.... das Leben an mir vorbei???

mein vorschlag, die vorschule zu besuchen wurde abgelehnt.
und seit dieser zeit hat sie- bis auf wenige tage- ihre kindheit verloren.
ja, mir tuts auch noch immer leid, dass ich damals abgelehnt hab. der lehrer meinte, es sei keine veranlassung für die vorschule gegeben, und ich wollte ihn als lehrer behalten.
von dem tag an hat sie tatsächlich ihre kindheit verloren. da geb ich dem magneten absolut und völlig recht
lg
 
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weisste, rf, dieses kind sollte in ca eineinhalb jahren im berufsleben stehen, da ist es, von mir aus gesehen, schön langsam zeit, sich eine gewisse selbständigkeit anzueignen.
also, noch mehr drill, lernen, nachhilfe wär in ordnung, deiner meinung nach- ich will aber das kind nicht fertigmachen.
und- deine einschätzung der situation- ist eben nur deine.
es kann auch nicht jeder supermom sein.

m
 
naja, das sagst du aber auch irgendwie deshalb, weil immerhin ICH noch da bin, die dann druck macht vor den tests und den schularbeiten. weiß nicht, ob ich das so will.... . ich hab keine echte freude mehr am zusammensein mit den kindern, weil das lernen so im vordergrund steht - wenn ich mit dem sohn alleine bin, übernimmt er toll die rolle der tochter und ist sonderbar zu mir. lucille könnte recht haben, dass er die strategie abgeschaut hat, auch mal gesehen zu sein. nur wunderts mich, kinder ticken meist nicht gleichlautend und grenzen sich vom geschwisterteil eher ab, als was gleichzumachen.


sonne
 
weisste, rf, dieses kind sollte in ca eineinhalb jahren im berufsleben stehen, da ist es, von mir aus gesehen, schön langsam zeit, sich eine gewisse selbständigkeit anzueignen.
also, noch mehr drill, lernen, nachhilfe wär in ordnung, deiner meinung nach- ich will aber das kind nicht fertigmachen.
und- deine einschätzung der situation- ist eben nur deine.
es kann auch nicht jeder supermom sein.

m

Magnet, Dein Posting dient wiedereinmal nur der Ablenkung davon, dass Du zu bequem bist, Dich um Dein Kind zu kümmern.

Der Schuss in meine Richtung geht ins Leere - es geht darum, dass Du jetzt sogar die "Selbständigkeit" als Ausrede verwendest, warum Du nichts tust.

Mit Betonung auf "DU".

Denn nicht das Kind muss mehr gedrillt werden, sondern DU müsstest Dich zusammen mit ihr hinsetzen und üben. Aktiv werden, nicht nur hie und da mal hingucken und dann sagen, mehr Lernen wäre Drill.

Das IST anstrengend für Dich, klar. Aber dafür sind Väter eben da, wenn sie die Aufsichtspflicht haben. Genauso wie es Mütter sind.

Deine Aussagen wie "in eineinhalb Jahren muss sie im Berufsleben stehen" ist in eineinhalb Jahren, und nicht jetzt. Jetzt bist Du in der Pflicht.

Liebe Grüße
Reinfriede
 
liebste rf, um einen ausflug in die pleiten- müdologie zu wagen: mir war nicht mal ein piräussieg vergönnt, die siss-plus arbeit hat mich ermüdet.
was bleibt- totale kapitulation!
glaube, was du willst!
ich weiss, was ich weiss!
(ich hoffe- das kombinations- gen ist aktiviert.)

lg

m
 
@Magnet, sorry wenn ich kein Mitleid mit Dir haben kann, nichtmal im Ansatz.

Du bist ein VATER. Tu was dafür.

Und lass Deine Selbstbemitleidungsversuche, das zieht nicht. Im Gegenteil - das büßt Deine Tochter.

