.... das Leben an mir vorbei???

liebe pisces

danke für den buchtipp, hab mich auch reingelesen, gut geschrieben. aber.... ich merke, dass ich mich gar nicht mehr in diese thematik an sich reinversetzen möchte, es ist jetzt SEINS und nicht mehr meins. es geht nur mehr darum, ob ich mit vormundschafts-entscheidung eine klare regelung abgewinnen möchte oder nicht. daher auch meine beobachtungen.
ich werde mir wirklich ein protokoll der auffälligkeiten machen, so wie lucille gemeint hat.
gestern hab ich gleich einen versuch gestartet und ihn gefragt: "hast was getrunken". automatisiert ist gekommen: nein.
dann wurde ihm bewusst, dass ich ja zumindest den einen radler gesehen hab. gleich darauf kam dann die berichtigung.
natürlich sah ich ihm an, dass er meint, es ginge mich nichts mehr an, ob und wieviel er trinkt, und es ist mir klar, dass es unendlich nerven muss.

er ist einfach der sorglose mensch, und wenn der kleine alleine daheim sitzt, dann sieht er nicht, dass er an der bar gesessen ist beim gspritzen /so wie ich ihn angetroffen hab, sondern er sieht den zweck dahinter, was gegessen zu haben, und damit denkt er, dass tatsächlich nichts dabei ist - und einen termn kann man schnell übersehen, wenn der andere den kalender verblättert hat. er sieht also tatsächlich keinen änderungsbedarf an seinem verhalten. dass er sich meiner ansicht, die tochter nicht ins wettbüro mitzunehmen, widersetzt hat, hat für ihn auch was damit zu tun, dass er ja für MICH dort war - zum pc-aufsetzen. für mich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun, es zeigt, dass er meine ansichten zu einer ganz gravierenden sache einfach nicht würdigt und ich bins leid, dass ich mir gedanken drüber mache, inwieweit mich das tangieren muss. es ist einfach so anstrengend.

zitat lucille:
Du verunsicherst Dich selbst am laufenden Band.
Was Du siehst/erlebst - das ist so.
Alle anderen Einschätzungen sind für Dich und die Situation irrelevant!!!

ich seh das nicht ganz so.
es steht ja im grunde einschätzung gegen einschätzung. ich kann nicht voraussetzen, dass meine richtig ist.

ich hätte z.b. mich wetten getraut, dass er gestern MEHR als einen radler getrunken hat - vom verhalten her.
hab jetzt was getan, was ich noch nie tat: nachgefragt. es wurde mir bestätigt: ein radler.

also, ich hab ihm unrecht getan in meiner einschätzung, dass er mich anlügt, bin aber hellhörig, weil ja die LÜGE das war, was zuallererst gekommen ist.

lg

ps. auf urlaub fahr ich nicht mehr mit den kindern. ER hat gemeint, dass er ev. noch wegfährt mit ihnen, weils nicht gut ist, noch zusammen zu sein.
 
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zitat lucille:
Du verunsicherst Dich selbst am laufenden Band.
Was Du siehst/erlebst - das ist so.
Alle anderen Einschätzungen sind für Dich und die Situation irrelevant!!!

ich seh das nicht ganz so.
es steht ja im grunde einschätzung gegen einschätzung. ich kann nicht voraussetzen, dass meine richtig ist.

ich hätte z.b. mich wetten getraut, dass er gestern MEHR als einen radler getrunken hat - vom verhalten her.
hab jetzt was getan, was ich noch nie tat: nachgefragt. es wurde mir bestätigt: ein radler.

also, ich hab ihm unrecht getan in meiner einschätzung, dass er mich anlügt, bin aber hellhörig, weil ja die LÜGE das war, was zuallererst gekommen ist.

Liebe Abendsonne!

Diese Logik verstehe ich jetzt nicht - er verheimlicht Dir Dinge betreffend Alkohol am laufenden Band, "lügt" in dieser Beziehung. Du hättest wetten können, dass er mehr getrunken hat, er verneint und Du GLAUBST das jetzt?

