DEN Platz im Leben finden...

pisces

Well-Known Member
... Momentan sind mir halt die Hände gebunden - wohin mit dem Kind...?!? Ich habe niemanden der sie mir zu festen Zeiten abnehmen könnte und ich bin bis abends rund um die Uhr mit ihm beschäftigt... es ist halt noch klein...
dann kannst du für den moment keine expansiven aktionen unternehmen, wobei - das kind wird ja glücklicherweise größer. vielleicht kannst du die zeit, in der es so klein ist nutzen, indem du deinen weiteren lebensweg planst und vorbereitest - ich vermute, dass du in einem städtischen umfeld deutlich bessere infrastrukturen und vielleicht auch karrierechancen haben könntest. und kitaplätze gibt's da auch eher.
 
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Innere_Freiheit

Well-Known Member
.

Du machst einen Fehler, wenn du wieder zu deinem Freund gehst aus den o. g. Gründen.
Du solltest nur aus Liebe wieder zu ihm ziehen. Kein anderer Grund kann wichtig genug sein.
So wie ich Blacksheep verstanden habe, will sie ja nicht aus finanziellen Gründen zu ihm ziehen, sondern auch wegen
... mir fehlen die gemeinsamen Gespräche, das Spielen und Spaß haben, dass gemeinsame Einkaufen und Kochen... viele Kleinigkeiten eben... da vermisse ich ihn und seine Art doch schon sehr...
dann das fehlt ihr jetzt sehr in dem Dorf, in dem sie jetzt lebt.

Und so wie ich dich, Blacksheep, verstanden habe, hat er dir auch ermöglicht, arbeiten zu gehen, weil er in dieser Zeit auf sein Kind aufgepasst hat.


Meiner Ansicht nach kann man die wichtigen Fragen des Lebens jedoch nicht durch "Nachdenken" klären.
Auch nicht durch Einholen der Meinung anderer.

Es ist ein innerer Prozess, indem man zunächst einmal zu dem Platz "Ja" sagt, auf dem man gerade steht - und sich dann mitten hineinsetzt, in die ganzen Wünsche und Widersprüche - alles fühlt, was damit zu tun hat..... das Thema den ganzen Tag überall (fühlend, nicht denkend) mit sich herumträgt,
bis innerlich ein klares "Alles ist in Ordnung so wie es ist"
oder ein klarer Handlungsimpuls kommt.

All dies ist viiiel leichter geschrieben als getan, wie ich ja auch immer merke - aber es ist wohl der einzige Weg, den nächsten wirklich stimmigen Schritt zu finden.

Und natürlich sind die Meinungen anderer Menschen auch wichtig. Aber nicht um ihre Ratschläge zu befolgen sondern weil sie zusätzliche Gesichtspunkte bringen, die man dann in das Thema mit hineinnehmen und ebenfalls mit erwägen kann.

Einen lieben Gruß

Innere Freiheit
 

Clara Clayton

Well-Known Member
Trotzdem kann nur Liebe ein Grund sein zurückzugehen. Alles andere ist zweitrangig.

Black Sheep hatte sich ja bereits schon einmal von ihrem Freund getrennt. Sie hatte all´das wie gute Gespräche, Haus und Garten, einen guten Vater für ihr Kind. Trotzdem hat es ihr nicht gereicht, weil da eben auch noch seine psychischen Probleme sind...

Ich hatte es so verstanden, daß Black Sheep in einer Kleinstadt lebt z. Z., ihrer Heimatstadt.
 

Innere_Freiheit

Well-Known Member
Black Sheep hatte sich ja bereits schon einmal von ihrem Freund getrennt. Sie hatte all´das wie gute Gespräche, Haus und Garten, einen guten Vater für ihr Kind. Trotzdem hat es ihr nicht gereicht, weil da eben auch noch seine psychischen Probleme sind...

Und dann hat sie etwas verändert - und nun ist es für sie noch schlimmer.