Reinfriede
 
lieber magnet,

du hast aber nur kieselsteine gerollt bisher. wirst schon müde davon??

warum gleich einen sieg erwarten?? die nachhaltigkeit hat einfach gefehlt bei dir.


lg
 
ja, mir tuts auch noch immer leid, dass ich damals abgelehnt hab. der lehrer meinte, es sei keine veranlassung für die vorschule gegeben, und ich wollte ihn als lehrer behalten.
von dem tag an hat sie tatsächlich ihre kindheit verloren. da geb ich dem magneten absolut und völlig recht

Liebe Abendsonne, die Vorschule soll lediglich den Übergang etwas sanfter gestalten.

Die wirklich total unbeschwerte Kindheit geht mehr oder minder sowieso mit dem Schuleintritt verloren.

Bei unserem Sohn war es so, dass die Probleme bereits mit Eintritt in den Kindergarten begannen. Er ließ sich nicht
führen, hat schon hier Autoritätspersonen (auch die wirklich netten und fähigen) abgelehnt, er war eine einzige Rebellion gegen alles
und jeden, konnte sich nirgends anpassen, sah in nichts eine Notwendigkeit.
Das hat sich durch die gesamte Schulzeit gezogen - sie war ein einziger Horror - für ihn, für uns und für die Lehrer.
Ich hatte das absolut nicht im Griff damals und darauf bin ich nicht sonderlich stolz.

Mit den Mädels war/ist es etwas besser - aber von "glattem Verlauf" kann keine Rede sein.
Auch hier läuft nichts von selbst, selten etwas reibungslos.

Zum einem guten Teil sicher der familiären Situation geschuldet, mit der die Kinder überhaupt nicht glücklich sind.

Mir tun prinzipiell alle Kinder leid, besonders natürlich meine eigenen, die mit den Konsequenzen von Fehlverhalten
und Fehlentscheidungen der Eltern leben müssen. Letztendlich müssen sie alles ausbaden, sich arrangieren, Resilienz
entwickeln, wenn sie gut überleben wollen.

Lauf des Lebens ... ich weiß ... aber mich machen meine eigenen Gedanken zu diesem Thema oft extrem traurig.
Vielleicht weil ich den Kreislauf nicht aufhalten kann.

LG
Lucille
 
um noch was festzuhalten, hier gings um die kapitulation vor der übermächtigen rf- armee, um sonst nichts.
 
Mir tun prinzipiell alle Kinder leid, besonders natürlich meine eigenen, die mit den Konsequenzen von Fehlverhalten
und Fehlentscheidungen der Eltern leben müssen. Letztendlich müssen sie alles ausbaden, sich arrangieren, Resilienz
entwickeln, wenn sie gut überleben wollen.
liebe lucille,

muss ja manchmal googeln bei euch:).

Resilienz (von lateinisch resilire = „zurückspringen, abprallen“, deutsch etwa Widerstandsfähigkeit) beschreibt die Toleranz eines Systems gegenüber Störungen.

meine tochter kann das glaub ich ganz gut: widerstandsfähigkeit zeigen gegenüber allem, was einfach nicht abänderbar ist.

ich hab z.b. nur so geschaut, sie und eine klassenkameradin waren bei einer art exkursion teilnehmend, da wurden im angesicht der kinder ziegen zur schlachtung bestimmt. das passierte zwar nicht vor augen der kinder, aber sie wurden sehr wohl zeugen, als die ziegen zur schlachtung gebracht wurden. es war auch eine hoch-schwangere dabei. war aus platzmangel so. für mich nicht begreiflich, dass selbst eine schwangere ziege geschlachtet werden muss.
mir wurde generell irgendwie ganz anders, weil ich dachte, muss das passieren, wo die kinder da sind.???

das zweite mädchen hat voll das weinen angefangen, meine tochter hat das alles sachlich gesehen.
"gehört einfach dazu".
sie hats auch voll weggesteckt.

