.... das Leben an mir vorbei???

AW: .... das Leben an mir vorbei???

Ursachenforschung bringt tatsächlich nichts, wenn drin hängen bleibt.
Eines wird mir aber Tag für Tag mehr klar.
Wenn zwei EIN Problem haben, dann sind sie immer zu gleichen Teilen und meist sogar in der gleichen Weise daran beteiligt. Was der eine dem anderen vorwirft, kann er locker bei sich selber finden, vielleicht nur gut versteckt, aber es findet sich garantiert.
LG
Elke
 
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AW: .... das Leben an mir vorbei???

liebe Abendsonne,

ich hab auch sehr viel Ursachenforschung betrieben - es war auch eine Zeitlang gut so - aber im Endeffekt merkst du irgendwann einmal, dass die Ursache nicht wichtig ist.

Es kann einerseits erleichternd sein, wenn man weiß: "aha, das liegt an meinem Großvater, weil der so oder so mit mir umgegangen ist..."
es kann vieles für uns VERSTÄNDLICH machen - und alles was unserem Verstand plausibel genug ist, damit kann er umgehen. Der Verstand ist jedoch nur Türwächter (unseres Herzens) - und irgendwann hab ich die Erfahrung gemacht, dass es mir eigentlich piepegal ist, WARUM manches so ist. Die Dinge sind wie sie sind. Wichtig ist, wie ich JETZT damit umgehe!

Wann immer du unzufrieden, unglücklich und deprimiert bist, grüble darüber nach, warum das so ist. Finde also heraus, wer oder was für dein Unglücklichsein verantwortlich ist. Liegt es vielleicht an der Erziehung deiner Eltern? Hast du vielleicht in der Vergangenheit eine falsche Entscheidung getroffen? Liegt es vielleicht an Kränkungen und Verletzungen, die dir andere zugefügt haben? Kurzum: grüble ausgiebig darüber nach und gehe dem Übel auf den Grund.

Wenn du das so machst, lenkst du deine Energie immer wieder auf den Zustand des Unglücklichseins. Es KANN sich nichts daran ändern, weil deine Gedanken und deine Gefühle "Unglücklichsein" ausstrahlen. Somit ziehst du es immer wieder an. Wie ein Licht die Gelsen.

Liegt es vielleicht an der Erziehung deiner Eltern? Hast du vielleicht in der Vergangenheit eine falsche Entscheidung getroffen? Liegt es vielleicht an Kränkungen und Verletzungen, die dir andere zugefügt haben?

Jetzt mal ganz hart gefragt: Suchst du nach einer Erklärung für dein Unglücklichsein - oder suchst du jemanden, den du für dein Unglück verantwortlich machen kannst....?

Ich lasse die Vergangenheit auf sich beruhen, schaue nach vorne und überlege mir, was mir guttun würde, wie ich mein Leben und meine Beziehungen besser und befriedigender gestalten könnte und womit ich mir eine Freude und gute Gefühle machen könnte". Je mehr du dich darauf konzentrierst, was du dir Gutes tun kannst, je mehr du dich mit etwas beschäftigst, das dich befriedigt und ausfüllt, je mehr du nach vorne schaust, umso besser geht es dir

Gute Gefühle ziehen gute Gefühle an - da geht kein Weg daran vorbei. Und ich bin KEIN Verfechter des sog. positiven Denkens.....
Für mich ist Voraussetzung, dass ich alles hinter mir lassen kann, was geschehen ist - und das kann ich nur, wenn ich allen Beteiligten VERGEBE - in vielen Dingen auch MIR SELBST!

von Abendsonne
wenn du der samen bist, der nicht aufgeht, dann kannst du es dir leicht machen, nicht darüber nachdenken, woran es liegt, dass es nix wird,
und einfach zum nächsten boden gehen.... . es dort ausprobieren.

und was bringt es dem Samen, wenn er weiß, dass er vielleicht eine Chromosomenstörung hat? Er wird deswegen nicht besser gedeihen, wenn er vom Verstand her weiß, was mit ihm los ist.
Aber ein bisschen Licht, Wärme und Wasser bringen ihn vielleicht doch zum Keimen - vielleicht wird keine großartige Blüte daraus, aber möglicherweise eine schöne Pflanze.

