Information ausblenden
Willkommen im Forum für alle grossen Lebensfragen!
Registriere Dich kostenlos und diskutiere über die Liebe, das Leben und auch die grossen, schweren Fragen....

Oh mein Gott

Dieses Thema im Forum "Sinnsuche" wurde erstellt von ChrisTina, 17 Dezember 2012.

  1. ChrisTina

    ChrisTina Well-Known Member

    Werbung:
    Na dann - nachdem hier so wehement behauptet wird, was Gott ist und will, möchte ich mal meine Definition von "Gott" daneben stellen - bewusst daneben - weil ich mich einerseits nicht mit dem identifizieren - oder infizieren - möchte, was eben im anderen Thread läuft - naja, nicht mal richtig anstreifen - und ausserdem ignoriert mich der Erleuchtete ja sowieso - also erhöhe ich mich selbst und starte mein eigenes Thema ;-)

    So viel zur Vorgeschichte, warum es mir - grad jetzt - ein Bedürfnis ist - darüber zu schreiben, was ich mir unter "Gott" vorstelle - oder auch nicht vorstelle - weil eins gleich vorweg - in meinem bild der Welt gibts keinen alten weißhaarigen Mann mit nem langen Bart, der irgendwo hockt und sich über uns amüsiert - oder sich an die Stirn greift, wie bescheuert doch manche Menschleins re.agieren, wenn der Tag 24-Stunden lang ist :)

    Für mich ist jegliche Vorstellung von "Gott" - oder wie auch immer dieses große Ganze heissen könnte - immer nur etwas, was Menschen glauben, weil einen Beweis gibt es nicht - und wird es nicht geben - also ist letztendlich alles beliebig, was man darunter versteht.

    Ich habe meine Vorstellung in ihrer doch recht komplexen art schon mehrfach auch im Netz gepostet - und möchte es wieder mal tun, weil ich finde, dass die doch auch recht nett zu lesen ist - und ich beschäftige mich lieber mit Gedankengängen, die mir und er Menschheit gut tun - als dass ich auf die Strafe und den Zorn eines weißhaarigen alten warte und mich meines Lebens fürchte.

    Ups - schreib später weiter - muss mich mal zwischendurch um reale Seminarteilnehmer kümmern :)
     
    vinzenz, cloudlight, ELLA und 2 anderen gefällt das.
  2. ELLA

    ELLA Well-Known Member

    :D

    Ich freu mich drauf!

    Da ich ja auch "drüben " überlesen werde, zumindest vom Prediger!
     
    cloudlight gefällt das.
  3. cloudlight

    cloudlight Well-Known Member

    Ich freu mich auch schon!
     
  4. ChrisTina

    ChrisTina Well-Known Member

    Na dann - nutzen wir mal die Mittagspause ;-)

    Für mich ist "Gott" die Summe alles BewusstSeins - zu jeglicher Zeit - in jeglicher Form.

    Aus diesem BewusstSein entstanden einzelne Seelen, die fallweise auf die glorreiche Idee verfallen, irgendwas lernen und erproben zu wollen, was sie noch nicht erlebt hatten - und das aus dem Grund, weil BeswusstSein keine körperliche und/oder sonstige Form hat - daher viele Zustände einfach nicht real erfahren kann.

    Und wenn jetzt eine solche Seele - als Teil des großen ganzen BewusstSeins, welches ich auch "Gott" nennen könnte - beschließt, neue Lernerfahrungen zu machen, dann inkarniert sie - entweder als Mensch - oder als was auch immer.

    Nachdem wir aber diesen unseren Bezug zum großen Ganzen verlieren, sobald wir als menschliches Wesen re.inkarniert sind, haben wir uns - wir als einzelne Teile des allumfassenden BewusstSeins - uns Hilfsmittel geschaffen, unseren LebensSinn erfahren zu können - sei es meine Human Design Matrix - sei es Astrologie, Nummerologie - oder was auch immer uns Hilfsmittel auf unserem Weg zu uns Selbst sein können.

    Aber wir sind und bleiben nur einzelen (Seelen)AnTeile dieses großen Ganzen - und von daher sind wir auch mit Allenund Allem in irgend einer Form verbunden - und gleichzeitig auch dadurch dazu aufgerufen, uns unsere Welt so zu gestalten, wie wir sie gerne hätten, um darin leben zu können.

    Lange Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte haben wir alle Raubbau betrieben - mit unseren Körpern - mit der Welt - mit Mutter Erde - und langsam ist es an der Zeit, wieder mehr BewusstSein zu zu lassen und aus zu leben - wieder mehr zu unseren urpsürnglichen Aufgaben zurück zu kehren - und unsere Lernerfahrungen zu machen.

