Ist BITTE und DANKE heute schon zu viel verlangt?

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K

Kyana

Guest
Hallo ihr!

Das Kind meiner Freundin ist schrecklich verzogen. Ein "Bitte" oder "Danke" ist anscheinend viel zu viel verlangt - denn wenn man das Kind belehrt, daß es das Gewünschte ohne ein "Bitte" nicht bekommt, fängt es zu schreien an... Und "Danke"... Wahrscheinlich kennt das Kind nicht einmal die Bedeutung dieses Wortes.

Seit ich diesen Vorfall einmal bei meiner Freundin miterleben durfte, fällt mir vermehrt auf, daß viele Leute die beiden "Zauberwörter" anscheinend nicht mehr für notwenig erachten...

Ich finde, ein höfliches "Bitte" und ein freundliches "Danke" können oft kleine Wunder in der Kommunikation bewirken.

Wie geht es euch und eurer Umwelt mit den beiden "Zauberwörtern"?

LG
Kyana
 
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Hallo Kyana,
ja das kenn ich und, obwohl ich es meinen Kindern immer vorlebe, hatten die Großen anfangs tüchtige Schwierigkeiten damit, genaus so mit dem Grüßen der Leute, die man kennt.
Mein ganz Großer, fast 18 macht aber alles schon seit Jahren von alleine - der Knoten war irgentwann von selbst geplatzt.

Naja und der ganz kleine, fast 2, lebt uns nach, also er macht es von alleine - hoffentlich bleibt es so...

Das so etwas heute nicht mehr alltäglich ist, merke ich, wenn ich mit dem Kleinen den Laden verlasse und Tschüß oder auf Wiedersehen sage...
er winkt dann immer der Verkäuferin zu und sagt :"...Düss..."
Die gucken erst verwundert und dann amüsieren sie sich.

Soviel dazu.
liebe Grüße Alex
 
Hallöchen,

In Luxemburg und Frankreich nennt man die Worte "Bitte" und "Danke" die magischen Worte.

Eigentlich sagt das schon alles über das Verhalten aus, oder?

Allerdings ist es scheinbar auch eine Gewohnheit einiger Erwachsener zu glauben, dass sie selbst es nicht nötig haben, mit dem guten Beispiel vorzugehen. Eine Freundin von mir, die immerhin schon 24 ist, wird desöfteren schief von ihrer Mutter angekuckt, wenn sie mal "bitte" oder "danke" vergisst. Doch die Mutter selbst bringt die Worte kaum über die Lippen. Ein "Tu dies oder das" ist da zur Normalität geworden.

Liebe Grüsse


Kangiska
 
Hallo!

Ich bin viel am Telefon tätig und öfters, wenn jemand anruft und ich den Namen der Firma nenne und höflich grüße, kommt nur retour: z.B. "Herrn Mayer." -Kein Grüß Gott, kein "Bitte könnte ich Herrn Mayer sprechen", oder überhaupt kein Mux oder ein Danke für's Verbinden... Ich finde das schon traurig. Meistens sage ich dann extra nett darauf "Aber bitte gerne..." :-)

Höflichkeit ist doch das Um und Auf in einer funktionierenden Umwelt, oder?

Liebe Grüße,
Kyana
 
In meinem Job ist "Bitte" und "Danke" für mich eine Selbstverständlichkeit! Doch leider für meine Gäste nicht! Manche denken sogar, das sie ihre Schuldigkeit mit nen Trinkgeld getan haben! Aber ein freundliches Wort ist mir eigentlich lieber !

Ich kenn auch Kinder, die denken mit Gewalt oder rumquengeln an ihr Ziel zu kommen! Doch nicht bei mir! Bei Kinder bleib ich eisern! Ich erkläre ihnen die Worte Bitte und Danke und zeige ihnen, was sie damit erreichen! Und kommischer Weise bringen sie mir dann diese Höfflichkeit auch entgegen! Aber bei ihren Eltern versuchen sie es trotzdem immer auf die alte Tour! Daran merkt mal wohl am deutlichsten, das nur die wenigsten Eltern sich die Zeit nehmen, ihren Kindern gutes Benehmen beizubringen!
traurig traurig!
 