so geht sie mit vielem um, und auch daheim will sie nicht genau hinschauen und verleugnet, was negativ ist. also ists klar, wenn ich was sage, dann wird das einfach negiert, weil es ist ja alles in ordnung. und das aber mit großem einsatz.

ich glaube tatsächlich und mit vollster überzeugung, dass meine tochter gar nicht so weit hinten ist,

sie ist vielleicht sogar weiter als viele andere, die sich dem system gegenüber einfach fügen, die sich nicht auflehnen.
kinder, die rebellieren, finde ich stark.

wie lucille auch ihren sohn beschreibt:
er war eine einzige Rebellion gegen alles
und jeden.

das, was unabänderbar ist, akzeptieren, und dort wo man was machen kann, auflehnen.

schule ist für sie nicht wichtig, also tut sie nicht mit.

ich hab in gewisser weise hochachtung vor ihr, dass es sie einfach nicht interessiert, ob der napoleon ein feldherr war oder ein
schriftsteller :).
obs den gegeben hat oder nicht ist ja für das JETZT nicht wichtig,
auch wenn durch geschichte das JETZT mit bestimmt wurde. aber jetzt ist jetzt und es ist so. wozu ists wichtig, das alles zu wissen, wenn wir sowieso nur begrenzte lebenszeit haben? ists nicht sinnlos, sich die schöne kindheit zu vertun mit all dem schrott.
unsere kinder haben nur EINE kindheit, und die macht man sich kaputt durch die schule.

würden mehr sich auflehnen, müsste das system mal geändert werden. mehr in richtung soziale kompetenz und menschlichkeit geschult werden, aber nicht in DIESE richtung.

meine tochter schwimmt also einfach nicht mit der masse mit, ihr ists im grunde wurscht, was andere von ihr halten,
sie bemüht sich nicht um anerkennung.

finde ich irgendwie auch groß.

würde die menschheit nicht so angetrieben sein, immer irgendwie gscheiter und besser sein zu wollen als der nächste, dann hätten wir zwar nicht diesen wohlstand, es gäbe aber auch mehr orientierung.
in afrika, wo die menschen in bescheidensten verhältnissen leben, gibts eine depressionsrate gleich null. dort ist ein miteinander angesagt. bei uns erhöhen sich die meisten menschen irgenwie auf kosten der anderen. geht schon in der schule an. ich muss besser sein als der andre. ich muss weiter springen. ich muss schneller fertig sein als der nächste. später: ich muss das bessere auto haben. ich muss mehr geld machen als der andere. es ist natürlich das geld andrer leute, das ich dann hab :):

meine tochter klinkt sich aus diesem wettbewerb aus.

hoffe, sie kann später auch so bescheiden leben...... und zufrieden sein mit WENIG.

momentan reichts ihr, ständig mit den gleichen zottelfellschuhen rumzulatschen. sie braucht keine schminke, wie all die andren, ihr ists wurscht, ob sie frisiert ist oder nicht. in der gesellschaft werden solche menschen schnell ausgegrenzt, aber im grunde hat sie ja RECHT. es ist ja doch wirklich alles nicht wichtig.

ich liebe mein mädchen, gerade auch weil sie so eine kleine trotzige ist und den mut hat, sich aufzulehnen. gleichzeitig hab ich aber angst, dass sie es im leben mal nicht schafft, fuß zu fassen. wenn man nicht mit dem strom schwimmt, geht man oft unter.
mein mann hat ihr aber denke ich diese gene mitgegeben, sich auch mit geringstem aufwand durchsetzen zu können wenns drauf ankommt. er schaffts ja auch immer und überall :).
 
dass ich den sohn nicht so erwähnt hab, das ist richtig. er war mein augenstern, mein angenehmer, mein bub, mit dem ich einfach gleich geschwungen bin, es war so leicht mit ihm. über ihn hab ich nicht so reden müssen, denn er war einfach in meinem herz verankert und hat keine probleme gemacht. ich wollte nichts übers reden zerstören. es war einfach alles GUT mit ihm.