Warum verlässt Du Dich nicht auf Deine erste Einschätzung? Hattest Du - nach all dem, was er aufführt, tatsächlich erwartet, er würde sagen: "Ja, es waren 7 Radler und ein Schäpschen"?

Du willst ihm vielleicht glauben.

Ich würde es nicht (mehr) tun und einfach schauen, dass ich diese Unwahrheiten einkalkuliere.

Liebe Grüße
Reinfriede
 
Liebe Abendsonne,

in dem von Pisces empfohlenen Buch steht mehrfach sinngemäß:

Wenn sie anfangen, sich über den Alkoholkonsum Ihres Partners Gedanken zu machen, dann IST dieser ein Problem!
Es kommt ja noch dazu, dass man ein Problem immer für geringer halten möchte, als es ist, und dass man bei vielem ja gar nicht dabei ist.

Wenn Du wetten hättest können, nach seinem Verhalten, dass es mehr war als ein Radler, dann kannst Du getrost davon ausgehen, ja, es war mehr als ein Radler.

lg
B.
 
Wenn Du wetten hättest können, nach seinem Verhalten, dass es mehr war als ein Radler, dann kannst Du getrost davon ausgehen, ja, es war mehr als ein Radler.

lg
B.
nicht unbedingt. mein bruder weiß von einem radler. ICH lag falsch mit der einschätzung.
Liebe Abendsonne!

Diese Logik verstehe ich jetzt nicht - er verheimlicht Dir Dinge betreffend Alkohol am laufenden Band, "lügt" in dieser Beziehung. Du hättest wetten können, dass er mehr getrunken hat, er verneint und Du GLAUBST das jetzt?

Warum verlässt Du Dich nicht auf Deine erste Einschätzung? Hattest Du - nach all dem, was er aufführt, tatsächlich erwartet, er würde sagen: "Ja, es waren 7 Radler und ein Schäpschen"?

Du willst ihm vielleicht glauben.

Ich würde es nicht (mehr) tun und einfach schauen, dass ich diese Unwahrheiten einkalkuliere.

Liebe Grüße
Reinfriede
deshalb ists nicht einfach. ich sehe schon was, was vielleicht gar nicht ist. oder es schlägt schon EIN glas alkohol ordentlich an, zu dem ganzen tablettenkonsum.

lg
 
Hallo an alle,

ich sehe das so: Ich hatte mal einen Musikerkollegen, der auch gerne mal was getrunken hat. Er hatte Frau und Kind.Seine Frau war echt nervig, weil sie ihn dauernd drauf angesprochen hat,wenn er mal mit mir unterwegs war oder auch mit ihr.Dauernd diese Frage: Hast was getrunken? Wieviel Bier hast denn schon getrunken?Sogar angerufen hat sie ihn, während wir mal auf einen Drink waren, ob er eh aufpasst mit der Sauferei. Der war schon so genervt, dass er automatisch immer zu ihr gesagt hat, dass er eh gar nix oder kaum was getrunken hat.Grad wenn sie ihn diesbezüglich auch noch im Lokal angerufen hat, und er schön brav gesagt hat, dass er eh aufpasst, hat er sich die halbe Bier, nach Beendigung des Telefonates fast ex reingezogen.Mit der Aussage: die soll sich doch um ihren eigenen Kram kümmern,ich bin doch nicht ihr Kind. Grad aus trotz hat er dann noch mehr getrunken.Er hatte auch zwischendurch die Phasen, wo er wirklich kaum oder gar nix getrunken hat, aber nicht deswegen, weil sie es ihm gesagt hat, sondern weil er selber wollte.
Was ich damit sagen will: Er hat nicht weniger getrunken, weil ihn seine Frau damit einfach genervt hat.Jeder Mensch hat auch seine Eigenverantwortung.Ich könnt mir vorstellen,dass es ihm bestenfalls helfen würde, wenn ihn Abendsonne schon drauf ansprechen will wegen des Trinkes, dass sie ihm nicht das Gefühl gibt, seine Aufpasserin zu sein, sondern dass sie einfach mal sagt: Du, wennst was trinkst, pass bitte auf. Weißt eh, deine Gesundheit und die Kinder