    Mein persönlicher Sinn im Leben ist es, anderen meinen Weg vor zu leben - und falls mich wer in irgend einer Form dabei begleiten möchte - ihr/ihm unterstützend zur Seite zu stehen. Ich sehe es weder als meine Aufgabe, nach Afrika zu spenden, noch gegen irgendwas an zu kämpfen, wobei ich allein sowieso keine Chance habe. Ich bin aufgerufen, als Netzwerkerin meine Überzeugung aus zu leben und weiter zu geben - und mich an jenen zu erfreuen, die ein Stück meines Weges mit mir mitgehen möchten.

    Und letztendlich ist das Leben ein Spiel - eine Zwischenstufe, die mich etwas erfahren läßt, was ich - als Seele und kleiner Anteil am kollektiven BewusstSein - vorher nicht kannte - und was ich unbedingt in dieser aktuellen Inkarnation habe kennen.lernen wollen.

    Das erklärt nämlich für mich auch, warum manche Seelen sich einen kurzen und qualvollen Weg wählen - und andere jenen des Reichtums und Überflusses - weil es eben spezielle Thematiken sind, die grad ausgewählt wurden - von jeder einzelnen Seele. Ich stell mir das auch so vir, dass ein SeelenRat vor jeder Inkarnation zusammen sitzt und die geeignete Umgebung auswählt, in welche diese Seele inkarniert.

    Von daher - sind meine Eltern nicht nur die Besten - sondern auch die einzig richtigen - um mich auf diesem meinem aktuellen LebensWeg zu begleiten.
    Von daher - ist mein Umfeld das einzig richtige, um mich zu meiner Höchstform auflaufen zu lassen.
    Von daher - bin ich auch immer grad dann hier, wenn mich etwas antriggert, damit ich meine Sicht daneben stellen kann.
    Von daher - schön, dass es euch gibt liebe SeelenBrüder und SeelenSchwestern ;-)

    Und ich erhebe keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit - es ist meine Sicht - mein Bild der Welt - meine Vorstellung, die ich mit dem Begriff "Gott" verbinde. Für mich sind wir alle Gott - jede.r einzelne von uns hat ihren/seinen Anteil an dem, was "Gott" ist - und wen wir alle so leben würden, wie wir es gerne hätten, dass "Gott" ist, dann würden wir alle bewusster durch unsere aktuelle Inkarnation schreiten.

    Für mich wurde das Bild von "Gott" klarer durch das Buch "Gott heute" von N.D.Walsh - darin gibt es eine Stelle, die sinngemäß heißt - wenn die Menschen ein abbild Gottes sind, bedeutet das nicht, dass gott so mickrig ist, wie wir uns selbst er.leben - sondern dass wir viel mächtiger wären, wenn wir all das göttliche in uns zulassen würden.

    Nein - ich will mich nicht über andere stellen - weil wenn wir alle Teile des allgemeinen BewusstSeins sind - dann sind wir alle göttlich - dann sind wir alle gott - DU genauso wie ich - und unabhängig davon, ob DU das genauso empfindest oder nicht.

    Nein - ich muss nicht jede und jeden lieben und wert.schätzen - aber ich mache zumindest - für mich - den Anfang, jene zu lieben und zu achten, die sich in meiner unmittelbaren Umgebung befinden. Und wenn ich jemanden weder lieben noch wertschätzen kann, dann liebe ich mich trotzdem dafür, dass ich zu meinen unzulänglichkeiten stehe.

    In diesem Sinne - die nächsten Seminarteilnehmer trudeln grad ein - ich kümmere mich jetzt wieder um meine realen Schützlinge - bis später :)
     
    Spätzin, ELLA und vinzenz gefällt das.
  5. Clara Clayton

    Clara Clayton Well-Known Member

    Liebe Christina,

    ja, Schöpfer-Manne reagiert leider nur auf kurze Texte. Seine Aufmerksamkeitsspanne ist, sagen wir mal, dahingehend ein wenig begrenzt;).

    Wie ich mir Gott "vorstelle", habe ich ja schon hinlänglich geschrieben. Sie kommt der deinen doch im wesentlichen sehr nahe. Ich denke, es ist auch nicht wichtig, wie - oder wer Gott ist. Ob er 500 Billionen-Einheiten intelligenter ist als wir Menschen oder ob er Bartträger ist, halte ich auch für eher grenzwertig blödsinnig. Man soll auch nicht glauben müssen, wenn man nicht will.

    Das Verteufeln der verschiedenen Religionen und deren Schriften ist für mich absolut hirnrissig und quatsch. Auch ist meine Vorstellung von Gott meine Privatangelegenheit, die gerne mit anderen diskutieren kann - aber nur, wenn ich das will. Ein Muß kann es im Glauben nicht geben.

    Es gibt schon zu viele Fundamentalisten und Extremisten auf der Welt. "Mein" Gott läßt alle anderen Götter neben sich zu, da hat er gar keine Probleme damit. Er ist eher der liberale "Typ". Außerdem stelle ich ihn mir sowieso eher weiblich vor...:D
     
    ChrisTina gefällt das.
  6. Reinfriede

    Reinfriede Well-Known Member

    Werbung:
    Liebe ChrisTina!