Kyana schrieb:
Hallo ihr!

Das Kind meiner Freundin ist schrecklich verzogen. Ein "Bitte" oder "Danke" ist anscheinend viel zu viel verlangt - denn wenn man das Kind belehrt, daß es das Gewünschte ohne ein "Bitte" nicht bekommt, fängt es zu schreien an... Und "Danke"... Wahrscheinlich kennt das Kind nicht einmal die Bedeutung dieses Wortes.

Seit ich diesen Vorfall einmal bei meiner Freundin miterleben durfte, fällt mir vermehrt auf, daß viele Leute die beiden "Zauberwörter" anscheinend nicht mehr für notwenig erachten...

Ich finde, ein höfliches "Bitte" und ein freundliches "Danke" können oft kleine Wunder in der Kommunikation bewirken.

Wie geht es euch und eurer Umwelt mit den beiden "Zauberwörtern"?

LG
Kyana

Erzähl das am besten Deiner Freundin!Die kennt diesen Jargon warscheinlich auch nicht.
 
Hallo Kyana,
Kyana schrieb:
Das Kind meiner Freundin ist schrecklich verzogen.
Sagst du. Hast du auch Kinder? Es ist immer leicht, diesen Satz zu sagen. Ich mag diesen Satz nicht.

Kyana schrieb:
Ich finde, ein höfliches "Bitte" und ein freundliches "Danke" können oft kleine Wunder in der Kommunikation bewirken.
Das ist wohl so; doch wenn keiner das vorlebt, woher soll es kommen?
Kyana schrieb:
Ein "Bitte" oder "Danke" ist anscheinend viel zu viel verlangt - denn wenn man das Kind belehrt, daß es das Gewünschte ohne ein "Bitte" nicht bekommt, fängt es zu schreien an... Und "Danke"... Wahrscheinlich kennt das Kind nicht einmal die Bedeutung dieses Wortes.
Was ja wohl am wenigsten am Kind liegt. Zu viel verlagt finde ich es nicht.
Kyana schrieb:
Seit ich diesen Vorfall einmal bei meiner Freundin miterleben durfte, fällt mir vermehrt auf, daß viele Leute die beiden "Zauberwörter" anscheinend nicht mehr für notwenig erachten...
Die vielen Leute sind von jemandem erzogen worden und haben ständige Vorbilder um sich herum. Und wenn von denen nix kommt....

Ich versuche ein gutes Vorbild (was immer das auch ist) für meine Kinder zu sein. Die jüngste sagt bitte und danke. Ich bin erstaunt, welche Reaktionen das manchmal hervorruft - im positiven Sinne. Du hast Recht, die Leute rechnen da nicht mit. Wir haben die blöde Angewohnheit wenn jemand niest noch "Gesundheit" zu sagen (ich weiß, macht man nicht mehr: der Nieser sollte sich entschuldigen...) aber wir machen es noch. Es ist so Gewohnheit. Unsere Kleine (2) nieste, der Besuch sagte "Gesundheit", die Kleine "Dankeschön". Der Besuch war so etwas von der Rolle, das sie so höflich war, ich krieg mich selbst heute kaum noch ein...wir haben uns schlapp gelacht (nachher natürlich). Der Umgang macht es. Ich habe versucht alle Kinder gleich (zumindest was die Höflichkeit betrifft) zu erziehen. Doch wenn die Kinder ständig in einem Umfeld sind, sei es Schule oder Clique (wo es uncool ist) wo keiner darauf achtet oder nicht kennt...kann schon einiges abhanden kommen.
Kyana schrieb:
...Ein "Bitte" oder "Danke" ist anscheinend viel zu viel verlangt - denn wenn man das Kind belehrt, daß es das Gewünschte ohne ein "Bitte" nicht bekommt, fängt es zu schreien an... Und "Danke"... Wahrscheinlich kennt das Kind nicht einmal die Bedeutung dieses Wortes.
Lebe es einfach den anderen (allen) vor, mehr kannst du nicht tun. Freundlichkeit - Höflichkeit. Versuche keinen zu maßregeln. Deine Freundin muss selber wissen, was sie tut - sie wird auch die Früchte ernten. Ich finde, an den Kindern sieht man, wie die Eltern mit ihnen umgehen.
LG Penelope
Ach ja, unser Töchterchen bekommt übrigens auch selten etwas, wenn sie nicht bitte sagt...manchmal schreit sie auch....soll sie doch... sie ist halt total verzogen ;-))
...doch manchmal ertappe ich mich auch dabei, wie ich vergessen "bitte" zu sagen...:nudelwalk
 