Lieb muss es einem gesagt werden als Mann, sonst werden wir trotzig und machen das Gegenteil.
Wenn mir meine Freundin sagt,dass ich´s rauchen aufhören soll,rauch ich auch nicht weniger.Eher mehr.Wenn sie mir´s so sagt,dass es nicht Oberlehrermäßig rüberkommt,denk ich zumindest ab und zu dran,dass sie es gesagt hat.Aber ich denk im positiven Sinne dran, und nicht im negativen.Das macht schon einen Unterschied.Aufhören tue ich trotzdem nicht :-)

SORGLOSIGKEIT bei Abendsonnes Mann (Kneipe gehen und Kind zu Hause alleine sitzen lassen), ist für mich das Hauptthema bei der ganzen Sache. Ein Radler, oder drei oder gar nix ist gar nicht so das Thema, finde ich.

LG
 
hallo sunny, es ging mir mit der buchempfehlung nicht um ihn, sondern um dich, weil der konsum eben negative auswirkungen
auf alle angehörigen hat. für den umgang damit ist es ein toller ratgeber, grade weil es umfassend aufklärt.
im ersten kapitel steht, es gäbe nur zwei möglichkeien:

1) der partner kann das trinken nicht lassen, es wird ggf. immer schlimmer und irgendwann trennt man sich.
oder
2) der partner ist einsichtig, unterzieht sich einer therapie und man bleibt zusammen.

in jedem falle wird sich das leben verändern und um das zu verarbeiten, braucht man ggf. hilfe. es bringt nichts ihn immer wieder zu konfrontieren,
im sinne von - was oder wieviel hat er getrunken - er wird dir ohnehin nicht die wahrheit sagen. ich könnte mir vorstellen, dass es hilfreicher wäre,
deine beobachtungen einfach zu protokollieren, also z.b. die situation mit dem wirt und deinem kleinen sohn, der alleingelassen zuhause ist. und
mit deiner tochter im wettbüro. und mit den flaschen, die du siehst. du kannst deiner wahrnehmung trauen, die ist vollkommen richtig.
...Wenn sie anfangen, sich über den Alkoholkonsum Ihres Partners Gedanken zu machen, dann IST dieser ein Problem!
ganz genau. und zwar wird das trinken zu DEINEM problem. der süchtige selbst ist unzuverlässig, weil er krank ist, nicht unbedingt weil er ein

kompletter vollidiot ist, der bewusst manipuliert und dir eins reinwürgen will. aber DU und auch deine kinder sind dem erstmal ausgesetzt
und das ist eine sehr schwere psychische belastung für angehörige.
 
wollt hier zwar nicht mehr, aber da zerreissts mich.
du missbrauchst deine kinder als informanten über den mann, den du bald verlässt- jetzt fragst auch noch deinen bruder, was dein baldiger ex am abend getrunken hat?
und dieser schweralkoholiker hat sich einen radler reingezogen?
ich würd an seiner stelle ins hotel gehen, bis du aus dem haus bist!
tut mir leid!
 
nicht unbedingt. mein bruder weiß von einem radler. ICH lag falsch mit der einschätzung. deshalb ists nicht einfach. ich sehe schon was, was vielleicht gar nicht ist. oder es schlägt schon EIN glas alkohol ordentlich an, zu dem ganzen tablettenkonsum.lg
weißt, er darf überhaupt nichts mehr trinken. jedes radler ist zuviel. sogar ein paar tropfen im essen sind zuviel. solange er das nicht begreift, wird er immer weiter daran arbeiten, sich umzubringen. denn genau das tut er. und du kannst ihn da nicht rausretten.
 
