.... das Leben an mir vorbei???

AW: .... das Leben an mir vorbei???

Strandläufer;215643 schrieb:
Meine eigene Erfahrung ist, dass eine andere Situation kein Mehr an Zufriedenheit bringt. Das ist sehr schwer zu akzeptieren, aber es ist so.

Interessante Einstellung, aber als ich mich von meinem Partner trennte der mir nicht gut tat ging es mir besser.

Oder meinst du das anders?

Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man für sein Leben ab einem gewissen Alter selbst verantwortlich ist.
 
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AW: .... das Leben an mir vorbei???

Interessante Einstellung, aber als ich mich von meinem Partner trennte der mir nicht gut tat ging es mir besser.

Oder meinst du das anders?

Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man für sein Leben ab einem gewissen Alter selbst verantwortlich ist.

East,
klar, da hast du aber auch eine Entscheidung getroffen und ich denke, dass du in der Folge auch darüber nachgedacht hast, wieso du dir eben so einen Mann ausgesucht hattest. Die Probleme lösen sich mit einem neuen Partner nicht, es sei denn man steigt in den Prozeß ein, der da lernen heißt und nicht immer und immer wieder die Verantwortung für alles Elend beim Partner findet.

Ich kann für meinen Teil nur sagen, meine Verbindung zu dem Mann, der letzten Endes der letzte Stein des Anstoßes für meine Trennung von meinem Mann war, ist der beste Lehrmeister in Sachen Beziehung, dem ich je begegnet bin.

Das ist eine verdammt harte Schule, aber sie lässt mich wachsen und das kuriose ist, wir haben keine Liebesbeziehung, sondern ringen miteinander seit 2 1/2 Jahren darum eine lebbare Mitte in unserer sehr freundschaftlichen Beziehung zu finden.

Ich habe geweint, gewütet, mich gewehrt, alles hingeschmissen und wieder von vorn angefangen und jedes Mal wurde es ein Stück leichter. Wir können uns genauso weh, wie gut tun.
Bisher habe ich vergleichbares in meinem Leben, das nun 53 Jahre andauert, nicht erlebt.

Abendsonne kämpft auch, auf eine ganz andere Weise. Es wird schon richtig sein, für sie, ansonsten würde ihr das alles nicht begegnen. Alles hat seinen Sinn und alles erlebte lässt uns wachsen.

Um zur Frage zurück zu kommen. Die Entlastung und das Gefühl der Befreiung aus einer unglücklichen oder krank machenden Beziehung dauert meist nur eine kleine Weile an.
Nach einer Zeit wird klar, dass die eigene Zufriedenheit nur mit einem selber zu tun hat und dass ein unzufriedener Mensch, der aus einer Beziehung per Tod entlastet wird, erstmal festellen darf, dass er nicht glücklicher ist.

Derzeit würde ich vermuten, dass Abendsonne, egal in welcher Beziehung, immer die Verantwortung für Glück beim Anderen und im mangelnden Geldfluß suchen würde.
Liebe Grüße
Elke
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

glaubst du, ich hab mir sowas ausgesucht???[/QUOTE]

Und dazu sei gesagt, liebe Abendsonne
Du suchst es dir täglich wieder aus. Jede Sekunde deines Lebens entscheidest du dich für genau das, was du augenblicklich erlebst.

Du hast jede Sekunde deines Lebens die Freiheit dich für ein anderes Leben zu entscheiden, jede verdammte Sekunde.

JA, du suchst es dir aus.
 
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Interessante Einstellung, aber als ich mich von meinem Partner trennte der mir nicht gut tat ging es mir besser.

Oder meinst du das anders?

Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man für sein Leben ab einem gewissen Alter selbst verantwortlich ist.

Liebe East!

Wie Strandläufer geschrieben hatte, es ist ein Unterschied, ob Du aktiv geworden bist, oder die Verantwortung für Deine Zufriedenheit dem Partner zuschiebst.

Abendsonne macht ja genau das: Wenn die anderen anders (gewesen) wären, dann wäre sie glücklicher, denkt sie. Damit hat sie die bequeme Möglichkeit, alles, was passiert in ihrem Leben auf die anderen zu schieben.

Das ist, wie gesagt, einerseits bequem, andererseits fatal, weil es sie selbst handlungsunfähig macht.

Du hast agiert, Dein Leben und die Verantwortung für Dich selbst in die Hand genommen.

Deinem Satz, dass man ab einem gewissen Alter selbst die Verantwortung für sein Leben trägt, dem kann ich vollinhaltlich zustimmen...