Ich sage nicht, dass sie zu ihm zurückgehen soll.
Ob dies eine gute Lösung ist, kann sie nur in ihrem Inneren selbst prüfen.
Aber es wäre eine legitime Option, die man ja auch nicht von vornherein ausschließen muss.
(Freilich müsste sie dann auch wieder mit seinen Problemen umgehen, die ihn sicherlich noch lange begleiten, da er ja, wenn ich das recht in Erinnerung habe, nicht ernsthaft daran arbeitet. )
 
Vielen Dank erstmal für all eure Antworten, die ich gerne reflektiere und auch dafür dass ihr euch damit auseinandersetzt euch in meine Lage zu versetzen!!

Ich kann hier leider unmöglich alle dinge aufführen die mich zur Trennung bewogen haben... das würde Seiten füllen... es ist richtig, dass ich trotz aller guten Seiten die Trennung wollte...aufgrund seiner Erkrankung war ein leben, so wie ich es kenne und führen möchte, geschweige denn wie es für das Kind sein sollte, das die Welt erst kennenlernt, nicht wirklich möglich... dies fängt eben schon bei Kleinigkeiten an... durch die Erkrankung ist er z.B. auch sehr einengend, sehr eifersüchtig usw... Diese, sprich seine Probleme, ist er wirklich niemals so ernsthaft angegangen wie ich es ihm immer geraten habe, nun hat er wohl eine langzeit-therapie in aussicht...aber wirklich sicher ob er diese auch konsequent durchzieht, bin ich nicht... eines seiner Probleme ist dass er tausend dinge anfängt, aber keines wirklich hunderprozentig durchzieht... er übernimmt sich... will zuviel auf einmal klären, was ihn überfordert... und somit ist bzw war immer alles von anfang an zum scheitern verurteilt...
An manchen Tagen möchte ich so gerne zurück, er fehlt mir dann sehr, ich wünsche mir meine familie zurück... andererseits bin ich mir eigentlich sicher zu wissen wo es enden wird, und bin dann wieder froh dass ich alleine bin, diesen Schritt bereits gegangen bin ohne dass das Kind allzuviel mitbekommen hat, und ich mich damit nicht weiter rumärgern muß, trotz aller Widrigkeiten in meinem derzeitigen Leben... es macht mich einfach alles traurig...sehr sehr traurig... und dadurch dass ich für mein Kind nur das Beste möchte, fühle ich mich sowas von unter Druck... die richtige Entscheidung für sie zu treffen...und dass bestmöglichst so bald wie möglich... bevor es noch älter ist und mehr mitbekommt....
Mein derzeitiger Wohnort, meine Heimatstadt, ist für mich nicht wirklich das Wahre...es war schön hier aufzuwachsen, es ist ein schöner Flecken Erde, es gibt Tradition und Werte, es ist übersichtlich und "sicher"... Aber für mich ist es sehr sehr eintönig...und wie oben u.a. erwähnt fühle ich mich einsamer als vorher... ich finde meinen Platz auf Erden irgendwie nicht... ich glaube, ich könnte mich egal wo auf Erden aufhalten, und überall würde nicht mein Platz sein. Ich frage mich woran dass liegt? An mir? :-/ Bestimmt...Wie kann ich dass ändern? ich bin zwar eine starke persönlichkeit, habe schon viele viele hindernisse bewältigt und überstanden, aber manchmal fühle ich mich so schwach...so von meinen Emotionen geleitet, so unfähig alles richtig in die Hand zu nehmen... dann zweifele ich nicht nur an mir, sondern auch an meinen Fähigkeiten eine gute Mutter zu sein... und dass macht für mich meine Entscheidungsfähigkeit noch minimaler...so dass ich mir und diesen Entscheidungen nicht vertrauen kann...die Konsequenz ist, dass ich letztendlich keine treffen kann... was an sich ein Unding ist... ich habe ja schließlich Verantwortung gegenüber mir und vor allem gegenüber einem Kind, dass auf mich und meine Stärke sowie die richtige Richtung angewiesen ist...
Es ist alles soooo kompliziert... es zehrt mich auf...
 