    Ich sehe es ähnlich wie Du, für mich ist "Gott" auch die Summe allen Bewusstseins bzw. die Summe aller "Seelen". Demnach ist "Gott" auch in jedem von uns, wir sind ein Tropfen in einem riesigen Meer, mit allen anderen Tropfen verbunden.

    Allerdings bin ich unsicher, ob die Version, dass das Individuum als Tropfen erhalten bleibt, sobald es seine Inkarnation beendet hat.

    Ich stelle mir das (derzeit) so vor, dass jede gemachte Erfahrung, alles was wir in einem Leben gespeichert haben, beim körperlichen Tod in eine Art riesiges Informationsfeld übertragen bzw. abgegeben wird.

    Warum ich mir das so vorstelle, kann ich nur schwer erklären, es erscheint mir irgendwie - logisch. Vielleicht aufgrund der Tatsache, dass viele Menschen Zugang zu dieser Information haben, so wäre Telepathie, Hellsehen etc. erklärbar.

    Jede Information, jeder Gedanke ist in meinen Augen Energie, die nicht verlorengehen kann und irgendwo gespeichert ist - manchmal hat man auch Zugang zu diesem Feld, ohne dass die Erfahrung in den eigenen Körperzellen gespeichert sein muss.

    Ich schwanke zwischen der Theorie, dass diese Informationsabgabe vergleichbar wäre mit einer Kopie oder dem gleichzeitigen Löschen des Inhalts im Individuum.

    Bei der ersten Möglichkeit würde der "Tropfen" seine Identität bewahren, bei der zweiten nicht.

    Möglicherweise ist es auch so, dass jedes Problem, das gelöst wurde, damit auch "er-löst" ist und diese Markierung auf dem Datenträger - sprich Menschen - gelöscht werden kann.

    Wenn er stirbt, nimmt er nur die ungelösten Probleme mit, die er bei seiner nächsten Inkarnation wieder angehen kann. Es kann auch sein, dass diese ungelösten Knöpfe im morphischen Feld als Duplikat bestehen bleiben, es greife zu, wer von den Nachkommen möchte.:cool:

    Wenn ich mir überlege, dass man nackt hier ankommt und nackt wieder geht, dann denke ich mir, das Einzige, was man sich von diesem "Urlaub" hier mitnehmen könnte, wären Erinnerungen. So wie bei einem normalen Urlaub, das, was einem keiner nehmen kann, sind die Erinnerungen. Vielleicht gilt das auch auf Seelenebene, wer weiss.

    Und wenn ich mir dann vorstelle, dass ich z.B. ermordet werde, so ist da sicher eine große Emotion dahinter. Die Wut über das Gezwungenwerden zu sterben, die Wut, meine Enkelkinder nicht mehr erleben zu dürfen, die Trauer - eine Riesenemotion, die ich da mitnehmen würde.

    Und irgendwie wäre es für mich logisch, dass ich dann als körperloses Wesen (soferne wir davon ausgehen, dass die Infos nicht gelöscht wurden und man seine Individualität beibehält), einen Weg suchen würde, um diese Emotionen zu er-lösen - das ginge wiederum nur mit einer Inkarnation.

    Klingt vielleicht alles ein wenig wirr, aber ich kanns derzeit nicht besser ausdrücken.

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
    abendsonne, ChrisTina, Hortensie und 3 anderen gefällt das.
  7. vinzenz

    vinzenz Well-Known Member

    Hallo
    ChrisTina und Reinfriede eure Gedanken sind einfach und für jeden nachvollziehbar der Vergleich mit dem Tropfen im Meer ist sehr gut, es wird auch in vielen Philosophien so beschrieben. Es ist auf jeden Fall angenehmer euch zu lesen als drüben bei manden ich habe schon Kopfschmerzen, weil ich den Eindruck habe, ich sitz in einem Karussell, trotzdem habe ich noch einen Beitrag geschrieben aber ich hör jetzt auf damit.:)

    L.G VINZENZ
     
  8. ChrisTina

    ChrisTina Well-Known Member

    Sorry, wollt ich auch so nicht behaupten ;-)

    Ich hatte zwar von einzelnen Seelen als Teil des großen Ganzen geschrieben - aber ich wollt damit nicht implizieren, dass das Individuum als Tropfen im Meer des BewusstSeins erhalten bleibt sobald eine aktuelle Inkarnation beendet ist.
    Für mich ist es durchaus auch denkbar, dass sich die SeelenAnTeile im Einzelnen jedes mal verändern und neu finden, wenn sie sich auf die neuerliche Reise in eine Inkarnation machen.
    Das sind jetzt Details, über die ich bisher nicht explizit nachgedacht hatte - weil mir gehts prinzipell darum - ich glaub, dass ich mehr bin als mein menschlicher Körper und mein Verstand - daher Überbegriff "Seele" - und alle Seelen eben vereint zum großen Ganzen ;-)