Liebe Grüße
Reinfriede
 
transplantation - seelenebene

ihr lieben,

----
ganz anderes thema:
was mich die letzten wochen bewegt hat:

das was man vermeiden möchte, wird einem präsentiert. so hatte ich versucht, immer alles aus dem haus zu verbannen, was mit verstorbenen menschen zu tun hatte. keine bilder von toten rumstehen lassen,
die sitzauflagen der schwiegermutter weg, weil sie gestorben war, ja keinen schmuck von toten, alles ja aus der erinnerung verbannen. ja keine erinnerungsstücke mit heim nehmen, es könnte ....... mich ja an den tod erinnern. es könnte mich an diesen lieben menschen erinnern. es könnte weh tun.

und dann werd ich wieder so absolut mit einer sache konfrontiert, die ich sonst einfach wegstellen möchte - und die man nicht wegstellen KANN. im gegenteil, man muss sowas von dankbar sein, dass es menschen gibt, die jemanden das überleben ermöglichen, indem sie einen teil von sich geben. und da hab ich aber schon wieder das nächste "problem". nicht wirklich dass ich dieses problem habe, aber ich denke dann daran, dass die seele dann noch an diesem gespendeten organ anhaftet und sich nicht lösen kann vom irdischen bereich - und hab das auch so nachgelesen/bestätigt bekommen.

so soll ein organ nur weiterleben können,
"wenn die Spender-Seele weiterhin die Lebensenergie gibt. Die Seele des Spenders kann sich also gar nicht vom lebenden Organ trennen. Sie hält den Kontakt zum transplantierten Organ. Dabei überträgt sie ihre Programme auch den Körperzellen des Empfängers. "




ich denke, ich muss mich schleunigst von dem gedanken befreien, dass sich eine seele nicht lösen kann,...... -
dass diese seele vielleicht unter dieser anhaftung leidet und sich das auch noch überträgt.............. für beide schlecht!!!!

...............................


........sondern ich muss dankbar sein/ ich bin jetzt schon sowas von absolut dankbar für diesen menschen, der es ihm/uns ermöglicht, dass alles vielleicht doch noch einen

GUTEN AUSGANG findet.

wenn diese ängste ausgelöscht sind, vielleicht kann man dann doch noch ein neues leben beginnen, er für sich, und wir miteinander.

in diesem sinne - ihr hört von mir

lg abendsonne
 
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noch was zum thema gerade.
Strandläufer;215663 schrieb:
[
Du suchst es dir täglich wieder aus. Jede Sekunde deines Lebens entscheidest du dich für genau das, was du augenblicklich erlebst.
[/B]
du siehst, man kann es sich nicht aussuchen, wenn man etwas besonders verdrängen möchte, kommt es in seiner absolutheit. ich kann mir höchstens aussuchen, wie ich mit dem, was ich erlebe, umgehe, welche emotionale anhaftung ich dem gewähre - ich kann die weitere ausprägung der emotionalen anhaftung steuern, indem ich einfach "umschwenke", meine einstellung ändere. das ist mir möglich, aber ich kann nicht entscheiden, WAS ich erlebe.
 
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noch was zum thema gerade.

du siehst, man kann es sich nicht aussuchen, wenn man etwas besonders verdrängen möchte, kommt es in seiner absolutheit. ich kann mir höchstens aussuchen, wie ich mit dem, was ich erlebe, umgehe, welche emotionale anhaftung ich dem gewähre - ich kann die weitere ausprägung der emotionalen anhaftung steuern, indem ich einfach "umschwenke", meine einstellung ändere. das ist mir möglich, aber ich kann nicht entscheiden, WAS ich erlebe.
öhm, gerade dadurch suchst du dir es ja aus......je mehr man etwas vermeiden möchte, desto heftiger kommt es auf einen zu...
allmählich glaube ich doch, das ich entscheiden kann WAS ich erlebe!!! nur, wie steuere ich es? es ist die macht der gedanken. die kommen einfach, ich habe das gefühl, ich kann sie nicht immer steuern...oder ich handel so, wie ich es (eigentlich) nicht will! passiert mir täglich ;)
eberesche
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

Es kommt nicht auf das Vermeiden an, sondern auf die Sicht auf die Dinge des Lebens. Genau!

Ich lebe in ganz eingefahrenen Mustern und habe nicht mal eine Ahnung davon, dass es andere Realitäten gibt.

Wenn sich jemand zurück zieht, dann kann das ein Eigenschutz sein, eine Methode den Anderen zu ködern oder zu ärgern, das kann aber auch absolutes Nichtinteresse zeigen und so wird es auch meist interpretiert.

Es ist völlig wurscht was zuerst war, entscheident ist das was ich erleben will, was ich leben will und wenn ich Liebe erleben will, sollte ich selber in der Lage sein Liebe zu geben und Verständnis und vieles mehr. DANN glaube ich dem Menschen, dass er Liebe erleben will.
 
