
    Reinfriede
    MarionBaccarra1 gefällt dies.
  3. pisces Well-Known Member

    Hallo Marion,

    ich habe von 6 Jahren nach 21 Jahren mit dem Rauchen aufgehört und das kurz vor knapp, denn ich bin Asthmatikerin. Bei mir war eine schwere Bronchitis der Auslöser, während derer ich einfach nicht rauchen konnte und das volle 8 Tage nicht. Die Krankheitssymptome haben die Entzugserscheinungen einfach überlagert.
    Danach habe ich mir überlegt, ich könnte es doch eh' lassen, wenn ich schon so lange durchgehalten habe. Das hat gut geklappt und ich habe es bis heute nicht bereut.

    Mittlerweile habe ich schonmal wieder unter Alkoholgenuss vereinzelt Zigaretten konsumiert, aber mich danach so dermassen schlecht gefühlt, ich bin damit definitiv durch.

    LG
    P.
    Bachstelze und MarionBaccarra1 gefällt dies.
  4. SANDY Well-Known Member

    Ach ja, das kommt mir alles ziemlich bekannt vor.

    Jedesmal, wenn ich schwanger war (und daher nicht rauchte), nahm ich mir vor, nicht mehr wieder anzufangen. Und kaum war das Kind heraußen, schon war der erste Weg ins Besuchszimmer und eine qualmen :(.
    Ich war eine ziemlich starke Raucherin und mir wurde jeden Morgen angst und bang, wenn ich tief durchatmen wollte und dabei rasselte wie eine alte Dampflok. Von den Kosten ganz zu schweigen....

    Alle Jahre wieder zu Silvester der Vorsatz, im neuen Jahr nicht mehr zu rauchen, und immer wieder der Ärger über meine Inkonsequenz, weil ich es nicht und nicht schaffte.
    Bis mir einmal zur Jahreswende eine Erkältung zuhilfe kam und mir 1 Woche lang keine Zigarette schmeckte. Da packte mich der Rappel und ich schmiß alles, von den Zigarettenpäckchen, die im Haus waren bis zu den Aschenbechern in den Müll.

    Eine zündete ich mir noch an - sie schmeckte mir überhaupt nicht - und dann sagte ich mir: das war jetzt deine letzte Zigarette. Das ist jetzt über 20 Jahre her.

    Die ersten Wochen waren ganz easy, aber dann wurde es zäh. Ich habs aber durchgehalten, trank viel Wasser, knabberte hunderte Karotten, weil ich nicht wußte, was ich mit meinen Händen anfangen sollte, mied jedes Kaffeehaus und jeden Alkohol, um nur ja nicht rückfällig zu werden. Ein halbes Jahr lang warf ich täglich das Geld, das ich normalerweise in die Trafik trug, in ein Sparschwein und dann belohnte ich mich Luxusgütern, die ich mir sonst nicht geleistet hätte. Man glaubt ja gar nicht, wieviel Geld man als Raucher jährlich in die Luft bläst...

    Dann war das Ärgste überstanden. Was mir noch half, waren die rauchenden Freundinnen, die täglich darauf warteten, dass ich rückfällig werde. Aber diesen Gefallen tat ich ihnen nicht :D.
    Und dann reichte mir das Gefühl, endlich wieder tief durchatmen zu können ohne Hustenanfall!

    Liebe Marion, ich wünsch Dir gutes Gelingen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

    lg
    Sandy
    Bachstelze und MarionBaccarra1 gefällt dies.
  5. MarionBaccarra1 Active Member

    Hallo ihr Lieben.

    @ Reinfriede,

    Die Dampfer Zigaretten hatte ich auch einige Zeit ganz ernsthaft ausprobiert. Es gibt ja verschiedenen Stärken dabei, aber ich kam nicht damit klar, obwohl ich die Idee grandios finde. Überall wo man geht und steht kann man "rauchen, und die Zigarette dann einfach wieder in die Tasche packen. Mit mir zusammen haben auch meine Nachbarn mit diesen Zigaretten angefangen. Einer davon hat durchgehalten, die beiden anderen haben auch aufgehört. Ich finde es schade, weil die Idee toll ist.