Kyana schrieb:
Hallo ihr!

Das Kind meiner Freundin ist schrecklich verzogen. Ein "Bitte" oder "Danke" ist anscheinend viel zu viel verlangt - denn wenn man das Kind belehrt, daß es das Gewünschte ohne ein "Bitte" nicht bekommt, fängt es zu schreien an... Und "Danke"... Wahrscheinlich kennt das Kind nicht einmal die Bedeutung dieses Wortes.

Seit ich diesen Vorfall einmal bei meiner Freundin miterleben durfte, fällt mir vermehrt auf, daß viele Leute die beiden "Zauberwörter" anscheinend nicht mehr für notwenig erachten...

Ich finde, ein höfliches "Bitte" und ein freundliches "Danke" können oft kleine Wunder in der Kommunikation bewirken.

Wie geht es euch und eurer Umwelt mit den beiden "Zauberwörtern"?

LG
Kyana

Hinter "Bitte" und "Danke" steckt für mich mehr als Höflichkeit. Es signalisiert mir Wertschätzung. Sagt ein Kind nicht Bitte, dann nimmt es möglicherweise eine Forderungshaltung ein und Forderungen erfülle ich nicht. Demnach kann ich mit meiner Reaktion ganz viel bewirken, da brauche ich die Eltern nicht für.

Danke ist ebenfalls ein Wort hinter dem sich Wertschätzung für etwas Gegebenes verbirgt. Gebe ich ungefragt etwas her oder habe ich das vorherige Bitte nicht gehört muss ich mich über das fehlende Danke nicht wundern. Ich bedanke mich nur dann wenn ich den Wert schätze.

Jeder Einzelne kann das in seinem Leben beeinflussen und muss sich dann nicht über undankbare oder unhöfliche Kinder beklagen.

Genauso verblödet finde ich diese "Gib das Händchen" oder "Sag Guten Tag". Wenn ich als Erwachsene authentisches Vorbild bin und nur die Menschen frendlich und mit Körperkontakt begrüße, die ich mag, mit denen ich Kontakt haben WILL, dann brauche ich mein Kind niemals zu solchen Handlungen erziehen. Es wird seine Vorlieben selbstständig entdecken und ausleben.
LG
Elke
 
hachja, das alte leid ...

ich selbst bin knapp 18 jahre alt und ganz ehrlich - ich hasse es, jugendliche ("gleichaltrige") um mich zu haben, weil die alle so rotzfrech unhöflich sind :nono:

für mich ist bitte und danke unendlich wichtig, genauso wie allgemeine höflichkeit und "den anderen so wenig wie nötig belasten".

hatte mal eine mitschülerin, die niemals ihre schulsachen dabei hatte, weil sie einfach zu faul war, das alles mitzuschleppen. sie hat sich ein jahr lang an meinen schulsachen bedient, stifte genommen, lineal, wollte immer blätter haben etc. wenn ich sie darauf ansprach, dass ich ihr gern etwas leihe wenn sie was vergisst, sie aber nicht versorgen möchte nur weil sie zu faul ist, entschuldigte sie sich ganz dolle und meinte ab morgen hat sie alles wieder dabei. denkste! sie bediente sich weiter. war sich einfach zu bequem für sich zu sorgen. übrigens war das mädchen 18!! Sie meinte auch sie hätte kein geld für schulsachen. Aber saufen ging sie jeden abend und rauchte wie ein schlot.