... es ist jetzt SEINS und nicht mehr meins. es geht nur mehr darum, ob ich mit vormundschafts-entscheidung eine klare regelung abgewinnen möchte oder nicht. daher auch meine beobachtungen.
ich werde mir wirklich ein protokoll der auffälligkeiten machen, so wie lucille gemeint hat.
gestern hab ich gleich einen versuch gestartet und ihn gefragt: "hast was getrunken". automatisiert ist gekommen: nein.
dann wurde ihm bewusst, dass ich ja zumindest den einen radler gesehen hab. gleich darauf kam dann die berichtigung.
natürlich sah ich ihm an, dass er meint, es ginge mich nichts mehr an, ob und wieviel er trinkt, und es ist mir klar, dass es unendlich nerven muss....
Puh abendsonne, manchmal schaffst du mich ganz schön.
Das Alkoholproblem ist seins, okay. Doch es betrifft dich noch wegen der Kinder. Ich an seiner Stelle hätte in deiner Gegenwart ganz auf den Alkohol verzichtet. Ich würde es auch protokollieren, ich hätte (mit meinem jeztigen Wissensstand) sogar Fotos gemacht, siehe Posting 2123.
Für ihn ist das selbstverständlich und er macht sich keine Gedanken. So kommt es hier bei mir an. Es ist egal ob er dich anlügt oder nicht, das hat er selber zu verantworten. Du bist doch hoffentlich so schlau, dass du ihm keinen Glauben mehr schenkst - oder? Du entschuldigst dich noch dafür? Das kann ich nicht verstehen. Ich sehe und merke es den Leuten meist an, selbst wenn sie nur eine Flasche Bier getrunken haben (ohne es zu wissen). Dein Mann wird mehr abkönnen und wenn du da den Verdacht hat, dann wird er schon berechtigt sein. Es ist zum Schutz deiner Kinder.
Es geht nicht darum ihn schlecht zu machen. Er soll verdammt noch mal ein wenig Verantwortung für seine Kinder zeigen. Die Vormundschaft haben, bedeutet ja nicht, dass er sie nicht mehr sehen soll. Ich finde schon wichtig, dass die Kinder Kontakt mit der männlichen und weiblichen Erziehungsperson haben sollten. Das ist wichtig. Wenn dein Mann nicht einsichtig ist, muss der Kontakt halt unter Aufsicht sein. Und ich persönlich würde an die Treffen eindeutige Bedingungen knöpfen. Wie z.B. kein Alkohol in Gegenwart der Kinder, keine Kneipenbesuche mit den Kindern, und evtl. noch kein Alleinelassen der Kinder. Ich denke allerdings sie sind schon alt genug, da ist das ja wohl mal möglich, nur wenn es ein Dauerzustand wäre bei den Besuchen, läuft da etwas schief.
....aber das ist wieder mal nur meine bescheidene Meinung.
Ich hatte damals das Problem - nein nicht ich, meine Kinder...der Vater sagte einen Tag vorher: ich komme morgen um drei. Wenn sie Glück hatten kam er um fünf, wenn sie Pech hatten gar nicht...Holte er sie tatsächlich...war immer seine Freundin dabei und die Kinder waren immer total durch den Wind.
Mal rief er jeden Tag an, mal einmal in zwei Wochen....Ich sah mir das eine Weile an, dann habe ich verlangt, dass er die Kinder regelmäßig sehen soll. Mir war egal ob jeden Tag, einmal pro Woche, o.ä. mir war wichtig regelmäßig. Es lief darauf hinaus, dass er sie jedes zweite Wochenende haben sollte.
Meist brachten wir sie ihm noch....doch irgendwann verschob er....dann passte es nicht mehr....dann waren sie nur noch zu Geburtstagen da...und das ist leider bis heute so geblieben. Ich bin froh, dass ich mich vorher ausgeklinkt hatte....sonst hätte er noch gesagt, ich wäre Schuld, dass sie nicht mehr zu ihm kommen...na ja, gesagt hat er es..doch mittlerweile war ich so stark, das mich das nicht mehr berührte und ich mir den Schuh nicht angezogen habe.
Ich bin froh, dass ich so weit bin.
Und ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du auch schnellstmöglich so weit kommst.
Eberesche
 
und dieser schweralkoholiker hat sich einen radler reingezogen?
ich würd an seiner stelle ins hotel gehen, bis du aus dem haus bist!
tut mir leid!