    @ pisces

    Wenn ich eine richtige Bronchitis habe, oder nur normal erkältet bin, rauche ich auch keine einzige Zigarette. Aaaaber, kaum geht es mir wieder ein bisschen besser, schon habe ich wieder die erste im Mund. Natürlich wollte ich immer zu solchen Zeiten ganz damit aufhören, aber es ist wirklich eine Sucht. Schrecklich.

    @ Sandy

    Ja, die Sylvesterversprechen nicht mehr im nächsten Jahr zu rauchen habe ich mir auch jedes Jahr sehr ernsthaft vorgenommen. Die letzte habe ich um null Uhr geraucht..und mit Müh und Not eine Stunde durchgehalten. Das mit den Möhren knabbern finde ich eine gute Idee, denn die Hände sind es ja gewöhnt immer was zu halten. Warum nicht mal was gesundes.

    Mein Nachbar hat aufgehört, und innerhalb weniger Wochen 20 Kilo zugenommen. Das habe ich nicht vor. Meine rauchenden Freundinnen winken immer ab, wenn ich sage das ich aufhören will. Sie meinen man gönnt sich ja sonst nichts..und man gäbe das Geld auch für was anderes aus..und,...die Gesundheit ist eh ruiniert. Diesen Sprüchen möchte ich mich nicht anschließen. Man muss einfach anfangen..sonst klappt es nie. Vielleicht gerade jetzt um 13 Uhr 56....ich will mir nämlich gerade eine anstecken...

    Vielen Dank für eure Gedanken..

    und wenn ihr noch irgendwelche Ideen habt, kleine Tricks und Tipps, wäre ich sehr froh darüber

    Liebe Grüße

    Marion:))
  6. SANDY Well-Known Member

    Das Problem ist ja, dass man nicht nur den körperlichen Entzug vom Nikotin schaffen muß - der geht allerdings relativ rasch - sondern viel schwieriger ist das, was sich im Kopf abspielt.
    Die Mechanismen, die sich über die Jahre eingespielt haben: jetzt mach ich noch dies und jenes, und DANN RAUCHE ICH EINE :).

    Der ganze Tag, das ganze Jahr ist in Rauchpausen eingeteilt. Das wird einem erst so richtig bewußt beim Abgewöhnen.
    Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, einen Kaffee ohne Zigarette zu genießen, oder ein Glas Wein. Ich hab halt dann ständig an einem Zahnstocher genagt oder so...man muß sich im wahrsten Sinne des Wortes entwöhnen, sich Ersatzhandlungen einfallen lassen.

    Und ja, zugenommen hab ich leider auch. 7 kg :(. Das Essen schmeckt leider viel besser.
    Ich kann mich erinnern, dass ich mal nach der Geburt eines Kindes 20 kg ohne große Schwierigkeiten abgenommen habe, weil ich einfach den Hunger leichter unterdrücken konnte, indem ich eine Zigarette rauchte.
    Das fällt jetzt leider weg ;)

    Aber man kann halt nicht alles haben im Leben :cool:...
    Clara Clayton und MarionBaccarra1 gefällt dies.
  7. Reinfriede Well-Known Member

    Liebe Marion!

    Wie lange sind Deine Dampferlebnisse her?

    Weil inzwischen hat sich da ordentlich was getan auf dem Sektor. Die ersten Dampfgeräte, die in den Handel kamen waren absolut untauglich für einen Umstieg. Hätt ich damit nie und nimmer geschafft.

    Die heutigen Modelle sind so, dass der Umstieg fast automatisch geht. Ohne Durchhalten-Müssen oder so.

    Liebe Grüße
    Reinfriede
    MarionBaccarra1 gefällt dies.
  8. Silence Well-Known Member

    Hallo Marion,

    in Bezug auf das Rauchen kann ich Dir keine Hilfe anbieen, da ich noch nie geraucht habe oder das Bedürfniss dazu hatte, auch wenn ich oft früher in Begleitung von Rauchern gewesen bin. Ich hatte auch noch nie ein Verlangen danach.