Ich kenne viele behinderte Menschen, die intellektuell sehr beschränkt sind - aber ich hab fast noch nie Menschen gesehen, welche so herzlich, spontan und voller Liebe sind, wie diese.

von Abendsonne
aufs leben umgemünzt wird das ein wenig teuer sein, ist aber eine strategie, die UNZÄHLIGE menschen leben. springen von einem leben ins andere, immer auf der suche nach dem glück. setzen sich nicht mit der "ursachenfindung" auseinander, BLEIBEN unglücklich, egal wo sie sind.

ich bin auch der Meinung, dass davonlaufen nichts bringt - aber ewig im Kreis gehen und nicht handeln, bringt genauso wenig bzw. macht es möglicherweise nur noch schlechter. (so sehe ich es bei dir - entschuldige meine direkte Ansprache).

die gscheiten texte find ich demnach alles andere als gscheit

mache Dinge sollte mach auch nicht analysieren, sondern einfach fühlen...

lg Niki
 
Die Vorteile des Unglücklichseins

aus dem Buch "Sein im Zentrum der Mitte" von Bruno Würtenberger:

Die Vorteile des Unglücklichseins

Frage ich jemanden der unglücklich ist, warum er denn unglücklich sein wolle? - dann werde ich völlig verständnislos angeschaut....."Was? Ich will doch gar nicht unglücklich sein, was redest du denn da für einen Sch...?!"
Sorry, ich zitiere ja bloß. Nein wirklich, so entgeistert schauen sie mich dann an, als ob ich verrückt wäre, so etwas überhaupt in Betracht zu ziehen. Aber sie merken dabei nicht, dass sie die "Verrückten" sind, die "Gelackmeierten" ihrer eigenen Lebenshaltung - ihrer versteckten "Identitäten" und Muster. Ja, sie sind schon so weit von sich selbst abgerückt, dass sie nicht mehr erkennen, was sie sich da selbst erschaffen haben. Sie haben es ins Unbewusste verdrängt und finden jetzt nur noch schwer den Zugang dazu (Das kommt übrigens in den besten Familien vor...). Wenn du das von dir selbst auch kennst, dann ist es hilfreich, sich die versteckten Vorteile der Situation mal ganz konkret vor Augen zu halten. Natürlich, das ist nicht gerade leicht, wenn man mittendrin steckt, aber es geht! Ansonsten gibt`s ja auch noch Freunde, die einem dabei helfen können.

Nun also zu den "Vorteilen":
  • Wenn man unglückloich ist, dann fühlt man sich immer irgendwie als Opfer.
  • Wenn man Opfer ist, verleugnet man meistens die Eigenverantwortung.
  • Wenn man die Eigenverantwortung leugnet, ist man meist unschuldig.
  • Wenn man sich unschuldig füht, dann muss man nichts ändern an sich.
  • Und wenn das so ist, dann ist man nicht mehr Ursprung, nicht mehr Herr der Lage.
  • Und wenn man nicht mehr Herr der Lage ist, sucht man meistens einen Schuldigen.
  • Man beginnt also, die Dinge in die Welt hinauszuprojizieren.
  • "Dort draußen" werden dann auch viele Gründe für das eigene Leid gefunden - oder auch erfunden.
  • Und jetzt sucht man Hilfe auch in der Welt draußen!
  • Und dort sucht man so lange, bis man letztendlich vielleicht dann doch bemerkt, dass alles in einem selbst ist.

So, nun lasst mich ein paar Beispiele für die obigen Punkte geben. Sie sid auf JEDES Problem übertragbar und liefern in leicht abgewandelter Form alle Antworten, die man braucht, um aus solchen Situationen wieder hinaus- oder zurückzufinden; zurück dorthin, wo alles angefangen hat: in DIR.
 
Die Vorteile des Unglücklichseins

Also, was gibt es denn "eigentlich" für Gründe, nicht glücklich zu sein? Arbeitslosigkeit...Armut.... Krankheit... Einsamkeit... Liebeskummer... Stress... Meinungsverschiedenheiten... Die eigenen Wünsche erfüllen sich nicht... Verlust eines geliebten Menschen... Das eigene Aussehen... Was noch? Tja, so viele gibt es ja gar nicht, gell? Und was sind denn die Ursachen dafür? Die gegenwärtige Wirtschaftslage... Ungerechtigkeit... Keiner da, der mich liebt.... Verlassen-worden-sein... Zu viel Arbeit für zu wenig Geld.... Der andere Mensch hat eine andere Meinung.... Das Schicksal.... Der unweigerliche Tod.... Pech.

Nun, trotz Arbeitslosigkeit gibt es Menschen, die immer einen Job finden... Trotz Armut schaffen es viele aus dem "Ghetto" in die "Upperclass".... Trotz Krankheit und Behinderungen schlimmsten Ausmaßes, sind viel Menschen glücklich.... Auch gibt es Menschen, welche das Alleinsein genießen... Es gibt sogar Menschen, die trotz Liebeskummer den anderen weiterlieben und ihn dennoch freigeben und loslassen....