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Strandläufer;215890 schrieb:
Es ist völlig wurscht was zuerst war, entscheident ist das was ich erleben will, was ich leben will und wenn ich Liebe erleben will, sollte ich selber in der Lage sein Liebe zu geben und Verständnis und vieles mehr. DANN glaube ich dem Menschen, dass er Liebe erleben will.
Hach ich kleiner ja-aber-sager....was ist, wenn der Mensch, selber keine Liebe erfahren hat? Wie kann er dann Liebe geben? Wo und wie kann er es lernen?
Eberesche
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

Hach ich kleiner ja-aber-sager....was ist, wenn der Mensch, selber keine Liebe erfahren hat? Wie kann er dann Liebe geben? Wo und wie kann er es lernen?
Eberesche

Das ist ein Problem, aber wenn ich weiß was mir fehlt, dann kann ich lernen. Mein Weg ist die Therapie. Zu allererst gilt es wohl mich selber wert zu schätzen und dazu gehört eben auch aus Situationen heraus zu gehen, die mir mehr schaden als nützen.

In den ersten Jahren meines Erlebens mit meinem Bekannten habe ich geglaubt er sei das Problem. Heute weiß ich, dass er mir die genialsten Leerpfade für mein Leben geliefert hat. Irgendwann werde ich ihn nicht mehr dazu brauchen.
 
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noch was zum thema gerade.

du siehst, man kann es sich nicht aussuchen, wenn man etwas besonders verdrängen möchte, kommt es in seiner absolutheit. ich kann mir höchstens aussuchen, wie ich mit dem, was ich erlebe, umgehe, welche emotionale anhaftung ich dem gewähre - ich kann die weitere ausprägung der emotionalen anhaftung steuern, indem ich einfach "umschwenke", meine einstellung ändere. das ist mir möglich, aber ich kann nicht entscheiden, WAS ich erlebe.

Doch, natürlich.

Du machst es Dir bequem - alles kommt "von außen", natürlich denkst Du dann, Du könntest nur entscheiden, WIE es auf Dich wirkt.

Deinen Teil an dem, was von außen kommt, den blendest Du aus.

Lg
Reinfriede
 
AW: .... das Leben an mir vorbei???

Doch, natürlich.

Du machst es Dir bequem - alles kommt "von außen", natürlich denkst Du dann, Du könntest nur entscheiden, WIE es auf Dich wirkt.

Deinen Teil an dem, was von außen kommt, den blendest Du aus.

Lg
Reinfriede
ich weiß jetzt nicht genau, was du meinst. meinst du das gesetz der anziehung, spiegelgesetz, ........resonanz, affinität?

ich hab mich lange auseinandergesetzt damit, was ICH an mir habe, WEIL ich immer solche dinge anziehe. mt dem gesetz der anziehung fühlt man sich zunehmend schlechter, da man ja die "schuld" an dem ganzen dilemma in sich selber sieht. ja, damit ist es mir aber nicht unbedingt besser gegangen. und ehrlich gesagt, ich möchte mich auch nicht mehr im geringsten damit belasten. inwieweit bin ich schuld, dass dies und das und jenes ständig in meinem leben passiert
- ich hab mir lange genug für alles die "schuld" gegeben. dass meine energie in resonanz geht eben mit diesen dingen - selbstmord, krankheit etc.etc. ..... . dieser glaube ist noch immer weiter verbreitet, eigenverantwortung - himmelschreiend!!!!!!!!!!!!!!!!und die leute katapultieren einen auch immer noch gerne in diese rolle "du bist selber schuld".
 
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und weils mir so schön passt, und weil ich dieses forum ja benutze, um meinen gordischen knoten endlich zu lösen, bleib ich an diesem thema hängen:

eigenverantwortung:
mir hat z.b. eine kollegin vor zwei wochen knallhart ins gesicht gesagt, irgendwie bin ja ich mit verantwortlich, was mit meinem mann passiert. sie hat mir immer ihre geschichten erzählt, und irgendwann war ich dann auch offen. sie weiß nur, dass mein mann leberkrank ist und ich ihm selber ein wenig die verantwortung zutrage, weil er nie auf sich geschaut hat. sie hat mir schon gesagt, tja,
........ aber .....was machst DU mit ihm, damit es ihm gut geht. was ist, wenn er von der arbeit nach hause kommt? hat er sein essen?? und sie hat mir in dieser tollen situation gesagt, von mir gingen negative schwingungen aus. genau das, was man in so einer situation braucht. dass man auch noch die verantwortung zugetragen bekommt für das, was mit dem anderen passiert. sonderbarerweise sagen mir leute, die nichts von meinen problemen wissen, wenn ich komme, geht die sonne auf.
nicht dass jeder von euch jetzt denkt, ich wäre die dunkle gestalt per exzellence. so ist es nicht generell, man wirkt für jeden so, wie es demjenigen ins bild passt.
es wird einem halt einfach was auferlegt. gesetz der anziehung, spiegelgesetz etc.etc. - wie gesagt. du bekommst einen kranken mann, weil du selber krank bist. ja klar, aber genug auseinandergesetzt damit und das thema GELÖST, dann müsste es sich ja automatisch aufLÖSEN. und wie sollte man gesund BLEIBEN, wenn das umfled nicht gesund wird??? wo ist hier der sinn?
-------
esoterik war für mich sehr, sehr verwerflich, es hst mich fast umbracht.
in der esoterik ist das ein sehr beliebtes unterfangen. für alles was dir passiert, bist du selber verantwortlich.... . die eigene, vermeintliche unzulänglichkeit wird aufgezeigt...... ich finde das haarsträubend. gefährlich.
mein bruder ist jetzt so dermaßen auf dem eso-pfad, dass eine ganze familie fast zugrunde geht damit.

mein mann hatte DAMALS schon dieses suchtpotential lange vor mir in sich. basta. und ich bin nicht verantwortlich dafür!!!!!!!!!!!!
 
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es hat sicher einen grund, warum ich diese thematik in meinem leben zulasse, das schon, das mit sicherheit, das ist mir auch bewusst!!!!!! altes thema (reinfreide kennt das schon, aber nat. nicht alle),:

erstens war ja das mit meiner schwester. meine eltern haben sie abgeschrieben, weil sie ja mit den substanziellen mitteln in bezug geraten ist. sie ist dann zunehmend auf die straße gegangen und ist dann letztlich ganz raus. hat ihre kinder hinter sich gelassen... lebt obdachlos in wien.
ich hatte mich wahrscheinlich in gewisser weise solidarisch erklärt (hat mich daisy damals draufgebracht), dass ich immer solche sucht-menschen angezogen habe, ich hatte dann irgendwann die erkenntnis, ich MÖCHTE DAS NICHT MEHR, ===== aber ich hatte meinen leitsatz noch nicht los: wenn soetwas passiert wie bei meiner schwester, dann sind die eltern zum großteil verantwortlich dafür.
ich sollte für diese denkweise lügen gestraft werden. mein mann und das supertolle elternhaus, und
--- zack, hatte ich sie ----- vom ersten augenblick an ---- schwierigkeiten. jetzt bin ich dabei, nachzuschauen, ob meine überzeugung nicht doch etwas hat: ich sollte vielleicht versuchen, zu schauen, WARUM mein mann mit diesen dingen immer so hand in hand gegangen ist. aber da seh ich mich zu wenig verantwortlich dafür, weil ich ihn eben für mich SELBER nicht mehr so brauche, wie ich ihn gebraucht habe.
´dieses "brauchen" war ganz krass begründet darin:er, mein mann, hat mich ja nie wirklich gebraucht. g.senger bringt mir heute sinngemäß die worte dafür:
man versucht, das defizit aufgrund mangelnder liebe, anerkennung zu kompensieren, und "sucht" dort wärme und anerkennung, wo sie nicht zu bekommen ist, weil einem nur eine solche anerkennung wertvoll und wahr erscheinen würde. "damit möchte man eine art wiedergutmachung erwirken, die es aber nicht gibt - und man übersieht DIE menschen, die sich wirklich interessieren.
ja, es ist absolut klar, ich bin meinem mann ständig hinterhergerannt und hab somit diese bis heute unbewältigte eltern - insbes. vatergeschichte zu heilen versucht.
alles, was ich seither geschafft habe, ist, mich selber als wertvoll zu erkennen.
warum werd ich ihn jetzt nicht los?????? das ist doch schon sehr vieles????

ich möchte ihn ehrlich gesagt los sein, im sinne ihn-nicht-mehr-sehen-zu-müssen. nicht anders.
aber es funktioniert nicht.
weil ich bequem bin? tatsächlich?
Strandläufer;215907 schrieb:
Heute weiß ich, dass er mir die genialsten Leerpfade für mein Leben geliefert hat. Irgendwann werde ich ihn nicht mehr dazu brauchen.
........vielleicht hab auch ich noch was zu erledigen.

vielleicht muss ich noch die sicherheit erlangen, NICHT in die unterste gesellschaftschicht zu geraten, wenn ich gehe.

vielleicht sollte ich endlich mitgefühl lernen, auch für einen menschen, der nicht immer gut zu mir war??????????

erkennt jemand von euch etwas??
 
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