deshalb fällts mir jetzt umsomehr auf, dass er sich verändert.
bin mir fast sicher, dass lucille recht hat. es war GUT mit ihm und so hab ich ihn auch real übersehen. immer auf das mädchen geschaut, die ja "probleme" macht.

ich suche natürlich die "schuld" jetzt schon immer mehr bei mir, dass er sich so verändert.

dass auch er mir zunehmend entgleitet, und immer mehr zum vater tendiert, tut schon nichts angenehmes zur sache.
es war schön, so im einvernehmen zu sein, das ist jetzt immer weniger. er lehnt sich auf gegen mich.

ich bin froh über jeden tag, wo er halbwegs normal und ausgeglichen ist und nicht so völlig durchgeknallt. ich halte das nicht mehr wirklich aus, wenn er so neben der bahn läuft und reagiere gereizt und ohne verständis für diese blöde, respektlose art. er rennt in mich rein, springt mir gegens schienbein, beschimpft mich oder haut mit der faust gegen den fernseher, dass es ihn fast umkracht.

gestern war mein mann mit ihm einigermaßen viel draußen, das hat sich sofort ausgewirkt auf das gemüt des buben, er war echt viel ausgeglichener. auf diese art könnnen wir alle ein wenig abhilfe schaffen in diesem chaos. ich weiß dann, er ist gut aufgehoben.

wenn sich der aufenthalt draußen auf den weg zwischen auto und pizzeria beschränkt ist mir das einfach zu wenig. keine frische luft, keine ausgewogene ernährung, kein auseinander-setzen mit den schulischen themen, weils eh keinen sinn macht, DAS ist mir zu wenig.
ich denke, es wird alles besser, ich gebe halt die hoffnung nicht auf
 
es wird alles besser.

ja, wird es.

ich war ja in der wohnung immer eher orientierungslos, wie die maria auf herbergssuche :) wusste nicht nie wirklich, wo ich schlafe, wo ich hingehöre. soll ich im engen wohnzimmer-bett bleiben, auf meiner guten matratze, aber eingezwängt zwischen wand und couch, oder soll ich ins bett der tochter wandern, dorthin, wo sie wieder voll durchdreht, wenn sie draufkommt -außerdem mochte ich die matratze nicht, oder soll ich vielleicht .... auf der ausgezogenen breiten couch schlafen, ist aber auch so als würde man irgendwo ..... einfach nur übernachten, wo man auf zwischenstopp ist...... war also immer auf der suche nach einem BETT irgendwie.

gestern haben meine schwägerin und ich eingekauft in der ikea, sie hat einen super-tollen kombi, wir konnten alles transportieren und blieben bis zur letzten ikea minute unterwegs. haben dann so gerumpelt beim reintragen der schweren schachteln (kasten, bett etc.), dass die nachbarn gegen die wand geschlagen haben.
naja, die halten auch gar nichts aus. da müssen sie einfach durch.

ich hab dann die neue matratze in der nacht gleich ausprobiert. und ich muss sagen: ich hab endlich ein BETT!!!! ein gutes bett, auf das man sich freuen kann. ich war tatsächlich ein paar monate ohne das gefühl, mich aufs BETT freuen zu können, denn ich hatte kein gscheites, einem erwachsenen entsprechendes.

so wird alles immer besser und besser.
ich freu mich,ein BETT zu haben :).

lg abendsonne
 
Sei einfach ein Fels in der Brandung, den nichts so schnell umhauen kann!
liebe lucille,

den magneten kann eh nichts so schnell umhauen. es steht einfach STILL, wenn nichts mehr weiter geht, aber er steht und lässt alles an sich abprallen. der FELS in der BRANDUNG also.

vorher ist er davon gerannt, jetzt steht er still. beides anstrengend für mich.

lg abendsonne
 
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schule ist für sie nicht wichtig, also tut sie nicht mit.

ich hab in gewisser weise hochachtung vor ihr, dass es sie einfach nicht interessiert, ob der napoleon ein feldherr war oder ein
schriftsteller :).
obs den gegeben hat oder nicht ist ja für das JETZT nicht wichtig,
auch wenn durch geschichte das JETZT mit bestimmt wurde. aber jetzt ist jetzt und es ist so. wozu ists wichtig, das alles zu wissen, wenn wir sowieso nur begrenzte lebenszeit haben? ists nicht sinnlos, sich die schöne kindheit zu vertun mit all dem schrott.
unsere kinder haben nur EINE kindheit, und die macht man sich kaputt durch die schule.

Sie haben auch nur EINE Zukunft, Abendsonne.

Und für die bist Du verantwortlich zu einem Riesenteil.

Intelligenz heißt, aus jeder Situation das Beste zu machen.

Unser Elterninstinkt drängt uns dazu, die Kinder im BESTEHENDEN System bestmöglichst einzugliedern, damit sie gute Überlebenschancen haben und bestmöglich leben können.

Wenn Du in einem Land großgeworden bist, in denen es z.B. Usus ist, dass Frauen einen Schleier tragen, so wirst Du Dein Mädchen auch verschleiern, egal ob es nun gut oder schlecht in Deinen Augen ist. Du wirst versuchen, die bestmöglichen Chancen für sie herauszuholen, und wenn das System allgemein so ist, dann wirst Du mitmachen, weil Du möchtest, dass Dein Kind überlebt und vor allem innerhalb der Möglichkeiten gut lebt.

Und mit dem Schulsystem ist es genauso. Es ist nicht perfekt, das ist schon richtig, aber Du bleibst trotzdem in Deiner Verantwortung. Es wäre natürlich angenehm, das mögliche Scheitern Deiner Tochter aufs System zu schieben (unabhängig davon, ob es stimmt), aber es hilft Dir und ihr rein gar nichts. Ihr müsst Wege finden, um das Bestmöglichste INNERHALB des Systems zu finden.

Durch Wiederholen einer Klasse, durch Schulwechsel, egal - nutzt die Möglichkeiten, die sich bieten.

Das ist die pragmatische Sicht, ich weiss. Natürlich gehört Kämpfen für das Kind dazu im Sinne von Kampf mit den Lehrern etc. Aber übergeordnet betrachtet muss man sich letztendlich irgendwie arrangieren, denn es geht um die Zukunft Deiner Kinder.

würden mehr sich auflehnen, müsste das system mal geändert werden. mehr in richtung soziale kompetenz und menschlichkeit geschult werden, aber nicht in DIESE richtung.

Deine Kinder warten nicht 10 oder 20 Jahre mit dem Älterwerden, sodass man das Schulsystem vielleicht ändern könnte, sie müssen JETZT da durch.

So auch das Beispiel mit dem Schleier. Veränderungen passieren, wenn überhaupt, dann langsam. Die nötige Zeit, sie für seine Kinder zu erreichen, hat man meistens nicht.

Die meisten Veränderungen, die ich mir für meine Kinder gewünscht hätte, kamen dann, als sie aus der Schule heraussen waren.

meine tochter klinkt sich aus diesem wettbewerb aus.

hoffe, sie kann später auch so bescheiden leben...... und zufrieden sein mit WENIG.

momentan reichts ihr, ständig mit den gleichen zottelfellschuhen rumzulatschen. sie braucht keine schminke, wie all die andren, ihr ists wurscht, ob sie frisiert ist oder nicht. in der gesellschaft werden solche menschen schnell ausgegrenzt, aber im grunde hat sie ja RECHT. es ist ja doch wirklich alles nicht wichtig.

Finde ich auch super.

Liebe Grüße
Reinfriede
 
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