für mich hat sowas auch eine gewisse bedeutung, dass man, wenn man etwas vergessen hat, es so gut wie möglich selbst ausbadet, anstatt sich sofort an andere dranzuhängen. ich finde das einfach grauenhaft dass viele menschen die konsequenzen ihrer taten (oder nicht-taten) heutzutage einfach umgehen.

die prioritäten haben sich verschoben. heutzutage ist den menschen einfach wichtig dass sie bekommen was sie wollen. dass es menschen gibt, die dafür etwas geben müssen, ist ihnen egal.

ich selbst neige dazu, mich immer zu entschuldigen und zu bedanken, für jede kleinigkeit, da es für mich KEINE selbstverständlichkeit ist, wenn mir jemand mal die tür aufhält, oder mich mal an seiner flasche trinken lässt. soetwas ist für mich etwas ganz besonderes, wofür ich mich auch -manchmal übermäßig- bedanke! und es ist für mich auch keine selbstverständlichkeit, dass mir jemand sofort vergibt wenn ich ihn versehentlich schubse oder so.

meine mitmenschen suche ich mir auch nach ihrer höflichkeit aus ... wenn jemand unhöflich ist, wird er von mir ignoriert.
 
mir ist ein Schweigen lieber, als ein gelogenes "Danke" und Leuten die immer höflich sind, traue ich so garnicht über den Weg.
 
AW: Ist BITTE und DANKE heute schon zu viel verlangt?

Mit ein wenig Menschenkenntnis kann man aber spüren ob Freundlichkeit echt oder gespielt ist...

Habe auch mit Menschen und halt "Gästen" zu tun und ich könnte ein Buch schreiben über verschiedene "unmögliche"Verhaltensweisen..

Wieviele Leute es schon nicht nötig haben zu grüßen wenn sie den Laden betreten.
Also ich kenne es so daß ich,wenn ich irgendwo rein komme Guten Morgen oder Guten Tag sage,das gehört sich einfach so und fällt mir auch nicht schwer!

Wenn ein Gast mich von der Seite anlabert ohne zu grüßen sag ich immer:
Guten Morgen ERSTMAL!
Soviel Zeit muß sein und ohne dem läuft hier gar nichts!
Manche sind dann erstaunt und entschuldigen sich und geben mir recht,andere schauen mich dann an wie eine Außerirdische,als hätten sie gar nicht verstanden worum es geht!

(O-Ton mein Opa früher:"Was sagt der Esel wenn er in die Mühle kommt?" Den Spruch würd hab ich oft auf der Zunge ..aber darf ich ja nicht sagen,das könnten die Leute ja als frech auffassen)

Also Höflichkeit und Respekt ist schon sehr wichtig!
Auch wenn der Gast König ist,wie es in den Wald hineinruft schallt es auch wieder herraus...wenn mir jemand das Gefühl gibt "Du bist ja nur die blöde Bedienung"...solche Leute fertige ich ehrlich gesagt neutral freundlich zügig ab!
Gott sei Dank gibt es aber auch die lieben Menschen die einem mit Respekt begegnen!

Bei Kindern finde ich merkt man auch schnell aus was für einem "Stall" sie kommen.
Das hab ich schon oft festgestellt!
Wenn die Eltern am Tisch sitzen und quasseln und lange Zeit nicht einmal schauen was das Kind macht(auch wenn es nicht in Sichtweite ist)...und das Kind da Quatsch macht und sich auch von Fremden nicht zurechtweisen läßt...na da weißte doch Bescheid....