Hortensie

Well-Known Member
Hallo BlackSheep,
erst einmal, er wird zwar versuchen sich zu ändern, aber das geht nicht so schnell, wie ihr euch das wünscht. Ich finde schon mal gut, dass er bereit ist eine Therapie zu machen.
Ich finde trotzdem, dass du liebevoll über ihn schreibst und nicht abwertend. Ich schreibe nachher trotzdem noch etwas Gegenteiliges dazu.
Ich denke, es liegt an beiden Partnern, was sie aus sich und der Zukunft machen.
Mein erster Freund hatte Schulden als ich ihn kennen lernte. Bei uns kam auch ungeplant ein Kind - ich kurz vor Ende der Ausbildung, er hatte noch ein wenig länger. Klar hätte ich sagen können, mit dem komme ich nie auf einen grünen Zweig...doch gemeinsam schafften wir etwas. Nach und nach, von ganz, ganz wenig über immer ein wenig mehr, bis hin zu einem nicht ganz so altem Eigenheim und zwei Autos. Ich denke, das war ein gemeinsames Ding, wir haben uns von nichts alles selber erarbeitet. Wir fingen mit gebrauchten Möbeln an und einem uralten günstigen Haus; so nach und nach (je nachdem wie das Geld da war) tauschen wir alles aus. Es gab auch schwierige Zeiten, wo ich mit den Kinder viel alleine war - es gibt nichts umsonst im Leben. (Ja 5,00 € fürs Phrasenschwein ;-))

Was ich allerdings nicht so recht nachvollziehen kann ist, dass du mit eurem gemeinsamen Kind so weit weg ziehst. Du weißt, dass ihm die Fahrt zu weit, wegen der Panik-Attacken ist. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen sich in der Nähe niederzulassen; dann hätte euer Kind beide Elternteile in der Nähe.
Wäre das nicht eine Option? Etwas dichter ranzuziehen? Dann kannst du schon mal sehen, ob sich etwas geändert hat und kannst trotzdem eigenständig bleiben.
Ich muss mich einer Schreiberin oben anschliessen, zeitweise kommt es bei mir so an, dass alles von ihm abhängig ist. Deine Gedanken diesbezüglich sind etwas sehr negativ - so als wenn du es ihm niemal zutraust, dass er jemals etwas aus seinem Leben machen könnte. Dein geheimer Wunsch wird bestätigt.
Ich kenne ihn nicht, und dich natürlich auch nicht, vielleicht kommt es bei mir falsch an; aber wie wäre es, wenn du ihm etwas mehr zutrauen/vertrauen würdest?
Dann hätte ich noch eine Frage, ich weiß nicht, ob ich es überlesen habe: Wovon lebst du im Moment?
Hortensie
 

pisces

Well-Known Member
...aber wie wäre es, wenn du ihm etwas mehr zutrauen/vertrauen würdest?
wenn der mann eine so massive angsterkrankung wie geschildert hat, dann ist er selbst wieder kind und mit allem überfordert. der muss erstmal lernen, sich selbst wahrzunehmen und dazu braucht es eine konfrontative therapie, in der er lernt, sich selbst wieder zu spüren und zu vertrauen und in die verantwortung und handlung zu gehen. eine beziehung ist in einer therapiephase absolut kontraproduktiv.


unternimmt er keine schritte zur heilung und unterzieht sich keiner therapie und klammert sich stattdessen an eine beziehung, weil die gegenwart eines anderen menschen sozusagen erleichterung und abgabe der verantwortung darstellt, würde der partner absolut zum elternersatz und anker und müsste alles für ihn regeln.

das geht nicht gut, obwohl es natürlich estmal für den erkrankten der einfachere weg zu sein scheint.
 
Guten morgen euch allen! :)

vielen Dank für euer weiters Interesse mit mir dieses verzwickte Problem weiter durchzugehen!
ich bin aus dem Grunde zu weit weg gezogen weil ich hier eben aufgewachsen bin und meine Familie hier lebt... wenn ich schon wieder von unten anfange, dann in einer Umgebung die ich kenne, mit Leuten die ich mag, und so dass mein Kind wenigstens noch ihre Großeltern, Tanten und Onkeln hat und der Kontakt sich zwischen ihnen festigt. Weiterhin sollte es auch ein Ansporn für IHN sein... wenn er mich und das Kind häufiger sehen möchte (ich fahre alle 2 Monate zu ihm damit er das Kind sieht), soll bzw muß er konstruktiv an sich arbeiten... ich dachte, wenn er einen guten Grund hat fällt es ihn vielleicht leichter dafür zu kämpfen... aber immer wieder beschleichen mich zweifel ob es für ihn wirklich überhaupt einen Grund gibt das wirklich zu tun... vier Jahre lang hat er trotz meines Zureden nichts gemacht...ich habe versucht mit ihn zu "trainieren", war mit ihm bei Ärzten - die nächste Termine hat er nicht mehr wahrgenommen..."er mache ja Fortschritte, vor einigen Jahren konnt ich zb. nicht mal alleine einkaufen gehen"... klar, für ihn vielleicht große Schritte... aber ich möchte keine 10 jahre warten bis er es mal schafft 100 km irgendwo mit mir hinzufahren... Als ich kleine war hatten wir jeden Sonntag kindgerechte Ausflüge unternommen...ich möchte nicht dass mein Kind auf so etwas verzichten muß, oder ich immer mit ihr alleine weg bin... ich habe mich in der Beziehung oft als "alleinerziehend" empfunden, weil die Aktivitäten immer alleine stattfanden, was auf Dauer auch keinen Spaß macht... man sieht die anderen Familien, so wie es sich im normalfall gehört, und ich bin immer mit Kind (und seinem Kind aus alter Beziehung) alleine unterwegs... und man denkt sich - super, meiner schafft es nicht mal herzufahren und mit spazieren zu gehen - das ist sehr frustrierend...
ich habe mich wirklich öfters gefühlt als wäre ich eine art mutterersatz... (ich muß erwähnen, seine mutter hat ihr leben nicht besser im griff und konnte ihm natürlich in der erziehung demzufolge nicht viel beibringen) und somit hat mir auch immer der in einer beziehung nötige Respekt gegenüber ihm gefehlt... Wie gesagt, er hat sehr viele, super tolle Seiten... aber die Grundpfeiler sind bei uns nicht synchron... ich wünsche mir zwar meine Familie zurück, momentan sehr, aber ich glaube nicht dass ic bereit bin mich wieder auf das Gefühl einzulassen mein halbes leben zu verpassen ..."nur" damit mein Kind wieder eine intakte Familie hat... er ist ein liebender Vater... aber ich denke ein Kind brauch viel mehr als nur Liebe... schließlich soll es bestmöglichst aufs Leben vorbereitet werden, eine recht glückliche und unbeschwerte Kindheit haben auf die es immer zurückgucken kann, und die Eltern haben die Vorbildfunktion zu erfüllen... er könnte in vielen Dingen nur als Vorbild dienen, wie man es NICHT machen sollte... ich bezweifele dass es jemals so wird wie ich es mir für uns alle wünsche... und er versteht nicht weshalb ich nicht zurückkomme...er sei ja bereit dass alles mit mir durchzustehen und sich zu ändern... er versteht nicht wie es für mich ist... "ich würde ihm Druck machen usw" er KANN es, wie ich fest überzeugt bin, einfach nicht verstehen...es geht bei ihm alles da rein - und da wieder raus... er kennt nur dieses, eingeschränkte, Leben... weiß nicht wie es anders laufen soll...hat die Disziplin und den Ehrgeiz dafür nicht... uns sich nach fast 40 jahren zu neu umzustrukturieren ist schwierig... Manchmal bereue ich es dass ich mit IHM das Kind habe... nicht falsch verstehen, ich liebe es sehr, will es nicht hergeben... nur ich hätte ihr gerne eine normale Familie gewünscht... die mit ihm höchstwahrscheinlich nicht möglich sein wird... im prinzip war es ja meine Schuld...
 

Hortensie

Well-Known Member
Hey, ich verstehe das mit dem bereuen ;-)....und da setzen auch schon meine Gedanken an. Du kanntest ihn doch vorher und wusstest, wie es um ihn bestellt ist! Egal, ich habe verstanden.
Für Kinder ist es wichtig beide Elternteile zu haben. Und ich finde es ganz schlimm, dass er es auch jetzt nicht schafft die Reise zu seinem Kind zu bewerkstelligen. Ich weiß, dass es enorme Überwindung kostet, aber es wäre doch einen Versuch wert. Und wenn er das nicht dem Kind zu liebe schafft, was ist dann an Änderung von ihm zu erwarten? Eine schwierige Situation für dich. Ich denke, du hast zum Wohle eures Kindes gehandelt. Trotzdem sollten sie sich öfter sehen. Du hast die Situation gut erkannt und siehst es realistisch. Vielleicht solltest du dir auch mal ein Gespräch mit einer Psychologin gönnen, sie kann dir bestimmt ein paar gute Tipps geben, wie du dich verhalten kannst.
AL Hortensie
 

pisces

Well-Known Member
hortensie, der mann hat eine massive angststörung. wenn er dazu keine therapeutische hilfe in anspruch nimmt, ist es so gut wie unmöglich, allein wieder rauszukommen. der ist nicht in der lage, vor die tür zu gehen und im supermarkt nebenan einzukaufen. das hat nichts mit überwindung zu tun, der ist richtig psychisch krank!
 
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Das schafft er mittlerweile... :) er kann sogar 50 km weit fahren, dass ebenfalls mit 50 km/h... und wenn keine Brücke oder Autobahn passiert wird...
Ne ehrlich... bei allem Guten usw... ich glaube dass ein Zurück eigentlich unmöglich ist... bin mir auch recht sicher zu wissen dass es niemals "normal" mit ihm sein wird, dass kann und will ich nicht mehr (weiter) mit meinem Leben kombinieren... ich habe in den letzten Tagen mit ihm viel gesprochen, und ich merke dass er es immer noch nicht wirklich erkennt... er tut zwar immer so als wenn er versanden hätte, weshalb ich mich getrennt habe, aber immer wieder kommt auch durch dass es es einfach nicht begreift... er KANN es wohl nicht begreifen... er meint ich wär egoistisch weil ich dass und dass von ihm erwarte... und wenn, dann arbeitet er auch nur daran weiter wenn ich jetzt, bzw ganz bald, wieder zurückkomme und das mit ihm zusammen mache... Diese Paniksache geht gar nicht... so leid es mir für ihn tut!! und für mich und unser Kind...! Aber ich kann nicht darauf warten dass es wieder vier Jahre dauert bis ich mal ein Kino betreten kann... also mit ihm... weil abends alleine weggehen geht ja auch nicht... ich hab dass alles lange genug mitgemacht, es war ja fast so als hätte ich mic seine Krankheit freiwillig selbst auferlegt bzw auferlegen lassen... auch wenn es mir sehr leid tut ihn damit alleine und "zurück zu lassen"... Aber eher lasss ich ihn auf der Strecke, anstatt ich und das Kind auch noch dort liegen bleiben...
An der Stelle möchte ich euch allen noch sehr dafür Danken dass ich mich mit euch darüber austauschen konnte!!! :) Dass hat mir wirklich sehr gut getan!! Ich wünsche euch allen ebenfalls alles Gute für euer Leben, und viel Erfolg mit eueren größeren und kleineren
Problem(ch)en!! Irgendwie hat ja letztendlich alles was passiert, seinen (versteckten) Sinn...!
 
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