Es gibt auch Menschen die jeden Stress in "Eustress" - in positiven Stress - umwandeln, welcher ihnen als Antrieb dient, ihre Träume zu verwirklichen.... Oh, und es gibt sogar Menschen, welche die Meinung anderer einfach so stehenlassen oder sogar ihre eigene verändern können.... Dann gibt es auch Menschen, welche ihr Glück im "Gehen-des-Weges" erfahren, schon lange bevor sie ihre Ziele alle erreicht haben...Natürlich gibt es auch Menschen, für die der Tod kein dramatisches Ereignis darstellt und die sich mitfreuen können an der "Weiterreise" des geliebten Menschen.... Und - wenn auch ganz selten - gibt es Menschen, die sich selbst schön finden egal, wie sie aussehen....

Tja, der/die eine sieht in seiner/ihrer Situation eben eine Chance, der andere fällt ins Opferbewusstsein. Sobald Du eine Situation als Chance sehen kannst, brauchst Du nur aufzustehen und weiterzugehen um Deine Ziele zu erreichen! Etwas als Chance zu erkennen bedeutet auch, sich selbst als Ursprung dessen zu sehen, was ist.

Ja, und wenn wir davon ausgehen, das jeder, der glücklich und erfolgreich ist, sich das auch selbst verdient hat, dann müssen wir auch davon ausgehen, dass jeder der unglücklich und erfolglos ist, sich das ebenfalls "verdient" hat. Das sind jene, welche "erfolgreich-durch-Versagen" sind. Sie tun zwar so, als ob sie traurig und unzufrieden wären, aber im tiefsten und verborgensten Innern sind sie glücklich. Ja, Unglücklichsein erfordert genauso viel an Schöpferkraft und Aufwand, wie Glücklichsein! Wüssten die Menschen doch bloß, wie sie sich die Dinge erschaffen...

Nun aber zurück zu den Beispielen. Jegliche Ähnlichkeiten mit lebenden Personen in Deinem Umfeld oder mit Dir selbst sind gewollt und absichtlich....;)

Also, nehmen wir einmal an, dass es da jemanden gibt, der unglücklich ist, weil er nicht erreicht, was er sich wünscht. Nach ein paar erfolglosen Versuchen wird er aufgeben und sich irgendwelche Ausreden zurechtlegen wie: "Es hat nicht sollen sein...", "die Wirtschaftslage", "die anderen...", "mein Karma...", "mein Schicksal...", "meine Herkunft...", "meine Fähigkeiten" - oder so was ähnliches. Dieser Mensch fühlt sich also bereits als Opfer und seine Suche nach Begründungen zeigt, dass die Eigenverantwortung abgelehnt wird. Damit beraubt dieser Mensch sich völlig seiner kreativen, schöpferischen Macht und dadurch - nicht weil die Welt schlecht ist oder sein Karma - sondern dadurch, wird er unfähig, der Situation mächtig zu werden. Er hat nun Macht und Einflussmöglichkeiten diesbezüglich verloren respektive aufgegeben. Solche Menschen geben logischerwiese gerne auf. Die meisten machen sich jetzt daran, die Welt oder die andern zu verändern. Sie setzen - spätestens jetzt, beziehungsweise weiterhin - auf`s falsche Pferd und anstatt sich selbst erfolgreich zu verändern, werden sie erleben, dass man weder die Welt, noch die anderen verändern kann: Und schon ist der nächte Frust geboren. Danach fühlen sie sich unverstanden, ungerecht behandelt oder einfach besser als die anderen, "zu-gut-für-diese-Welt" oder sie behaupten, dass sie einfach zu "lieb und gutherzig" für diese harte Welt seien. Mit anderen Worten, sie sind nun nicht mehr Herr der Lage, fühlen sich von den Ereignissen überwältigt und verlieren sich mehr und mehr im Strudel des Alltags.
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

Es sind jene Menschen, die andere stets aufs Schärftste kritisieren und verurteilen, die ihren Lebenssinn im Tratschen und im Verbreiten von Gerüchten sehen. Es sind jene, die in ihren Artikeln stets die anderen angreifen und jeden(n), der/die anders denkt als sie selbst, zu ihrem Feind/Feindin machen. Es kann gut sein, dass solche erfolglsoe Menschen beginnen gegen Sekten, andere Religionen, andere Parteien oder andere Gruppierungen zu kämpfen. Sie brauchen nun einfach jemandem, dem gegenüber sie sich besser, gescheiter, gerechter etc. fühlen können. Und wenn sie in der Welt draußen keine geeigneten "Sünder" finden, dann erschaffen sie sich selbst welche, bekämpfen imaginäre Feinde aus dem Weltall oder aus geistigen Reichen. Jetzt befinden sie sich im Kampf mit der Welt, sie sind in völligem Widerstand mit dem Leben. Am Ende werden sie noch krank um noch mehr Beweise vorlegen und sammeln zu können, dass die Welt wirklich "schlecht" oder zumindest "hart und schwer" ist. Immer mehr geht schief und sie haben längst in einer Welt zu leben begonnen, in der sie sich an Dingen festhalten, die weder das sind, was sie wirklich wollen, noch das, was sie nicht wollen. Sie klammern sich an Beziehungen, die längst nicht mehr stimmig sind, an Arbeitsplätze, die sie nicht wirklich gerne und freudig belegen und treffen sich mit Freunden, die sie gar nicht wirklich mögen und jene zwischenmenschlichen Beziehungen die sie noch so einigermaßen pflegen sind bloß jene, von denen sie sich geschäftlich oder in irgend einer anderen Weise, "Profitables" erhoffen. Sie leben nur noch im Dienst an sich selbst und bemerken nicht, wie sie damit sukzessive auf dem Weg der Selbstzerstörung wandeln. Das kann so wohl kaum ein gutes Ende nehmen....
 
Die Lösung

Je früher man zu erkennen beginnt, dass man Schöpfer der eigenen Realität ist, desto früher hat man auch die Chance, die eigenen Kreationsmuster zu erkennen. Würde man diese - gleich zu Beginn einer aufkommenden, unerwünschten Kreation verändern - könnte man sich und anderen so manches Leid ersparen. Na ja, und wenn Du dich jetzt fragst, wie dass denn zu machen sei, dann solltest du dich schleunigst aufmachen eine Ausbildung zu finden, welche Dir die Werkzeuge dafür liefern kann. Natürlich ist das meist mit einem finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden, doch es wäre eine sinnvolle Investition in Dich, Dein Glück und Dein Leben insgesamt. Oder du wendest folgendes Verfahren an: Fühle alle Deine Ängste, gehe mitten durch sie hindurch, erlaube Dir alle Gefühle ohne jegliche Widerstände voll und ganz zu erleben und warte, bis sie sich von alleine auflösen. Aber bedenke: Nur vom "Durchlesen", wie es gehen könnte, sie die Dinge noch nicht aufgelöst.

Na ja, und vielleicht reicht Dir ja die Lektüre der Theorie, dann lies einfach weiter und sammle Deine Lektionen im richtigen Leben. Dies ist der "harte Weg für harte Burschen". Bei liebevolleren, weil weniger dramatischen (Er)Lösungen, begleitet Dich das Free Spirit-Trainerteam gerne auf ihren Kursen! Umdenken erfordert in jedem Fall: Mut. Mein Kompliment, wenn Du wagst es anzugehen. Erster Schritt des Umdenkens ist: Erkenne und anerkenne Dich als Schöpfer oder Schöpferin von allem, was Du in Deinem Leben erlebst - ohne Ausnahme. Dann, als Erstes, freue Dich darüber so gut Du kannst; mit der Zeit wirst Du dann sowieso erkennen, dass es keine erfreulichere Nachricht im Leben gibt als diese! Ja, Freunde ist ganz wichtig! Freude zeigt, dass man die Verantwortung für sein Leben übernimmt! Freude gibt Dir auch die Kraft Unerfreuliches zu verwandeln! Freude in Dir ja, das ist es! Sie strömt aus Dir, wie das Lebens aus dem Herzen Gottes und: sie wird alle um Dich herum berühren, so wie Gott uns alle berührt. Sie wird die Welt ein gutes Stück erfreulicher machen für alles, so wie Gott uns alle im Stillen erfreut und lebendig hält. Und Gott ist es auch, der uns alle mit Kraft unterstützt, schöpferisch und machtvoll zu sein. Er war es, der gesagt hat: "Dein Wille geschehe!" Der Wille war "bei Gott"; und dieser Wille kam "als Licht" zu uns in die Welt ("Ich Bin - das Licht der Welt.") Und so ist es (heute) auch. Er geschieht, ob Du willst oder nicht. Alles ist Dein Wille! Und jetzt? Ja, jetzt mach mit dieser Information, was immer du willst. Und sollte mal etwas vermeintlich anders laufen, als du es "wolltest", dann denke wieder daran. Sage bitte nicht, Du hättest es nicht gewusst....


www.freespiritinfo.com

mit lieben Grüßen
Niki
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

Sorry, aber es ist ja nicht so, dass ihr gleichgültig (gleichmütig) neben einander herlebt. Was ja schon schlimm genug wäre. Aber es werden doch immer wieder auf's Neue frustierende Emotionen freigesetzt und ausgelebt. Die Auswirkungen auf deinen Mann kann ich nicht beurteilen, aber du selbst wirst das auf Dauer nicht aushalten. Niemand würde das, ohne einen seelischen Knacks zu kriegen.

liebe karin,

da geb ich dir vollkommen recht: es werden frustrierende emotionen freigesetzt, ja.
das einzige, was uns helfen könnte, wäre wirklich, uns absolut aus der partner-beziehung rauszuklinken (somit sind keinerlei erwartungen mehr an den anderen gestellt was die beziehung betrifft), und eine gleichwertige wirtschaftsgemeinschaft zu leben. WENN SICH BEIDE AN DIE SPIELREGELN HALTEN, die es dort auch gibt.
natürlich ist es für die kinder nicht das, was vorgelebt werden sollte, ist mir schon klar, aber ein leben in entbehrungen vorzuleben, hat auch nicht viel sinn.
"wir können uns dieses nicht leisten, jenes, du kannst nicht auf schikurs mitfahren, kein geld etc.!".
Und für die Kinder sind solche lange andauernden Spannungszustände absolut schädlich, weil sie mit einer ständigen inneren Ungewissheit leben.
diese spannungszustände wären weg, wenn ganz klar definiert ist, dass wir uns in einer wohngemeinschaft befinden, wo es über freundschaft hinaus nichts mehr gibt.
das wollte ich von DEM zeitpunkt an leben, wo ich merkte, es geht eine eheliche beziehung nicht mehr zwischen uns.
im forum wurden mir diese klaren abstriche angeraten, weg.... - so nicht!!! nicht tragbar, nicht für die kinder.
hab schon öfter erwähnt, dass genau DAS mich verunsichert hat.

ich bin aber nach wie vor irgendwie der meinung, dass es funktionieren müsste. mir der richtigen inneren überzeugung!!!! - und gelassenheit.

die bekomme ich alleine schon wieder einmal mehr, wenn ich mir sage, hier wohne ich nicht schlecht, bin nicht abhängig von der willkür der mietfestsetzer (50 % mieterhöhung in 3 jahren tw. steht heute in der zeitung), spare mir bis zu 150 000 schilling im jahr (in schilling haben die beträge noch viel mehr wirkung!!!), ich habe einen garten, morgensonne, alles mögliche. so einfach.

damit muss ich aber wieder weg vom "etwas vom leben erwarten" in bezug auf "gleichklang der seelen" etc.
denn in so einer beziehung ist man ja dennoch blockiert, auch wenns nur wirtschaftsgemeinschaft ist, man IST verheiratet, man nimmt ja irgendwie DOCH rücksicht.... . und ist somit nicht wirklich offen für eine neue partnerschaft. in der bestehenden beziehung ist der "gleichklang der seelen" nicht da, bzw. verschüttet. /

augenmerk auf "verschüttet"!!! ich hab ihn ja mal geliebt, und jetzt ist es nicht mehr so, also könnte einfach etwas verschüttet sein :clown:
das ist das positive, an dem ich noch rumnage.
wenn ich weg will von ihm, darf ich DARAUF nicht schauen, sonst gehts nicht.

alles icht so leicht.....
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

[/B]
Werde DU aktiv, damit etwas in Bewegung kommt.
Gib dich nicht geschlagen bei der Wohnungssuche. Das gibt es nicht, dass sich da keine Lösung findet.
es wird - mein verdacht: - deshalb noch nicht funktionieren, weil ich mit der schwingung noch nicht ganz dort bin, wo ich sein sollte.

ich hab mir ja ein paar postings vorher die frage gestellt, warums bei geld plötzlich klappt. nicht dass ich im überfluss lebe, aber ich bin nicht mehr im minus. ich habe dieses armutsbewusstsein nicht mehr, dadurch funktioniert es jetzt sehr gut.

natürlich hab ich riesen-angst, dass ich wieder ins armutsbewusstsein komme, und damit genau DAs wieder ins leben ziehe, was ich vermeiden wollte.

da ist mir bewusst geworden:
mit der wohnung bin ich noch nicht ganz sicher, das manifestiert sich darin, dass sich nichts tut. überall absagen, nichts.
so könnte ich es mir erklären.

ich wollte mir die beziehung ganz genau ansehen, um durch das betrachten des mitunter vermeintlich negativen aspekte (weil ja bei gewissen geschichten ER = mein mann gar nichts dafür kann, ich bin einfach empfindlich aufgrund der vorgeschichten.....) in den kontrast zu kommen.
denn: kontraste rufen wünsche hervor, und mit dem gesetz der anziehung antwortet die "ursprungsenergie" auf diese wünsche.

wenn ich immer nur halb-zufrieden im mittelmaß pendle, dann wird sich niemals das einstellen, was ich will, weil keine wünsche vorhanden sind.

das zweite ist:
zu wünschen, ohne die überzeugung zu haben, es schaffen zu KÖNNEN, wird auch nicht funktionieren, weil man die
"schwingung der glaubenssätze nicht mit den schwingungen der absichten" in einklang bringen kann".

das heißt, wenn ich mir sage, ich wünsche mir auszuziehen und ein anderes leben zu haben, in mir aber die ANGST sitzt, es nicht zu schaffen und somit wieder ins armutsbewusstsein zu kommen, weil es rechnerisch noch nicht möglich war/ist, dann werden diese kräfte der angst viel mehr wirken und eben NiCHTS hervorbringen.
weil ich mir ja sagen, dort wo ich jetzt bin, gehts mir - seit ich "ursachenforschung" betrieben habe, gut mit dem geld, wenn ich weggehe, bin ich wieder dort, wo ich war... . und das war sehr, sehr schlimm, ehrlich. wer es mal erlebt hat, weiß wovon ich rede. jedes blatterl extrawurst, jede milch, alles auf schulden..... . .


aber dir, liebe karin, brauch ich das eh nicht zu erzählen, du weißt eh bescheid über die "wirkmechanismen", und dass diese nicht so einfach, wie manche glauben, zu steuern sind.

da hast du denke ich die gleiche erfahrung wie ich:. ich KANN sehr gut schöpferisch sein, aber sehr, sehr oft habe ich das gegenteil von dem, was ich wollte, ins leben gerufen. ....

daher bin ich sehr, sehr, sehr vorsichtig geworden. und skeptisch all jenen gegenüber, die mir erzählen wollen, es ist alles ach-so-einfach.

bin gespannt auf nikis worte und zitate,
danke im voraus für die mühe.

lg abendsonne
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

und was bringt es dem Samen, wenn er weiß, dass er vielleicht eine Chromosomenstörung hat? Er wird deswegen nicht besser gedeihen, wenn er vom Verstand her weiß, was mit ihm los ist.
nur eine antwort vorerst, ich hab noch nicht weitergelesen, nur bis zu "samen": sicher wirds dem samen besser gehen, sobald er weiß, es liegt an IHM;, nicht an den jeweiligen böden, auf die er sich zubewegt hat. er kann aufhören zu suchen, er spart somit sehr viel energie, denn seine Wurzeln niemals irgendwo zu lassen, kostet energie. sobald er sich arrangiert mit der situation, dass an ihm etwas nicht in ordnung ist, wird er zur ruhe kommen und nicht mehr den "anderen" schuld geben.

es könnte ja auch bei mir sein, dass mein mann GAR nichts dafür kann, dass es mir nicht gut geht, es könnte sein, dass es einfach an MIR liegt. dass ich hingehen kann, wo ich will, es wird mir nirgends wirklich gut gehen.

ich dachte bisher in meinem leben, es liegt daran,
dass es mir nicht gut geht, weil ich
- keinen balkon/garten
- kein kind
- kein zweites kind
- eine ursprungsfamilie, in der ich mich fremd fühle,
- kein licht im haus
- einen wurmstichigen boden
- einen düsteren wandschrank
- kein geld
- eine ungelöste vaterbeziehung
- eine wohnung, in der sich jemand erhängt hat
und dann - ein haus, in dem sich jemand erhängt hat,

habe,

und ich habe nach und nach alles bereinigt (bis auf die ursprungsfamilie, in der fühl ich mich noch immer ábsolut fremd), und nichts von dem war der alleinige grund, dass ich in die depressive richtung gehe!!!!!!!!!



eine freundin dachte auch, wenn sie erstmal drangebaut/eine neue küche/eine sauNA/einen pool hat, gehts ihr mit besser,
und als alles fertig war, ist sie draufgekommen, dass es am mann liegt.
sie hat sich getrennt, und es GING ihr besser.



es hätte aber sein können, dass sie aufgrund irgendwelcher traumatischer erfahrungen einfach mit SICH probleme hat, oder aufgrund der homone, was auch immer,
somit wäre die scheidung auch nicht die lösung gewesen. vielmehr hätte sie geldprobleme plötzlich alleine zu tragen gehabt.


das könnte auch bei mir der fall sein: dass ich wo sitze, und es geht mir nicht gut, weil nicht mein mann, sondern ICH die ursache bin. man könnte es ausprobieren, ja, aber dieses experiment ist einfach sehr,
sehr teuer :clown:
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

liebe niki,

hab mir jetzt den text echt rauskopiert und nehme ihn mir mit als lektüre für die badewanne.
/so gut lass ich es mir gehen an meinem freien vormittag :clown:.


beim ersten überfliegen konnte ich dem text rein gar nichts abgewinnen,
er ist absolut unspirituell und abgestellt auf die nur-jammerer, - dort sehe ich mich bitte schön gar nicht.

lg nochmals
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

:clown:oh, das bad hat wunderbar gut getan.

:baden:

an lektüren hatte ich leider schon wesentlich bessere mit.


sei mir nicht böse, liebe niki,
aber eigentlich jedes einzelne posting in deinen eigenen threads "kämpfen oder auf das schicksal vertrauen" z.b. empfand ich als ..... fließender, spiritueller, .....
als die rezitierten free-spirit-trainer-worte aus irgendeinem heiligen kurs.



es gab zwar auch passagen, die mich angesprochen haben, z.b. dass es menschen gibt, die stress in "eustress" umwandeln, welcher dann als antrieb dient, um träume zu verwirklichen.
nur: es gibt einige menschen...... ??????? einige???

ich frage mich: tun das nicht die meisten menschen??? aus dem stress wachsen, ihn als schöpferisch ansehen im positiven sinne??? ich denke schon.


deine geschichte kommt mir sehr missionarisch vor. als wüssten die meisten menschen nicht wie es geht, und "free-spirit" sagt es ihnen..... . am schluss sind die ja geradezu heilig geworden im ausdruck. nicht fließend, nicht stimmig in der gesamtheit. fast sektenähnlich.

sie schreiben, menschen, die nach der ursache suchen, und dann in die "ausrede" gehen: "mein karma, mein schicksal, meine herkunft.... etc. ", würden sich lediglich als opfer fühlen und die bereitschaft für eigenverantwortung wird dadurch abgelegt.

FALSCH.

es gibt bestimmt menschen, die einfach dabei belassen, zu sagen: aha, deshalb.
aber mit sicherheit fühlen sie sich bereits ab diesem zeitpunkt besser, zu dem sie sich wegen der URSACHE für ihr empfinden im klaren sind. daher ist der zweck auf jeden fall schon erfüllt. sie fühlen sich besser.

das zweite ist, dass man mit "ursachenfindung" oft alles aus einer völlig anderen persektive sehen kann.

nur ein beispiel:
eine kollegin/freundin fand es absolut widerlich, dass ihr mann oft mit dem zahnstocher nach dem essen herumwerkte.... . eigentlich wirklich eine kleinigkeit, sie konnte das nicht sehen. es war ständig anlass für diskussionen.
es wirkte so weit, dass sie IHN in der gesamtheit fast schon widerlich fand, dies übertrug sich auf die ehe, auf alles mögliche..... .

sie hatte ihr aha-erlebnis, als ich sie daran erinnerte, dass unser seniorer amtsrat, mit dem wir im büro saßen, jeden tag mit einem vergilbten ding aus dem taschenmesser in seinen vom rauchen braunen zähnen herumstocherte, sehr lange. und dass dies vielleicht die ursache sein konnte.

wie ein blitz wurde meiner kollegin bewusst, dass dieses verhalten sich so in der verdrängungsschublade eingeprägt hatte, sie hasste das verhalten ihres bürokollegen, es gab da mehr mit ihm,
und sie übertrug diese empfindungen einfach unbewusst.mit dieser erkenntnis wusste sie, dass sie nicht das verhalten des mannes widerlich fand, sondern einfach an etwas erinnert wurde, das DAMALS war.

ab diesem tag gings ihr zumindest in dieser beziehung mit einem male besser, sie hatte dann noch die eine oder andere schlüsselerfahrung, und jetzt sind sie glücklich und zufrieden wie nie zuvor.

liebe Abendsonne,

ich hab auch sehr viel Ursachenforschung betrieben - es war auch eine Zeitlang gut so - aber im Endeffekt merkst du irgendwann einmal, dass die Ursache nicht wichtig ist.
eben schon, das wollte ich mit meinem beispiel sagen.
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

liebe Abendsonne,

ich hab auch sehr viel Ursachenforschung betrieben - es war auch eine Zeitlang gut so - aber im Endeffekt merkst du irgendwann einmal, dass die Ursache nicht wichtig ist.
Es kann einerseits erleichternd sein, wenn man weiß: "aha, das liegt an meinem Großvater, weil der so oder so mit mir umgegangen ist..."
es kann vieles für uns VERSTÄNDLICH machen - und alles was unserem Verstand plausibel genug ist, damit kann er umgehen. Der Verstand ist jedoch nur Türwächter (unseres Herzens) - und irgendwann hab ich die Erfahrung gemacht, dass es mir eigentlich piepegal ist, WARUM manches so ist. Die Dinge sind wie sie sind. Wichtig ist, wie ich JETZT damit umgehe!
verstehe ich nicht. du hattest ja auch die eine oder andere erkenntnis, dass es an deiner kindheitserfahrung liegt, warum du bei deinem mann das eine oder andere viel gewichtiger siehst als es eigentlich ist.
alleine dadurch wird das verhalten des partners schon entlastet, und mann kann anders damit umgehen.
Wenn du das so machst, lenkst du deine Energie immer wieder auf den Zustand des Unglücklichseins. Es KANN sich nichts daran ändern, weil deine Gedanken und deine Gefühle "Unglücklichsein" ausstrahlen. Somit ziehst du es immer wieder an. Wie ein Licht die Gelsen.
wenn ich die ursache kenne, wie bei einem defekten auto, muss ich mich eine zeitlang auseinandersetzen mit diesem defekt, und dann gehts wieder. wenn der defekt aber woanders sitzt, als dort, wo du vermutet hast, dann wirds noch immer nicht funktionieren, und SO lange bleibst du drinnen.
Jetzt mal ganz hart gefragt: Suchst du nach einer Erklärung für dein Unglücklichsein - oder suchst du jemanden, den du für dein Unglück verantwortlich machen kannst....?
ich denke, wir "kennen" uns schon lange genug, dass ich mich nicht so einfach mit einem "du bist schuld" zufrieden gebe.
ich bin auch der Meinung, dass davonlaufen nichts bringt - aber ewig im Kreis gehen und nicht handeln, bringt genauso wenig bzw. macht es möglicherweise nur noch schlechter. (so sehe ich es bei dir - entschuldige meine direkte Ansprache).
du hast dich auch im kreis gedreht, und niemals hätte ich mir gedacht, dass es umsonst ist bei dir. und plötzlich "HATTEST" du es, so von einem moment auf den anderen, von einem tag auf den anderen??

ich kanns mir nicht so vorstellen, ehrlich nicht.
es ist vielmehr ein zwischenzeitliches ausruhen, weil du entsprechende einwirkung von außen (free spirit) hattest, aber dann drehst du dich weiter, dessen bin ich mir sicher.
und es wird auch DANN nichts umsonst sein.

mache Dinge sollte mach auch nicht analysieren, sondern einfach fühlen...
manchmal bedarf es einer analyse.

es hilft mir nichts, wenn ich ein gutes auto einfach wegstelle und mir sage, gut, ich fühle, es funktioniert nicht mehr. und zum nächsten gehe. tja, wenn man sichs leisten kann????

(ps. mein vater hatte tatsächlich sein "defektes" auto gegen ein neues eingetauscht. er wollte sich der "ursachenfindung" nicht aussetzen. beim ausräumen hat er seinen eingeklemmten badeschlapfen unterm gaspedal gefunden, was die ursache war für den defekt. so einfach oft!!! eine kleinigkeit, die man übersieht, kann einem teuer zu stehen können.


vielleicht liebe ich meinen mann ja auch noch, vielleicht liegt es auch nur an einer "kleinigkeit". vielleicht hab ich nur panische angst, ihn durch die krankheit zu verlieren, und hab mich deshalb "entliebt"?????)

bis zum nächsten mal

abendsonne

ps.: wie ihr merkt bin ich heute, wo die sonne so reinscheint in mein häuschen und ganz alleine die seele baumeln lassen kann, schon wieder viel gelöster :)
ich liebe das leben.
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

abendsonne

ps.: wie ihr merkt bin ich heute, wo die sonne so reinscheint in mein häuschen und ganz alleine die seele baumeln lassen kann, schon wieder viel gelöster :)
ich liebe das leben.
Ich merke, dass du sehr auf Abwehr bist und dir deine heile Welt mal wieder zurecht schraubst. Die Kinder sind der Spiegel eures bitteren Spiels dass ihr da treibt. Böoß bleiben, bloß nichts verändern.
Abendsonne, ich kann dein Zögern, dein dich selber belügen sehr gut verstehen, weil ich mir manchmal nichts sehnlicher wünsche, als das zu können und wieder Sicherheit und Geborgenheit zu fühlen, die aber trügerisch ist, weil sie nicht in uns selber angelegt ist.
Ich gönne dir deinen freien Tag, geniesse ihn, weil er nur eine Auszeit ist, wie alle solche Momente es zu sein scheinen. Kraft schöpfst du aber nur aus solchen Auszeiten, in denen du NICHT in Kontakt mit der Aussenwelt trittst, weil du mit jedem Kontakt ein Päckchen mehr mit in dein Leben nimmst.
LG
Elke
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

Hallo abendsonne,lese immer hier still mit und irgendwie bist und bleibst Du in dieser Situation.
Ich weiß daß das alles nicht so einfach ist,aber in einer WG bzw. Zweckgemeinschaft leben...ich könnte das nicht,damit ist doch auch niemandem geholfen,Du kannst trotzdem keinen Abstand gewinnen und Dein Leben nach Deinen Wünschen einrichten.
Möchtest Du denn nochmal einen Lebenspartner finden mit dem Du glücklich sein kannst?
Auf diese Weise wohl auch sehr schwierig...
Irgendwie redest Du Dir die ganze Misere immer wieder schön,aber von außen betrachtet ist es alles andere als schön...
...das waren mal eben meine Gedanken in Kürze...

LG bschmiddi
 
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QUOTE]es hilft mir nichts, wenn ich ein gutes auto einfach wegstelle und mir sage, gut, ich fühle, es funktioniert nicht mehr. und zum nächsten gehe. tja, wenn man sichs leisten kann????[/QUOTE
Dü wärest erstaunt wieviel du an Informationen über ein Auto du bekommen kannst, wenn du dir die Zeit nimmst in dich hineinzufühlen, in das Auto ebenfalls und dnan kommt plötzlich der alles erleuchtende Funke mit dem Wissen was dem Auto fehlt.
Alles schon da gewesen.
LG
Elke
 
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