    Jupp - ist für mich voll stimmig


    Ist für mich gleich.gültig, welche der beiden Szenarien letztendlich zutrifft - ich fühle mich in beiden geborgen und aufgehoben - im wahrsten Sinne des Wortes :)

    wie gesagt, so weit habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht, weil das seh ich dann eh, wenns so weit ist - für mich war wichtig, eine für mich logisch nachvollziehbare Erklärung zu finden

    • warum Analysen entsprechend unsere Human Design Matrix so punktgenau stimmen - und eben auch Horoskope und Nummeroskope immer wieder tolle Einblicke geben können
    • wie ich den Sinn meines Lebens finden kann und welche Methoden mir dabei helfen können - und ein Schöpfer, der lauter Seiher produziert und ihnen dann nicht permanent in den A.... tritt - das war sowas von unlogisch, dass ich damit absolut nicht klar kam *zugeb*
    Und was irgendwann einmal sein wird - damit beschäftige ich mich dann, wenns unumgänglich ist ;-)
     
    Spätzin gefällt das.
  9. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Well-Known Member

    Grüss euch!
    Habe eure Postings genau gelesen. Es klingt alles interessant, alles ist möglich. Das Gesamtbewusstsein indem sich alles Leben anspielt, spricht mich an, mein Glaube hat etwas ähnliches.

    Oh Gott, ich stelle mir das vor:
    Mich begeistert der Anfang. Wie hat alles angefangen. Der Anfang kann wissenschaftlich nicht erklärt werden. Ein bekannter Physiker hat es so beschrieben, das wichtige DNA-Molekül und die wichtigen Zellen können aus nichts nicht entstehen, dass ist unmöglich. Der Anfang ist nicht erklärbar.
    Möglicherweise gab es einfach Elemente und Energie. Dazu muss es Anziehungskraft gegeben haben. Sollten Elemente, Moleküle,Stoffe schon immer dagewesen sein, so muss auch eine gewisse Energie existiert haben.

    Diese Energie hatte Anziehungskraft, deshalb konnten die richtigen Bausteine zusammengeführt werden. Diese Anziehungskraft, diese Energie ist interessant. Es muss eine riesiges Energiefeld gegeben haben, eine unfassbare Menge an Baumaterialien. Die Begeisterung liegt dabei, dass es einfach unvorstellbar ist, nicht greifbar.

    Es kann niemals nichts gegeben haben. Es muss immer etwas dagewesen sein, dass nie einen Anfang gehabt hatte. Könnt ihr euch einfühlen, was mich so begeistert? Somit müssen unglaubliche Energiefelder mit Anziehungskraft am Werk gewesen sein. Diese Energie zog Materie an und verwandelte sie einfach in Planeten und Sternensystemen.

    Moleküle,DNA und Zellen mussten sich zusammengezogen haben, oder waren einfach schon hier.
    Für mich steht fest, es muss riesige Energiefelder gegeben haben und Anziehungskraft, wo sich die richtigen Zellen,Moleküle zusammengefunden haben und es entsprang Leben. Zufall? Ich kann es mir nicht vorstellen. Die Energiefelder wussten aber, wie sie alles aneinanderreihen konnten.

    Die Urknalltheorie ist mehrmals widerlegt (Internet,Google, keine Fachlitaratur). Die Wissenschaftler meinen, man könnte den Urknall erklären, aber woher die Materie dafür kam, ist unerklärbar.


    Wenn ich in den Sternenhimmel sehe, wirkt der belebt, es ist als ob alles voller Leben wäre. Ich glaube, das Leben hat sich in alle Unendlichkeiten des Weltalls fortgezogen. Diese Energiefelder, diese Sterne, die Anzahl, das begeistert mich so, die Zahl die nicht genannt werden kann an Sternen. Alles reiner Zufall? Nein, ein bestimmtes Energiefeld hat es erschaffen können.
    Ich nenne dieses Energiefeld einmal für mich Gott.
    Für mich ist das ein Energiefeld, dass alle Bausteine zusammenfügen konnte, sodass alles was man in den unendlichen Raum wahrnimmt, entstehen konnte.

    Wir wissen, der Mensch hat Bewusstsein. Durch die Entwicklung eines Gehirns mit der Zeit, sodass wir bewusst werden konnten, muss aber eines voraus haben, Irgendetwas muss vorher gekannt haben, dass es Bewusstsein gibt. Das kann auch nicht anders möglich sein. Dieses Bewusstsein muss vorher existiert haben, sonst hätte sich das Gehirn nicht ganz genau so konstruieren können.

    Die Natur ist für mich nicht nur die Welt, sondern umfasst die Unendlichkeit des Raumes, Natur kann auch Aberbillionen von Lichtjahren entfernt auf Aberbillionen Planeten stattfinden. Somit ist dieses Gesamtbewusstsein ein Begriff, der nicht erfassbar ist, aber annehmbar.