Ja. Das - und nur DAS - sehe ich auch so. Bei Leberzirrhotikern genügt bereits eine kleine Menge Alkohol, um zumindest zu beweisen, wie verantwortungslos man als Vater agiert. Denn die bereits irreversibel geschädigte Leber kann bereits geringe Mengen Alkohol nicht mehr so verarbeiten wie eine gesunde Leber.

Da wärs tatsächlich schon besser, er würde im Hotel wohnen. Für die Kinder und AS.

Lg
Reinfriede
 
schau mal, eberesche- wie ich das sehe: hatten wir schonmal, muss aber nochmal sein.
wenn sie in urlaub fährt, skifahren- oder was weiss ich- konzerte, tanzschuppen- ist er zuverlässig genug, dann wenns wieder mal kracht zuhause- ist er der böse, verlogene alki.
das passt nicht.
ich würd nie bei meiner schwester nachfragen, was meine frau getrunken hat!
wo sind wir denn?
was ist das für ne basis?

lg

magnet
 
Hallo an alle,

ich sehe das so: Ich hatte mal einen Musikerkollegen, der auch gerne mal was getrunken hat. Er hatte Frau und Kind.Seine Frau war echt nervig, weil sie ihn dauernd drauf angesprochen hat,wenn er mal mit mir unterwegs war oder auch mit ihr.Dauernd diese Frage: Hast was getrunken? Wieviel Bier hast denn schon getrunken?Sogar angerufen hat sie ihn, während wir mal auf einen Drink waren, ob er eh aufpasst mit der Sauferei. Der war schon so genervt, dass er automatisch immer zu ihr gesagt hat, dass er eh gar nix oder kaum was getrunken hat.Grad wenn sie ihn diesbezüglich auch noch im Lokal angerufen hat, und er schön brav gesagt hat, dass er eh aufpasst, hat er sich die halbe Bier, nach Beendigung des Telefonates fast ex reingezogen.Mit der Aussage: die soll sich doch um ihren eigenen Kram kümmern,ich bin doch nicht ihr Kind. Grad aus trotz hat er dann noch mehr getrunken.Er hatte auch zwischendurch die Phasen, wo er wirklich kaum oder gar nix getrunken hat, aber nicht deswegen, weil sie es ihm gesagt hat, sondern weil er selber wollte.
Was ich damit sagen will: Er hat nicht weniger getrunken, weil ihn seine Frau damit einfach genervt hat.Jeder Mensch hat auch seine Eigenverantwortung.Ich könnt mir vorstellen,dass es ihm bestenfalls helfen würde, wenn ihn Abendsonne schon drauf ansprechen will wegen des Trinkes, dass sie ihm nicht das Gefühl gibt, seine Aufpasserin zu sein, sondern dass sie einfach mal sagt: Du, wennst was trinkst, pass bitte auf. Weißt eh, deine Gesundheit und die Kinder

Lieb muss es einem gesagt werden als Mann, sonst werden wir trotzig und machen das Gegenteil.
Wenn mir meine Freundin sagt,dass ich´s rauchen aufhören soll,rauch ich auch nicht weniger.Eher mehr.Wenn sie mir´s so sagt,dass es nicht Oberlehrermäßig rüberkommt,denk ich zumindest ab und zu dran,dass sie es gesagt hat.Aber ich denk im positiven Sinne dran, und nicht im negativen.Das macht schon einen Unterschied.Aufhören tue ich trotzdem nicht :)

SORGLOSIGKEIT bei Abendsonnes Mann (Kneipe gehen und Kind zu Hause alleine sitzen lassen), ist für mich das Hauptthema bei der ganzen Sache. Ein Radler, oder drei oder gar nix ist gar nicht so das Thema, finde ich.