Ganz krass find ich übrigens wenn Eltern den Babysafe da stehen haben und beide qualmen das Kind zu....da könnt ich zuviel kriegen....
 
AW: Ist BITTE und DANKE heute schon zu viel verlangt?

Hallo ihr!

Das Kind meiner Freundin ist schrecklich verzogen. Ein "Bitte" oder "Danke" ist anscheinend viel zu viel verlangt - denn wenn man das Kind belehrt, daß es das Gewünschte ohne ein "Bitte" nicht bekommt, fängt es zu schreien an... Und "Danke"... Wahrscheinlich kennt das Kind nicht einmal die Bedeutung dieses Wortes.

Seit ich diesen Vorfall einmal bei meiner Freundin miterleben durfte, fällt mir vermehrt auf, daß viele Leute die beiden "Zauberwörter" anscheinend nicht mehr für notwenig erachten...

Ich finde, ein höfliches "Bitte" und ein freundliches "Danke" können oft kleine Wunder in der Kommunikation bewirken.

Wie geht es euch und eurer Umwelt mit den beiden "Zauberwörtern"?

LG
Kyana

Hallo Kyana,
Ja, ich stimme Dir voll und ganz zu, diese zwei Wörter hört man heutzu tage so selten, dass ich glaube sie sind verschwunden/puff in Luft aufgelöst!
Nur leider kann man da nichts machen, die Jungend von heute ist nunmal so, ich sehe es ja bei meinen Freunden, die meisten bringen kein "Danke" oder "Bitte" heraus.
Es könnte ja ihren Stolz oder ihre Ehre verletzten oder man könnte sie als "schwach" bezeichnen!

glg,
Andreas
 
AW: Ist BITTE und DANKE heute schon zu viel verlangt?

Hallo,

mein Kind ist meist recht einsam auf weiter Flur mit den 2 Zauberwörtern.
Allerdings in meinem Freundeskreis wird darauf großen Wert gelegt(Freundeskreis ist nicht ident mit Kindergarten bzw. Nachbarschaft).

Ohne Bitte oder Danke geht meist gar nichts bei uns. Das weiß sie und verwendet die Worte brav. Dadurch ist sie auch everbodys darling wo sie auch immer hinkommt. *stolzemutterbin*
 
AW: Ist BITTE und DANKE heute schon zu viel verlangt?

Mir ist vor einigen Tagen folgendes passiert:
Ich war bei Freunden zum Baby sitten und habe den beiden Kindern eine Kleinigkeit mitgebracht. Der Kleine dankte mit einem strahlenden Grinsen und mit unverzüglichem Spielen mit dem Geschenk und bei der Großen habe ich voll daneben gelegen, mit meinem Geschenk. Ich hatte das Gefühl, dass sie sogar das Geschenk ihres Bruders atraktiver fand.
Sollte sie dafür brav danke sagen und sich ggf. erklären? Ein Kind von 5 Jahren?

Danke kommt auf viele Weise und wenn das was ich geben nicht gefällt, dann braucht mir auch ein (kleines Kind) nicht danken.

Mag ja sein, dass dankende und küssende Kinder eine wahre Augenweide sind, vorallem für die Großeltern und Nachbarn. Mir ist aber lieber auf Kinder zu treffen, die ehrlich sind und nicht nur brav.
Bitte und Danke sind Worte, nichts als (oft) verlogene Worte.
Auch Erwachsene, die sich andauernd und überall entschuldigen und es ständig versuchen allen recht zu machen, die ihre Kinder zu genauso "ja sagenden" Marionetten erziehen, finde ich bedenklich.
Mut zum Anderssein, Mut zum Ehrlichsein, Mut einmal etwas falsch zu machen und nicht den Ansprüchen Anderer zu genügen, das finde ich richtig gut.
LG
Elke
 
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AW: Ist BITTE und DANKE heute schon zu viel verlangt?

Bitte und Danke sagen zwingt nicht zum unehrlich sein. Das sind Höflichkeiten so wie "guten Tag" sagen.
 
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