    Das fantastische, jeder Mensch hat Fähigkeiten, entdeckte, unentdeckte, er entwickelt sich, oder entwickelt sich nie, er findet sich selber oder nicht. All das sind Lernprozesse auf der Welt die wir erfahren. Durch dieses Gesamtbewusstsein ist immer alles im Leben eingebettet. Möglicherweise Seelen, welche wahrscheinlich nicht erfassbare Möglichkeiten haben, etwas zu erfahren. Auch irgendwo, auch dort, wo niemals eine Teleskop hinblicken kann.

    Ich kann mir vorstellen, dass man erleben will, wie Leid aussieht.
    Ich habe die Möglichkeit gewählt, mich entfalten zu können, ich kann selber Baumeister sein in einem Land wo kein Krieg geführt wird, wo es fast nur Wohlstand gibt. Man kann viele Zeit leicht lachen.
    Das ist in anderen Ländern nicht möglich. Vielleicht haben sich Seelen Leid ausgesucht, sie wohnen in Kriegsländern, sie können nie Glück erfahren, bekommen als Kind ein Gewehr in die Hand gedückt.
    Diese Seelen haben ausschliesslich das Erleben des Leids auserwählt. Keine Entfaltungsmöglichkeit nur Krieg, wie zb Männer im alten Rom fast nur vorwiegend zum Krieg führen auf die Welt gekommen sind.

    Reich,arm,gesund,krank, die Palette der Erfahrung des Lebens sind gross. Wer weiss was es zu erfahren gibt, vielleicht kennen wir nur einen Bruchteil von Gefühlen die es eigentlich gibt. Vielleicht gibt es noch viele andere Gefühle, die es auf dem Planeten Erde nicht zu erleben gibt.

    Durch dieses Gesamtbewusstsein ist alles belebt. Die Art und Weise kann man nicht erahnen.
    Gott ist für mich das Energiefeld, dass in der Lage war, den Anfang zu machen. Dieses Energiefeld breitete sich überall aus, der gesamte Weltraum ist voll davon und auf den meisten Planeten wird es Leben geben. Dieses Energiefeld entwickelte nun ein Bewusstsein, das Gesamtbewusstsein, Das würde erklären, warum wir ein Energiefeld haben.

    Das schöpferische Energiefeld besteht aus dem Gesamtbewusstsein, dass immer grösser und belebter wird. Möglich, dass dieses Energiefeld, zumindest dieses Bewusstsein hatte, weil es wusste, wie man die Materie zusammensetzt, das würde für mich erklären, warum das menschliche Gehirn das Bewusstsein entwickelte, ohne Vor Info ist so eine Entwicklung ausgeschlossen. Irgendetwas begann im Ursprung einmal bewusst zu werden und gab es weiter.

    Zufall? Ich glaube eher ist für mich wahrscheinlich wenn ich Jahrzehntelang ab jetzt Lotto-Sechser bei jeder Ziehung gewinne, als das alles Zufall ist.
    Mein Empfinden, alles lebt. Ungeahnte Fazetten des Lebens warten. Es gibt kein Auslernen auf Ewigkeit.

    so seh ich das
    lg
    Ritter Omlett
     
    ELLA, Spätzin und ChrisTina gefällt das.
  10. Reinfriede

    Reinfriede Well-Known Member

    Dieser Absatz hat mich getriggert.

    Ich hatte einmal eine Art Traum, in der ich die phantastischten Farben sah, die ich jemals gesehen hatte. Sie waren so umwerfend und eindrucksvoll, dass mir die Sprache wegblieb.

    Und als ich sie jemandem beschreiben wollte, war ich ziemlich verzweifelt. Denn es waren leuchtende, kräftige Farben. Doch keine einzige dieser Farben gibt es hier, in der "realen" Welt zu sehen.

    Wie soll man eine Farbe beschreiben, für die es "hier" keine Entsprechung gibt? Sie kommen in unserem Farbenkreis nicht vor.

    So ähnlich stelle ich mir das mit den Gefühlen vor - kein Mensch weiss, was wir nicht spüren können.

    Ich habe einmal das Buch "Die Wunderwelt der 4. Dimension gelesen", kennt das zufällig jemand von Euch?

    Da gibt es ein gutes Beispiel von Lebewesen, die in einer zweidimensionalen Welt leben - und wie sie das Erscheinen eines dreidimensionalen Gegenstandes (z.B. einer Kugel) wahrnehmen würden. Man kann nur das wahrnehmen, was für unsere Lebensform bedeutsam ist.

    Auch eine Ameise würde wahrscheinlich den Mond oder die Sonne nicht sehen, weil es für ihre Existenz nicht bedeutsam ist, dass sie sie wahrnehmen kann - trotzdem sind Sonne und Mond vorhanden. Wieviele Dinge, Wesen, Farben, Gefühle, Gerüche etc. gibt es wahrscheinlich, die wir nicht wahrnehmen können, weil wir sie hier nicht "brauchen"?