LG
Hei das ist leicht gesagt Musiker,
du bist ja nicht betroffen. Du siehst nur die Seite von dem Mann. Der ist genervt. Und Trotz ist nicht kindisch - gell?
Auf der anderen Seite ist die Frau mit dem Kind. Du weißt nicht, wie er sich zu Hause verhält, wenn er was getrunken hat.
Vielleicht hat sie ihn anfangs freundlich gebeten nicht oder wenig zu trinken - weißt du´s?
Und falls du es noch nicht kapiert hast, abendsonnes Mann ist Alkoholiker! Da ist bei jedem Glaserl etwas dabei!
*eine wütende*
Eberesche
P.S.: Wütend macht mich das Verharmlosen!
 
Hei das ist leicht gesagt Musiker,
du bist ja nicht betroffen. Du siehst nur die Seite von dem Mann. Der ist genervt. Und Trotz ist nicht kindisch - gell?
Auf der anderen Seite ist die Frau mit dem Kind. Du weißt nicht, wie er sich zu Hause verhält, wenn er was getrunken hat.
Vielleicht hat sie ihn anfangs freundlich gebeten nicht oder wenig zu trinken - weißt du´s?
Und falls du es noch nicht kapiert hast, abendsonnes Mann ist Alkoholiker! Da ist bei jedem Glaserl etwas dabei!
*eine wütende*
Eberesche
P.S.: Wütend macht mich das Verharmlosen!
Hi Eberesche,

ok, ich weiß nicht, was der Mann alles aufführt.Da hast wohl recht.Verharmlosen möcht ich keinesfalls, aber auch nicht überreagieren.Es gibt sowas wie die goldene Mitte. Meine Freundin sagt z.B. über mich, dass sie so gerne öfter mal was mit mir trinken möchte, ich aber kaum mal ein Glaserl trinke. Trotzdem hab ich auch schon den einen oder anderen "Rausch" gehabt.Auch mit ihr. Sollte es wirklich so sein, dass Abendsonne´s Mann ein "richtiger" Alkoholiker ist, und nicht nur einer, der hin und wieder mal einen trinkt, er wegen Krankheit keinesfalls mal was trinken darf, weil sonst definitiv frühzeitig "vor die Hunde" geht,und bei jedem Glaserl sofort völlig verantwortungslos ist, eben im Zusammenhang mit dem Glaserl Wein,dann darf er keinesfalls mehr was trinken. Ob´s was hilft, wenn ihm das von anderen gesagt wird, bezweifle ich. Er ist nicht der Typ,der sich von anderen dreinreden lässt, finde ich.Da kann man sich aufregen soviel man will.
Ich bin der Meinung, dass er viel zu sorglos mit ALLEM umgeht, ganz besonders aber auch mit sich selber, soweit ich das hier gelesen habe.Deswegen ist es für Abendsonne besser,Abstand (sprich Wohnung) zu versuchen.Das ist doch völlig klar.Dann wird sich ja rausstellen, ob er mit sich selber alleine klarkommt.Die Kinder kennen ihn, glaub ich, noch viel "schlimmer", als er es jetzt noch ist.Es wird in jeder Hinsicht in dieser Familie bergauf gehen in Zukunft.Da bin ich zuversichtlich.
 
Okay, es kam so rüber.
Weißt du, ich hatte mal eine Nachbarin, die wachte so über ihren Mann, wie du es oben beschrieben hast. Er war ein ganz Lieber (jetzt wirklich). Sie war auch nett, aber galt als Furie. Sie war das Gespött der Nachbarschaft.
Ich hatte mal ein intensives Gespräch mit ihr, dabei kam heraus, dass der Mann den Alkohol nicht vertrug, er (´tschuldigung dieses Wort) kotzte ihr danch zuhause die ganze Bude voll und sie saß damit, konnte es sauber machen. Er war ja nicht mehr fähig. Nur das wusste keine. Leider sprach sie nicht darüber und somit hatte auch keiner Verständnis für sie. Es hieß nur, der arme Mann... Und die Nachbarn machten sich einen Spaß daraus ihn abzufüllen.
Nichts ist so, wie es nach außen scheint.
 
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