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Kurze Rückmeldung

Dieses Thema im Forum "Eltern und Kinder" wurde erstellt von someone, 9 Juli 2012.

  1. someone

    someone Well-Known Member

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    Guten Morgen, ihr Lieben

    ich wollte nur Euch nur mal kurz eine Rückmeldung geben.
    Habe Eure Ratschläge befolgt und meinen Kommentar bezüglich des Fernbleibens meines Sohnes eingestellt.
    Genutzt hat es nicht viel. Im Gegenteil. Er ist öfter nicht zu hause, als dass er es ist, auch wenn er arbeiten muss.....
    Wenn ich ihn frage, ob er nach hause kommt, wenn er wegfährt, sagt er meistens ja.... aber zu 90% ist es dann doch nicht so.

    Wünsche Euch einen schönen Wochenbeginn.

    someone
     
  2. Lucille

    Lucille Well-Known Member

    Guten Morgen someone,

    was, denkst Du, hat sich geändert?

    Hattest Du inzwischen den damals verschobenen Coaching-Termin?

    LG
    Lucille
     
  3. Trixy61

    Trixy61 Member

    ja, nichts hat sich geändert..... deshalb ja
    ja ich hatte den Termin, da ging es aber hauptsächlich um das Problem mit meinen Eltern. Und im Endeffekt hat es nichts gebracht, obwohl ich das Erarbeitete angewandt habe
     
  4. Clara Clayton

    Clara Clayton Well-Known Member

    Vielleicht könntest du einmal unter einem Nick schreiben. Deine beiden Namen verwirren ein wenig!
     
  5. Lucille

    Lucille Well-Known Member

    Und was hast DU verändert?
    Deine Nachfragen an Deinen Sohn klingen für mich "wie gehabt".

    Zu der Sache mit deinen Eltern kann ich nichts sagen, weil das hier ja auch nicht das
    Thema ist. Vielleicht hat es ja nichts gebracht, weil Du die gecoachten Ratschläge angewandt
    hast, ohne wirklich davon überzeugt zu sein? Ich weiß es ja nicht, ist nur eine Vermutung.

    Hast Du dann noch weitere Termine wahrgenommen wegen der Probleme in Deiner
    eigenen Familie?
    Ich nehme an, dass diese für Dich absolut vorrangig sind.

    Wenn Du nämlich stillstehst und dich nicht bewegst kann sich auch nichts ändern.

    LG
    Lucille
     
  6. Hortensie

    Hortensie Well-Known Member

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    Hallo someone,
    Lucille hat recht - du hast nichts verändert, außer dass du nicht mehr nachfragst. Dein Denken hast du nicht verändert, du willst es immer noch gerne wissen, wo er sich aufhält. Du musst es leben und loslassen lernen.
    AL Hortensie
     
  7. Lucille

    Lucille Well-Known Member

    Hallo liebe someone/Trixy,

    Du hast zu Deinem "alten" Problem einen neuen Strang eröffnet, in welchem
    Du leider selbst nicht schreibst und - wie in der Vergangenheit - Fragen spärlich
    bis gar nicht beantwortest.

    Wie können wir Dir hier weiterhelfen?

    LG
    Lucille
     
  8. someone

    someone Well-Known Member

    Hallo Lucille,

    helfen wahrscheinlich gar nicht in dem Sinne... aber Ratschläge geben vielleicht, oder zuhören.
    Irgendwie macht alles eh keinen Sinn mehr. Nach einem total stressigen Tag für mich, ist es eben wieder eskaliert.
    Mein Sohn hat geschlafen und mein Mann wollte, dass er eine Sauce zubereitet,da mein Sohn nicht wollte, hat mein Mann ihm gesagt, dann muss er soundsoviel bezahlen und ansonsten kann er ausziehen.
    Ich hab das nur halb mitbekommen, aber ich habe beide gefragt. Der Kommentar von meinem Mann: Das geht Dich einen Scheissdreck an..... mein Sohn sagt, er hat ihm nicht zugehört, irgendwas von bezahlen und ausziehen.
    Wie kann man sowas zu seinem Sohn sagen????????????????????
    Sollte es soweit kommen, dann werde ich mich trennen............. Sowas geht gar nicht, das eigene Kind rauswerfen??
    Ich hoffe, ihr versteht mich wenigstens ein bischen.
    someone
     