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
    ELLA, Spätzin und ChrisTina gefällt das.
  11. ChrisTina

    ChrisTina Well-Known Member

    Hi ihrs,

    danke für eure Beiträge, sie sind einfach nur schön zu lesen und mit zu fühlen.

    Bezüglich Gefühlen, die auf Erden nicht möglicherweise nicht erlebt werden können - ich beschäftige mich ja intensiv mit der Human Design Matrix - und dabei "arbeiten" wir mit 9 Zentren - da gibt es u.a. das Emotionalzentrum - und Ra, der Begründer des Human Design Systems hat von Beginn an gesagt, dass dieses Zentrum aktuell einer Veränderung unterworfen ist - dass Emotionen ein eigenes Bewusstsein bekommen - und dass die Generationen ab etwa 2027 ganz anders "fühlen" werden wie wir heute - und dass aktuell wir alle eben "nur" Wegbereiter sind für diese neuen Menschen.

    Ich glaub, das passt ganz gut zu dem von Reinfriede mit den Farben - heutzutage gibts kurze Flashes - in späterer Zeit wird sowas ganz normal sein - aber wir können uns nicht schlagartig ver.ändern - wir mutieren langsam zu etwas ganz Neuem, das - und daran glaube ich ganz fest - es nicht mehr braucht, Leid und Haß zu er.leben.

    Aber wenn wir im Hier und Jetzt nicht fallweise derart ergreifende und berührende Erlebnisse hätten - und wenns auch "nur" im Traum ist - dann könnten wir auch den zukünftigen Generationen nicht dabei helfen, die schönen Dinge des Lebens - die wir heute noch nicht einmal ahnen - wirklich annehmen und ausleben zu können.
     
    ELLA und Spätzin gefällt das.
  12. Reinfriede

    Reinfriede Well-Known Member

    Ich weiss nicht...ich glaube, Leid und Hass wird es immer auf der Welt geben.

    Möglicherweise erreiche ich den Zustand völliger Emotionslosigkeit oder auch völliger Liebe (wer weiss) erst dann, wenn ich gestorben bin.

    Aber wenn man sich die Natur des Lebens auf diesem Planeten ansieht: Das Grundprinzip ist Vernichtung.

    Denn bereits mit dem Abstillen des Babies beginnt es, dass man entweder Tiere oder Pflanzen töten muss, um selbst zu überleben.

    Der Mensch an sich kann nur existieren, wenn er andere Lebewesen dafür umbringt. Das ist ein Gesetz, dem wir auf diesem Planeten nicht ausweichen können. Es ist unsere Lebensform, die in diesen Bahnen läuft, mit DIESEM Körper ist nur das möglich.

    Vielleicht gibt es irgendwo - ich weiss nicht wo - eine Lebensform, die "friedlich" ist, weil sie von vornherein auf einem anderen Prinzip aufgebaut ist.

    Jeder Krieg ist in seiner Grundessenz ein Kampf um Nahrung. Das, was der Mensch braucht, was er umbringen muss, um selbst überleben zu können.

    Klar ist heute der Krieg wirtschaftlich, religiös etc. motiviert - aber das sind die Mäntelchen, die im Laufe der Kulturen sich um den Nahrungsanspruch herumgelegt haben, weil wir heute nicht mehr die Nahrung sammeln oder jagen müssen, sondern sie mit Geld kaufen.

    Solange wir essen müssen, werden wir auch unter Umständen unser Essen verteidigen oder den Platz, den wir für unseren Nahrungsanbau brauchen, erkämpfen. Egal, ob man das nun mit einer Religion, mit Wirtschaft oder Machtanspruch betituliert.

    Und solange wir essen müssen, wird es demnach auch kein Leben ohne Leid und Hass geben können.

    So jetzt mal als Metapher gedacht, ist mir schon klar, dass ich grade vor einem PC sitze, Kaffee aus einer Maschine schlürfe und nicht um die Karotten auf dem Feld kämpfen muss...es geht mir eher um ein Prinzip, das sich nicht wegzaubern lässt und das die Menschheit ausmacht.