    Aber was bei Dir das Rauchen ist, ist bei mei mir das Essen ( toles Deutsch, aber ich kanns nicht anders ausdrücken :rolleyes: ).

    Viele Bekannte oder Freunde, darunter meistens schlanke Menschen, sagen auch einfach, dann ess doch einfach weniger !

    Ich kriege dann auch immer die Krise, weil die das dann meistens nicht nachvollziehen können, wie das ist, wenn man eine Essstörung hat, es ist ja schon besser geworden. Viele schlanke Menschen, die ich kenne, essen westlich mehr wie ich, dann komme ich vom Glauben ab !
    Aber gut, das gehört ja eher indirekt zum Thema.

    Einzig und allein hilft der feste und starke Wille , bei jeder Sucht, ob es sich nun um Alkohol, Drogen, Zigaretten oder zuviel und verkehrtes Essen handelt. Bei jeder Sucht gibts Entzugserscheinungen, durch die man durch muß, wie durch ein dunkles und qualvolles Tal.
    Und dieses Tal muß man letztendlich durchschreiten, muß dem Bedürfniss nach dem Alkohol, dem Dunst der Zigarette ect. standhalten.
    Mir hat in Bezug auf das Essen geholfen, daß ich mir ein Tag in der Woche aussuche, an dem ich esse, was ich will und worauf ich Hunger habe, unabhängig, obs gesund ist oder nicht. Dann gehe ich zu Mäckes oder essem zuhause was mir gerade schmeckt.
    An den restlichen 6 Tagen bin ich eisern, esse auf jeden Fall meine 5 Portionen Obst und Gemüse , fettarmes Eiweiß , ballastoffreiches Brot und trinke sehr viel Mineralwasser.

    Das absolute verbieten einer Sucht halte ich für nicht durchführbar, dann fühlt mann sich irgendwann wie ausghungert und lechzt danach , ich zumindestens.
    Meine Mutter hat nach einer Schilddrüsen OP damals von einem Tag auf dem anderen aufgehört und nie wieder eine angerührt. Das war vor 25 Jahren.
    Aber ich muß dazu sagen, sie hat nur max. 5 Zigaretten pro Tag geraucht und nur in gemütlicher Gesellschaft, nie , wenn sie alleine war.

    Ich weiß jetzt nicht, ob Dir das geholfen hat, aber ich drücke Dir ganz feste die Daumen, daß Du für Dich ein Weg aus der Sucht findest.

    Viel Glück und herzliche Grüße,

    Silence
    MarionBaccarra1 gefällt dies.
  9. SANDY Well-Known Member

    Kleiner Einwand meinerseits:

    auch wenn ich weiß, was Du meinst (weil mir das Essen auch leider viel zu gut schmeckt :(), so hinkt der Vergleich insofern, als man das Rauchen total einstellen kann, wenn man den Willen dazu hat, aber das Essen kann man nicht einfach einstellen.
    Das muß man in kleinen Dosen aufrecht erhalten, wenn man nicht sterben will. Und das ist ungleich schwerer, weil man mit jedem Bissen wieder Bedürfnisse weckt. Diese zu drosseln ist ungleich schwerer als etwas total sein zu lassen.

    Ich habe immer wieder versucht, jeden Tag nur ein paar Zigaretten zu rauchen (eine zum Kaffee, eine nach dem Essen usw.). Das scheiterte kläglich, denn sobald ich mir morgens eine angezündet habe, waren die 5, die ich mir für den Tag so einteilen wollte, in 2 Stunden weggeraucht :rolleyes:....
    MarionBaccarra1 gefällt dies.
  10. Reinfriede Well-Known Member

    Da gibts zu genau diesen eingeteilten Zigaretten (leider auf Englisch, aber nicht schwer zu verstehen) ein Video von Dave Allen (ich mag den total gerne), das Lachsalven garantiert:

    http://www.youtube.com/watch?v=4cT-BQLX6nU

    Der lustige "Aufteilpart" beginnt bei ca. 6 Minuten...