  9. Spätzin

    Spätzin Well-Known Member

    Hallo Someone,

    nein das verteh ich garnicht.

    Ein erwachsener Sohn, der selbst Geld verdient und der bei den Eltern lebt muss seinen Teil zum Haushalt beitragen. Miete, Strom, Wasser, Heizung, Telefon kostet alles Geld. Wenn er zu Hause nichts abgibt, wird er sich umschauen, wenn er mal auszieht und nicht weiß, was die Lebenhaltung kostet.

    Mein Herzschlag-Beschleuniger, der allerding ein eigenes Haus hat, hat einen seiner Söhne (der voll berufstätig ist und wirklich gut verdient) nach der Nichteinhaltung des Mietvertrages rausgeklagt. Ich muss allerdings dazu sagen, dass der Sohn sich auch im Haus wie die Axt im Walde verhalten hat. Der Sohn ist nun zu seiner Mutter gezogen, die ihn finanziell auch noch unterstützt.
    Ich hätte nicht so lange gewartet, dass der Sohn auszieht, ich hätte ihm seine Klamotten in die Rama-Schachtel vor die Tür gestellt, die Schlüssel verlangt ... und das wars dann.

    Als ich vor langen Jahren in einer ähnlichen Situation mit meiner Stieftochter war, hab ich mich beim Amtsgericht - Kostenlose Öffentliche Beratungsstelle - erkundigt. Da wurde mir gesagt, wenn sie volljährig ist, Rama-Schachtel mit Klamotte vor die Tür, Schlüssel abnehmen und dann soll sie mal sehen wie sie weiterkommt oder unter der Brücke schlafen muss.
    Mit GöGa hatte ich darüber einige Auseinandersetzungen, wieviel sie beitragen muss zu Haushalt (egal geldlich oder aber mit Hausarbeit). Das Problem löste sich dann aber von alleine.
    Mein persönliches, und wirklich mein eigenes persönliches Empfinden ist dazu, dass Kinder lernen müssen mit ihrem Geld umzugehen, dazu gehört nun mal auch der Haushalt ... auch wenn sie das nicht wahrhaben wollen...
     
  10. Trixy61

    Trixy61 Member

    Hallo Spätzin,

    ja, das ist schon richtig. Aber bei uns sind die Umstände zwischen Vater und Sohn etwas anders, und ich könnte nie eines meiner Kinder rausschmeissen. Und mein Sohn verdient auch nicht soooooooo gut......, dass er sich mal locker eine Wohnung usw. leisten könnte.
    Ich hab immer gesagt, ich bin immer für meine Kinder da.
     
  11. Reinfriede

    Reinfriede Well-Known Member

    Liebe Someone!

    Warum klärst Du die Dinge nicht mit Deinem Mann? Ich versteh Dich da nicht.

    Meine Kinder hätte ich auch niemals rausgeworfen, zwei davon wohnen auch nach wie vor zuhause und wenn sie ausziehen, wird das sehr gemütlich und in Etappen ablaufen, damit sie sich daran gewöhnen können.

    Aber: Sobald sie einen Job haben und daheim wohnen, werden sie - und das ist bereits mit ihnen so abgesprochen - einen Teil zum Haushalt leisten, in finanzieller Hinsicht. Auch wenn es eher ein symbolischer Betrag sein sollte, sie wissen, dass Miete etc. auch nicht gratis sein wird in einer Wohnung und es Sinn macht, sich auf eine fixe Ausgabe im Monat einzustimmen.

    Bei mir ist es klar, dass ich das mit den Kindern bespreche. In Deinem Fall müsstest Du das vorerst mal mit Deinem Mann klären und dann bitte alle drei an einen Tisch um zu REDEN.

    Ihr habt so ein Kommunikationsproblem innerhalb der Familie, das ist das erste, was angegangen werden müsste. Warum wird bei Euch nichts geklärt?

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
    Clara Clayton und Lucille gefällt das.
  12. Spätzin

    Spätzin Well-Known Member

    Es geht doch nciht darum, sich mal sooooooooo locke ne Wohnung leisten zu können. Es geht darum, entweder mit Hausarbeit oder einem "symbolischen" Betrag zum Haushalt etwas dazu zu leisten.
    Meine Freundin hat von ihren beiden Töchtern nach der Lehre Jewiels monatlich 150 € verlangt, hat das Geld auf 2 Sparücher gelegt und als sie dann geheiratet haben, ihnen das Sparbuch überreicht. Da haben die beiden nicht schlecht gestaunt. Meine Freundin sagte, ihre Töchter sollen wissen, dass der Haushalt Geld kostet.

    Für die Kinder da sein, bedeutet aber nicht, wenn sie im Berufsleben stehen, sie finanziell zu unterstützen solange sie noch zu Hause wohnen.
    - meine ganz persönliche Meinung-
     
  13. Lucille

    Lucille Well-Known Member

    Sicherlich wird Dir hier zugehört, someone.

    Wegen der Ratschläge ... die können nur so fundiert und umfassend ausfallen, wie Deine
    Informationen es zulassen.

    Mein Gefühl (aufgrund Deiner Aussagen) sagt mir, dass etwas in Eurem Familiensystem kaputt ist. Du hattest schon
    Andeutungen gemacht wegen einer lange zurückliegenden "Sache", die Du u.a. für den Status
    quo verantwortlich machst. Also ... alles, was hierzu geschrieben würde, wäre reine Spekulation,
    die Dir im Endeffekt nicht weiterhelfen würde.

    Sei mir nicht böse, someone, aber auch Du solltest erkennen können, dass es sich hier lediglich
    um eine Symptomatik (!!) handelt.
    Wegen der Nicht-Zubereitung einer Sauce wird kein Kind des Elternhauses verwiesen.
    Da kannst Du hundert Mal nachfragen ... Du bewegst Dich stets und immer auf der Oberfläche, hängst
    Dich an einzelnen Aussagen auf, ohne wirklich hinzuschauen, was darunter liegt.

    Ganz egal, wie viele Fragezeichen Du bemühst - wenn Ihr nicht bereit seid, das Problem HINTER
    der Aussage anzuschauen, dann wird dieser Konflikt weiter vor sich hin schwelen.
    Und Euer Sohn wird kein gutes Haar an seinem Elternhaus lassen.
    Auch an Dir als Mutter nicht, da Du Dich ständig unterwirfst und Dich für keine echten Lösungen einsetzt.
    Er bekommt nicht vorgelebt, wie man Konflikte bewältigt.

    Wie Reinfriede schon sagte - Eure Kommunikation ist im Argen. Aber so was von.

    Das verstehe ich - ich könnte und wollte das auch niemals.
    Aber bevor es überhaupt zu derartigen Überlegungen kommt, muss schon verdammt viel vorgefallen sein.
    Mit solchen Entscheidungen, so sie denn durchgezogen werden, geht es weder Kindern noch Eltern gut.
    Man beseitigt das "Übel" - und lässt dessen Wurzel, die eine Tendenz zum Weiterwuchern hat, am Leben.

    Es geht darum, sich diese Dynamiken ehrlich anzuschauen, um das Ruder rumreißen zu können.

    Bei solchen Geschichten - und Statements - wird mir übel.

    Das Problem wird an einer Person, die meist als Sündenbock und Schuldiger herhalten muss, festgemacht.
    Die Ursachen sind jedoch niemals in einer Person "verankert".
    Sie werden in der Kommunikation der einzelnen Mitglieder eines Systems, hier der Familie, herausgebildet und
    manifestiert.

    Wenn Eltern die Kinder verklagen, gar vor Gericht bringen (und natürlich umgekehrt), dann
    ist die Familienseele krank.

    Dieses "da sein" ist weit mehr als die bloße physische Anwesenheit, liebe someone.
    Damit ist auch gemeint, dass man Schwierigkeiten nicht totschweigt und mit mentaler Stärke
    gegen Mißstände (die bei Euch ja offensichtlich sind) angeht.
    Auch gegen den Widerstand Deines Mannes (wobei ich nach wie vor nicht weiß, auf was der sich begründet).

    An Deinem persönlichen Hamsterrad drehst Du selbst:
    Du stellst immer wieder die gleichen Fragen und bekommst die gleichen Antworten - bzw. gar keine.
    So KANN sich nichts ändern.

    LG
    Lucille
     
    Clara Clayton gefällt das.
  14. Clara Clayton

    Clara Clayton Well-Known Member

    Ein wunderbares Statement, liebe Lucille!

    Liebe Trixy/Someone,

    mir fällt auf, daß du immer schreibst, wenn bei euch wieder etwas vorgefallen, wenn eine Situation eskaliert ist. Dann bekommst du hier Ratschläge, die du aber nicht befolgst. Nach einer Weile meldest du dich dann nicht mehr - bis, ja bis wieder neuer Ärger da ist.

    Du scheinst gar nicht zu verstehen, daß nicht nur bei deinem Mann und deinem Sohn etwas im Argen ist. Auch du verhälst dich nicht richtig.

    Dein Mann erklärt dir, daß es dich einen "Scheißdreck angeht" was er mit seinen Sohn zu "besprechen" hat. Dein Sohn hat ihm noch nicht einmal zugehört, so egal ist ihm das Geschimpfe seines Vaters(er hat ja auch schließlich seine Mutter, die einschreitet, wenn Vater ausrastet. Darauf kann er sich verlassen). Was ist das nur für ein furchtbarer Umgangston?! Das geht ja gar nicht.

    Davon einmal abgesehen, gebe ich Spätzin in einem recht(wobei auch ich sagen muß, daß ein Verklagen der eigenen Kinder ein absolutes NoGo ist für mich). In einer Familie kann jeder mal mit anpacken und helfen.

    Ein Familienleben sollte aus gegenseitigem Respekt, Liebe und Fürsorge bestehen. In einer Familie ziehen alle am selben Strang. Eine Familie ist ein Hort der Geborgenheit. Deshalb lebt man ja schließlich miteinander. - Nicht nur, weil man zufällig verwandt ist und so kostengünstig unterkommen kann.

    Bei euch ändert sich nichts. Es geht immer weiter und weiter...
     
  15. Spätzin

    Spätzin Well-Known Member

    Hallo Lucille,

    alles muss man sich von seinen Kindern nicht gefallenlassen ... schreien schon garnicht und solche Ausdrücke auch nicht. Wenn es eine Hausordnung für die Familie gibt, sollten sich alle daran halten. Ich muss nicht einhundertfünfundzwanzig mal sagen, dass diese oder jene Hausarbeit gemacht werden muss, das steht auf dem Plan.

    Dass die Pubertät schwierig ist kennen wir ja von uns selbst, aber es hört da auf, wo gesagt wird vom Kind: ich bis 18 Jahre und ann tun und lassen was ich will. GöGa und ich haben damals so ganz beiläufig das Bürgerliche Gesetzbuch zitiert mit den Rechten und Pflichten von Kindern .... und das wars dann und das Problem hat sich gelöst ...
     

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