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
    Spätzin, ChrisTina und ELLA gefällt das.
  13. vinzenz

    vinzenz Well-Known Member

    Gewalt an sich ist ja keine Erfindung des Menschen, sondern evolutionär bedingt, von der Mikrobe bis zu uns wird Gewalt ausgeübt, was uns von der Tierwelt unterscheidet, ist das Wir Gewalt ganz bewusst Wahrnehmen und gezielt einsetzen, obwohl wir uns über die Konsequenzen im Klaren sind.
    Interessanterweise sind Tod und Vernichtung nicht auf unsren Planeten beschenkt, sondern betreffen auch das Universum, Mann weiß heute das alle Elemente, die es auf der Erde gibt und zu dem wir ja auch zum Teil bestehen, erst in Sternen erzeugt wurden, das heißt erst nach dem Tod von Sternen war Leben überhaupt möglich.
    Es scheint so zu sein das, Tod und Vernichtung ein elementarer Vorgang in der Natur ist, deshalb befürchte ich das Es keine Friedlichen Lebewesen geben wird, weil es immer einen Grund geben wird, Gewalt auszuüben, egal wie hoch eine, Zivilistion ist.
    L.G. VINZENZ
     
  14. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Well-Known Member

    Hallo!
    Ja, die Menschheit hat viele Charaktereigenschaften und interessanterweise gibt es von überall das Gegenteil. Wahrscheinlich sind sie dazu hier, um gegebenfalls auf die Charaktereigenschaften zurückzugreifen, die ich benötige, dass ist Natur. Ich sage aber dazu, dass ist die Natur, wenn die Seele einen Körper hat. Die gedankliche Auseinandersetzung beinhaltet aber auch, dass uns auch eine Lebensform erwartet, wo die Körperform so ist, dass nicht Essen,Trinken,Wärme, Bekleidung benötigt wird. Aber unsere Lebensform, das habe ich glaube ich irgendwo schon geschrieben, beinhaltet eine Menge an Charaktereigenschaften und jeder kann je nach Situation dazu werden.

    Wenn ich einen guten Job habe, gesund bin, lässt es sich leicht lachen. Ich kann ganz andere Eigenschaften entfalten, als zb in einem Land, wo Krieg geführt wird. Meine Dankbarkeit erstreckt sich daher auch manchesmal in einem Ritual. Früh morgens strecke ich mich, es tut mir nichts weh, ich bin gesund. Ich habe Job,Wärme,Bekleidung,gutes Umfeld, es mangelt mir an nichts. Ich kann hingehen und glücklich sein, lachen Scherze machen. Mir geht es gut wie vielen in Ländern wie beispielsweise Deutschland oder Österreich, ich geniesse Wohlstand.

    Jetzt wird es vielleicht langweilig, möchte da auch einiges erzählen einen Zusammenhang mit gelebten Vorleben bringen.

    Persönliches:
    Ich bin ein grosser Träumer. Dass heisst, ich träume intensiv, viel und mit Ablauf. Andere Menschen träumen nichts, bis wenig, oder können sich manchmal daran nicht erinnern.
    Ich habe 2 Jahre lang ein Traumtagebuch geführt. Die Ergebnisse waren für mich erstaunlich. Vieles ist wie ein innerer Spiegel, vieles ergab Sinn und konnte ich verwenden. Ich möchte einige Träume beschreiben:

    Als ich ca.6Jahre alt war:
    Ich lag in einem Bett, ich sah mich von oben, weisser Bart, weisse Haare, war umgeben von einige Leuten, es war wie eine vertraute Familie. Dann war ich wieder im Körper hob einmal die Hand und röchelte Aufwiedersehen.
    Ich konnte da so als Kind nichts damit anfangen, doch der Traum war intensiv, sodass ich mir diesen merkte.

    Alter ca. 35Jahre
    Ich schwebte zwischen Bäumen und war mit verschiedenen Energiefeldern verbunden. Es sah alles so aus wie Nebelschwaden, eng umschlungen. Es war friedlich und liebevoll. Ich wachte danach auf und war 2 Tage lang von einem total anderen Gefühl eingebunden.

    Alter ca.40 Jahre
    Ich war Bauer in einer Lehmhütte. Im Haus war eine Frau. In diesem Traum liebte ich sie. Wir versuchten uns festzuhalten. Ich sagte wir werden wir uns wiedersehen, sie schrie mir laut nach, bitte vergiss mich nie. Ich hatte viele Tage das Gefühl ich hatte irgendetwas verloren, doch es war nicht hier auf dieser Welt.

    Alter ca. 43
    Ich saß auf einer Mauer in einem Mönchgewand. Ich kannte alle Mönche und lebte dort. Im Traum kam es mir sehr lange vor, ich redete mit einigen Mönchen alle waren mir bekannt. Das Gefühl war so intensiv, dass ich zuerstmal dachte, aha, wo wache ich jetzt auf?

    Das heisst einfach, ich träume viel gut und intensiv.
    Auf der anderen Seite, viele Menschen hatten sicherlich schon ähnliche Träume. Oder sie lesen es jetzt und wissen, ja, so hatte ich auch schon geträumt.

    Aufgrund meiner Tagebuchaufzeichnungen, wusste ich, Träume sind verwertbar, natürlich nicht alle, ich wusste, Träume nach schwerem Essen bewerte ich zb nicht. Oder manche sind tatsächlich nur zusammengewürfelte Tagesereignisse, doch manche hatten echte Handlung und gerade diese sind interessant nicht nur als Wegweiser.