    Liebe Grüße
    Reinfriede
    MarionBaccarra1 gefällt dies.
  11. SANDY Well-Known Member

    Haha, danke für das köstliche Video :).

    Heute kann ich Gott sei Dank darüber lachen, aber ich bin echt froh, wenigstens dieses Laster los zu sein.

    Das Essen und Trinken lasse ich mir nach wie vor schmecken, denn so ganz ohne Laster zu sterben wär ja auch langweilig :D
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  12. Hallo Marion,

    wie bei jedem Lebensthema können auch bei Rauchen ganz viele verschiedene Aspekte mit hineinspielen. Einen möglichen Aspekt möchte ich hier erwähnen.

    Mir viel bei Lesen dieses Thread fiel mir etwas ein, dass ich kürzlich in dem Buch "Heilung" von Bert Hellinger gelesen habe:
    In diesem Buch heißt es, dass häufig die Menschen süchtig sind, denen der Vater fehlt.
    Dabei kann es sein, dass sie nie ihren Vater kennengelernt haben, es kann aber auch sein, dass sie den eigenen Vater einfach aus irgendeinem Grund ablehnen und nicht in ihr Herz lassen.

    Bert Hellinger empfiehlt als Heilung, nicht mehr mit schlechtem Gewissen und Ablehnung zu rauchen, sondern ganz bewußt zu rauchen, das Rauchen bewußt tief zu genießen.
    Dabei soll man sich vorstellen, mit jeden Zug an der Zigarette auch den eigenen Vater einzuatmen.... und zu sich zu nehmen.

    Mir haben viele Übungen in diesem Buch sehr geholfen, aber mit dieser Übung und dem Thema Sucht habe ich keine eigene Erfahrung. - Du kannst ja mal schauen, ob du damit etwas anfangen und diese Übung nutzbringend anwenden kannst.....

    Einen lieben Gruß

    Innere Freiheit
    MarionBaccarra1 gefällt dies.
  13. Spätzin Well-Known Member

    Also, ich hab ja erst mit 30 mit dem Rauchen angefangen ... dann hab ich bis 1994 geraucht, musste zu ner OP ins Krankenhaus und hab vor der OP aufgehört zu rauchen ..... bis GöGa starb ... da hab ich wieder angefangen ... bin aber eine Genuss-Raucherin. Herzschlag-Beschleuniger raucht Zigarillos oder Pfeife, aber auch nur Genuss.

    im Moment höre ich nicht auf... leider ;)
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  14. vittella Guest

    Guter Gedanke,
    auch andere Richtungen benennen Sucht als Suche, da ist meist etwas dran.

    @MarionBaccara1......Ich weiss von süchtigen die ihre Sucht (Drogen allgemein) mit Akupuktur am Ohr erfolgreich behandelt haben, vielleicht wäre das eine Hilfe.?
    MarionBaccarra1 gefällt dies.
  15. Silence Well-Known Member

    Hallo Sandy,

    das ist wohl wahr, daß man das Essen an für sich nicht abstellen kann.
    Doch für mich ist das Essen auch zur Sucht geworden, da ich ähnlich wie beim Rauchen weiß, daß es ungesund ist und ich trotzdem willenlos bin, wen das Stück Eissplittertorte vor mir steht.

    Oder daß ich zu ungesund esse, wenn ich unter Streß stehe oder emotionalen Kummer habe..........................wovon es im letzten Jahr reichlich gab und ich viel zugenommen habe :( !

    Viele liebe Grüße,

    Silence
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  16. Silence Well-Known Member

    @MarionBaccara1......Ich weiss von süchtigen die ihre Sucht (Drogen allgemein) mit Akupuktur am Ohr erfolgreich behandelt haben, vielleicht wäre das eine Hilfe.?[/quote]

    Das habe ich auch schon ausprobiert, eben wegen dem Essen, mir hat es nicht geholfen , denn ich habe nichts davon gemerkt !
    MarionBaccarra1 gefällt dies.
  17. vittella Guest

    naja, das geht nicht in Einmal, das ist auch ein begleitender Prozess im Bewusstweren und das Essen ist als Sucht speziell, da es nicht abgestellt werden kann, sondern eine Ernährungsumstellung dazu gemacht werden muss, ich denke, dass dauert länger als Drogenfrei zu werden, denn mit Drogen ist man ja nicht aufgewachsen, mit dem Essen schon.
    MarionBaccarra1 gefällt dies.
  18. Silence Well-Known Member

    Hallo Vitella,

    Das waren so an die 10 Sitzungen , die ich hatte..................und außer viel Geld habe ich nicht an Gewicht verloren, was ich ja damit erreichen wollte

    Ich habe mich aber hierzu unter den Bachblüten mal umgeschaut und habe viele interessante Dinge gelesen und einige Blüten als für mich passend gefunden.
    Vielleicht versuche ich das mal.

    Viele Grüße,

    Vitella
    MarionBaccarra1 gefällt dies.
  19. vittella Guest

    wie gesagt, Abnehmen fängt mit der Ernährungsumstellung an und geht eh nicht ohne die nötigen Infos,
    Lebensmittel sind etwas wichtiges, sie begleiten unser Denken und Wohlfühlen, ich nenn Dir mal ein paar Beispielen, denn ganz so alleine abzunehmen, die Ernährung umzustellen usw...ist nicht ganz einfach:
    http://www.daserste.de/wwiewissen/beitrag_dyn~uid,0o7htbhhswlwjv8g~cm.asp

    Wenn Essen nicht Spass macht, dann kann man/frau es nicht richtig machen, aber damit es Spass macht muss man wissen was Nahrungsmittel sind.

    Was unser Organismus braucht gibts überall in der Natur, das nährt die Zellen und sättigt sie, aber so wie wir Essen nährt es nicht mehr und Hunger auf immer mehr kommt auf und so isst man und isst und wird nie wirklich satt, der Körper weiss gar nicht wohin mit all dem Dreck und lagert ihn im Gewebe ab und das ist dann das Zunehmen.

    Was der Körper braucht steht bereits in Mose
    1 Mose 29 Und Jahwe sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.

    1Mose 2,9 Und Jahwe ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen..

    Jahwe trennte zuerst das Salzwasser vom Süsswasser bevor er einen Garten pflanzte,
    Tiere und Fische machte…und danach den Menschen, er bereitete vor war der Mensch benötigt um sich zu ernähren und alles als Rohkost.

    Danach wurde das Feuer erfunden und es ist möglich auch sonst ungeniessbares zu essen durch Erhitzen.

    Abgesehen davon, dass Gott den Vegetarier gemacht hat, hat er uns in der Vielfalt der Pflanzen alles gegeben was unser Organismus braucht, Jahwe gab uns einen Schlüssel jede Pflanze und Frucht hat ihre Funktion und unterstützt und nährt ein Organ besonders...Natürliche Nahrungsmittel haben eine Information für den Körper, die verloren geht bei Denautierten Lebensmitteln, so wie auch Vitamine und Lichtmoleküle verloren gehen die der Körper braucht

    All die Kalorien, Eiweiss und Vitaminempfehlungen die der Körper anscheinend braucht, sind falsch, weil davon ausgegangen wird, dass der Körper nur durch Essen Energie aufnehmen kann, aber, so steht es auch in 5 Mose 8,3 der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von allem, was aus dem Mund Jahwes aus geht.

    Und so überisst der Mensch sich täglich, oder isst und isst und wird nie satt, wir fressen uns zu Tode wie ein Buchtitel von Galina Schatalanova heisst:

    http://www.buch.ch/shop/bch_start_s...5B4AE50C0CE755CE6EDA57.tc1?sswg=ANY&sq=galina schatalova wir fressen uns zu tode
    MarionBaccarra1 gefällt dies.
  20. vittella Guest

    Die Heilkraft der Lebensmittel

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/heilkraft-der-lebensmittel.html

    Sellerie kann den Blutdruck senken

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sellerie.html

    Rote Bete für Leber, Galle Herz und Blutgefässe und für Gute Laune.

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/rote-bete.html

    Welche Lebensmittel müssen Bio sein?

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/belastete-lebensmittel.html

    Ananas enthält das EnzymBromelain…eshemmt zum Beispiel die Blutgerinnung, wirkt blutdrucksenkend und baut Ablagerungen an den Gefäßwänden ab.

    Dieses Enzym ist auch dafür verantwortlich, dass Ananas als natürliches Wurmmittel erfolgreich ist. Wie das Papain greift auch das Bromelain lebende Darmparasiten wie zum Beispiel Würmer an.

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ananas-pi.html

    Eine Karottenscheibe ähnelt unseremAuge

    Die Pupille, Iris und der Strahlenkreis sieht genau so aus wie das menschliche Auge…
    Karotten erhöhen die Durchblutung und die Funktion des Auges.

    Eine Tomate hat vier Kammern und ist rot.
    Das Herzhat vier Kammern und ist rot.
    Tomaten sind vollmit Lycopin und
    reine Herz- und Blutnahrung .

    Trauben hängen in herzförmigen Büscheln.
    Jede Traubenbeere sieht aus wie eine Blutzelle und
    Traubensind Auch eine hervorragende herz- und blutvitalisierende
    Nahrung.

    Eine Walnuss sieht aus wie ein kleines Gehirn
    Mit einer linken und einer rechten Hemisphäre,,
    oberen Cerebrums und unteren Cerebellums
    Sogar die Runzeln oder Falten an der Nuss sind Gleich wie die Neo-Cortex.
    Walnüssehelfen mehr als drei (3) Dutzend Neuron-Transmitter
    zu entwickeln für die Gehirnfunktion.

    Kidney Bohnen heilen Nierenund helfen
    die Nierenfunktion aufrecht zu halten,
    Undsie sehen aus wie menschliche Nieren.

    Sellerie, Bok Choy, Rhabarber und viele andere Gemüse sehen aus wie Knochen.
    Alle diese Pflanzen zielen auf Knochenkraft.
    Knochen bestehen zu 23% aus Calcium und all diese Pflanzen enthalten23% Calcium.

    Falls Du nicht genug Calcium aufnimmst in Deinem Essen, entzieht Dein Körper es von Deinen Knochen, und Macht sie weich und schwach. Diese Gemüse erfüllen die skelettalen Bedürfnisse Deines Körpers

    Avocados, Auberginen und Birnen zielen auf die Gesundheit und Funktion der Gebärmutter und Cervix der Frau – sie sehen auch wie diese Organe aus. Heutige Untersuchungen zeigen, wenn eine Frau pro Woche eine Avocado isst, harmonisiert das ihre Hormone, schützt die Cervix vor Krebs
    Und hilft Gewicht zu verlieren nach einer Geburt.

    Und wie sicher ist das? Eine Avocado braucht 9 Monate Wachstum von der Blüte zur reifen Frucht. In jeder Avocado hat es über 14,000 photolytische, chemische Nahrungsbestandteile. Moderne Forscher haben erst 141 davon
    studiert und ihnen Namen gegeben

    Feigen sind voller Samen und hängen immer paarweise.
    Feigen erhöhen die Mobilität der männlichen Spermien,
    und erhöhen auch die Spermienzahl um die Sterilität der Männer zu verhindern.

    Süsskartoffeln sehen aus wie die Bauchspeicheldrüse und
    harmonisieren den glycämischenIndexderDiabetiker.

    Oliven unterstützen dieGesundheit und
    Funktion der Eierstöcke.

    Orangen, Grapefruits, und andereZitrusfrüchte sehenauswie weiblicheBrustdrüsen und unterstützendieGesundheitder BrüsteunddenLymphfluss von und zu denBrüsten.

    Zwiebeln sehen aus wie Körperzellen. Zwiebeln helfen Abfallstoffe aus allen Körperzellen auszuführen . Sie produzieren Tränen, welche die epithelischenLagen der Augen waschen.

    Knoblauchhilft auch Abfallstoffeund die gefährlichen freien Radikalen aus dem Körper zu entfernen.
    MarionBaccarra1 gefällt dies.

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