abendsonne
Well-Known Member
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- 4 März 2005
- Beiträge
- 4.385
kann nur ganz kurz:
der anwalt hat ausgerechnet, dass mir vom haus 50000 euro zustehen würden.
das deshalb, weil er von seiner familie viel mehr bekommen hat als ich und auch was von ihm reinzurechnen ist, was nicht als "wertschöpfung während der ehe" anzusehen ist.
er hat gemeint, ich muss unbedingt raus aus dem haus.
da gibts die möglichkeit, weil ER mich ja nicht rauszahlen kann jetzt (noch kredite offen),
ins GRUNDBUCH ein PFANDRECHT von eben diesen 50000 euro eintragen zu lassen. wertgesichert.
da ists dann egal, welche vereinbarung wir treffen über die rückzahlung.
er könnte ehestmöglich in vier jahren mit monatlichen zahlungen. beginnen.
die sicherheit ist aber, wenn er das haus "verpokert", dass immer zuerst ICH vorrang hab (die mini-hypothek, die noch drauf ist seitens der landesbank zieht natürlich noch vor). würde das haus verkauft werden müssen, hab ich die 50 000 euro gesichert.
mich darfs dann nicht mehr tangieren, was ER macht.
es ist dann seine sache, wie er mit dem erbe der kinder umgeht.
ich bin aus der verhedderung raus und gestalter des beitrages meiner euro 50 000.
nun ists so, dass mir das schon gepasst hätte. weil das erbe dann auch gerechter aufgeteilt werden könnte auf seine 4 kinder, zwei von uns und die zwei, die woanders leben, zu denen er aber kontakt hat.
der anwalt hat gemeint, zum familiensystem des mannes gehören ja die 4 (oder eigentlich 7) kinder.
das finde ich auch.
und da kann von der inneren wahrnehmung der kinder schnell dieses "hätte teilen müssen" mitwirken, wenn nur unsere zwei kinder bedacht werden und die anderen zwei keinen pflichtteilsanspruch hegen.
es kann aber auch sein, dass die kinder völlig unbelastet wären.
aber ich glaubs fast nicht, weils ICH auch nicht ganz gerecht finde, wenn seine "anderen kinder" fast leer ausgehen, fände ich die lösung gut. haus geht auf IHN über und später wirds verkauft und geteilt durch die kinder.
also dachte ich, okay, gut, ich kann damit abschließen,
haus geht dann auf ihn über, ich bin DRAUSSEN, und wenn mal was ist, dann wirds verkauft und gerecht geteilt unter den kindern.
nun ists aber so, dass der mann das haus überschreiben lassen würde auf die kinder.
ich weiß nicht, ob DAS wieder gut ist.
anderseits kann er es nicht veruntreuen.
bzw. wenn aufgrund seiner krankheit mal ein pflegebedarf da wäre, dann könnte man nicht mehr aufs haus gehen, wenns länger als 3 oder jetzt glaub ich 5 jahre aus ist.
weiß also noch nicht, was wir machen sollen.
mein mann hat vorerst gemeint, er will mich nicht rauszahlen, weils ja sowieso die kinder bekommen, warum sollte er das tun.
ich hab ihm dann gesagt, er hätte ja in vier jahren sowieso eine ausgleichszahlung an mich finanzieren müssen (300 euro "miete" waren vereinbart),
also bleibts von der belastung her gleich.
er sah dann sofort den vorteil, dass ich dann ganz "draußen" bin.
ich weiß nicht recht, ob das alles so in ordnung wäre,
die erste anwältin hat auch abgeraten davon, kinder jetzt schon mit altLASTEN zu belasten.
lg abendsonne
der anwalt hat ausgerechnet, dass mir vom haus 50000 euro zustehen würden.
das deshalb, weil er von seiner familie viel mehr bekommen hat als ich und auch was von ihm reinzurechnen ist, was nicht als "wertschöpfung während der ehe" anzusehen ist.
er hat gemeint, ich muss unbedingt raus aus dem haus.
da gibts die möglichkeit, weil ER mich ja nicht rauszahlen kann jetzt (noch kredite offen),
ins GRUNDBUCH ein PFANDRECHT von eben diesen 50000 euro eintragen zu lassen. wertgesichert.
da ists dann egal, welche vereinbarung wir treffen über die rückzahlung.
er könnte ehestmöglich in vier jahren mit monatlichen zahlungen. beginnen.
die sicherheit ist aber, wenn er das haus "verpokert", dass immer zuerst ICH vorrang hab (die mini-hypothek, die noch drauf ist seitens der landesbank zieht natürlich noch vor). würde das haus verkauft werden müssen, hab ich die 50 000 euro gesichert.
mich darfs dann nicht mehr tangieren, was ER macht.
es ist dann seine sache, wie er mit dem erbe der kinder umgeht.
ich bin aus der verhedderung raus und gestalter des beitrages meiner euro 50 000.
nun ists so, dass mir das schon gepasst hätte. weil das erbe dann auch gerechter aufgeteilt werden könnte auf seine 4 kinder, zwei von uns und die zwei, die woanders leben, zu denen er aber kontakt hat.
der anwalt hat gemeint, zum familiensystem des mannes gehören ja die 4 (oder eigentlich 7) kinder.
das finde ich auch.
und da kann von der inneren wahrnehmung der kinder schnell dieses "hätte teilen müssen" mitwirken, wenn nur unsere zwei kinder bedacht werden und die anderen zwei keinen pflichtteilsanspruch hegen.
es kann aber auch sein, dass die kinder völlig unbelastet wären.
aber ich glaubs fast nicht, weils ICH auch nicht ganz gerecht finde, wenn seine "anderen kinder" fast leer ausgehen, fände ich die lösung gut. haus geht auf IHN über und später wirds verkauft und geteilt durch die kinder.
also dachte ich, okay, gut, ich kann damit abschließen,
haus geht dann auf ihn über, ich bin DRAUSSEN, und wenn mal was ist, dann wirds verkauft und gerecht geteilt unter den kindern.
nun ists aber so, dass der mann das haus überschreiben lassen würde auf die kinder.
ich weiß nicht, ob DAS wieder gut ist.
anderseits kann er es nicht veruntreuen.
bzw. wenn aufgrund seiner krankheit mal ein pflegebedarf da wäre, dann könnte man nicht mehr aufs haus gehen, wenns länger als 3 oder jetzt glaub ich 5 jahre aus ist.
weiß also noch nicht, was wir machen sollen.
mein mann hat vorerst gemeint, er will mich nicht rauszahlen, weils ja sowieso die kinder bekommen, warum sollte er das tun.
ich hab ihm dann gesagt, er hätte ja in vier jahren sowieso eine ausgleichszahlung an mich finanzieren müssen (300 euro "miete" waren vereinbart),
also bleibts von der belastung her gleich.
er sah dann sofort den vorteil, dass ich dann ganz "draußen" bin.
ich weiß nicht recht, ob das alles so in ordnung wäre,
die erste anwältin hat auch abgeraten davon, kinder jetzt schon mit altLASTEN zu belasten.
lg abendsonne