    Doch was will ich euch jetzt erzählen. Auf alle Fälle ist es abgekommen von Thema.
    Träume sind wissenschaftlich oft erklärt.
    Was wäre eigentlich, wären wir in einer Gesellschaft aufgewachsen, die sagt, achte auf deine Träume, achte auf dein Inneres, sie könnten Wegweiser sein, aber auch Informationsquelle.

    Der Mensch hat ein Gehirn, die meisten Daten sind in einem Gehirn gespeichert, sie werden dann vermutlich gelöscht sein. Aber was ist wenn sich Erlebnisse in die Seele gebrannt haben? Die einzige Möglichkeit der Speicherung von Daten aus Vorleben wäre die Seele. Wie findet ihr das? Logik?

    Könnte es nicht sein, sodass mancher Traum nicht etwas in der Seele tief drinnen eingemauert ist? Habt ihr das schon nicht kennengelernt, in diesem Traum war ich in irgendeiner anderen Zeit.???
    Wenn wir das loslassen, dass was von Geburt an Eltern und Gesellschaft gesagt hat, wir dürfen nur glauben was wir sehen, alles andere ist tabu, Träume sind Schäume, wenn wir davon reden, haben wir einen Sprung in der Schüssel, ist es kindisch, nicht erwachsen blabla, wenn wir das loslassen, hat die Traumwelt andere Bedeutung.

    Ich sage mal ganz vorsichtig, es könnte sein, ich sage das so, es könnte doch vielleicht sein, dass die Seele einige Speicherungen hat, bereits preisgegeben und wir das einfach unter Träume sind Schäume abgelegt haben, weil es uns nie erlaubt worden ist darauf zu achten, sodass wir nie auf die Idee gekommen sind, dass irgendwie mehr zu beachten als nur einen Traum?

    Seit ich anno dazumal das Traumtagebuch mir geschrieben habe, hatte ich eine Selbstübung entwickelt. Ich freue mich auf deine Träume sage ich mir einigemale, ich werde sie beachten und du hast nach und nach intensivere Traumbilder und Handlungen.

    Ich behaupte jetzt nicht, dass Träume unbedingt eine Infoquelle unter anderem für ein Vorleben sein könnten, ich lasse es einfach bewertungsfrei stehen. Träume können auch nur Schäume sein. Aber es könnte sein, dass die Seele einiges dir schon gezeigt hat, in dieser Art und Weise, wir aber es nie gelernt haben, darauf zu achten. Natürlich ist es kein Wissen, nur eine Vermutung von mir, dass mir vielleicht doch schon etwas gezeigt wurde und vielen Menschen schon gezeigt wurde, aber uns es so anerzogen wurde, dass nur "Dumme" oder "Weltfremde" auf so etwas Bedacht nehmen.

    Frage dich was du träumst, lege den Mantel ab, alles nur Schäume, erwachsene schauen nicht auf Träume, und und und. Bewerte sie, was fühlst du, nur Schäume, oder eventuell ein ganz geheimnisvolles Gefühl, dass du hin und wieder erlebt hast, dass woanders herkommt, nur nicht von hier.
    Hat jetzt nix mit dem Thema an sich zu tun, mit Gott, oder nur indirekt.

    :))
    lg
    Ritter Omlett
     
    Spätzin, ChrisTina und ELLA gefällt das.
  15. Reinfriede

    Reinfriede Well-Known Member

    Ich hatte schon einmal eine Rückführung, war nicht geplant, das war im Zusammenhang mit einer Sitzung, in der mir eine Seminarleiterin beibringen wollte, mit meinen inneren Bildern (die seit meiner Kindheit ständig im Fluss waren, ich konnte nur nicht damit umgehen bis zu diesem Zeitpunkt) zu arbeiten, dabei kam es spontan zu einer Rückführung.

    Die Szenen, die sich zeigten, waren verblüffend und erklärten mir damals einiges an Ungereimtheiten in meinem Leben, die ich bis dahin nicht verstanden hatte.

    Doch ich schließe nicht zwingend daraus dass es tatsächlich ein vorheriges Leben gewesen sein muss. Da gibt es zuviele Möglichkeiten.

    Erstens arbeite ich mit inneren Bildern, diese bieten auch sehr sehr oft "Gleichnisse" als Lösungen, d.h. es könnte genausogut sein, dass mir die Szenerie nur als spontanes Gleichnis erschienen ist.

    Zweitens denke ich, dass - wie schon geschrieben - jeder Gedanke, jede Emotion, jedes Erlebnis meiner Meinung nach in einer riesigen Datenbank gespeichert wird. Es ist genausogut möglich, dass ich sozusagen in die Erinnerung eines völlig Fremden "eingetaucht" bin.

    Gerade von den Familienaufstellungen kennt man ja auch, dass das morphische Feld wirken kann - ich kann nicht ausschließen, ob nicht so etwas da mitgespielt hatte.

    Egal, es war hilfreich.:)

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
    Spätzin, ChrisTina und ELLA gefällt das.

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden