.... das Leben an mir vorbei???

liebe lucille,

meinst du, man kann das freiwillig machen während des jahres? gute idee eigentlich .
so als option, falls es wirklich schwierig wird?

lg abendsonne
 
Werbung:
Du meinst den Schulwechsel?
Während des Jahres wohl eher nicht, da hätte Deine Tochter wohl auch keine Freude daran, weil sie sich zusätzlich komplett auf anderen Lernstoff, andere Methoden und Lehrer einlassen müsste.

Nein, ich dachte an eine Sofortmaßnahme.
Jetzt ist erst die 2. Schulwoche im Gang.
Hier könntest Du was bewegen.
Die Franziskanerinnen hab ich genannt, weil dort die gesamte Atmosphäre einfach anders ist als in einer öffentlichen Schule. Gerade wichtig bei Kindern, die evtl. zwischenmenschliche Probleme haben.
 
Liebe Lucille!

Ja Du hast recht - ich hatte mich bei meinem Mathe-Posting nur auf Abendsonnes Aussage wegen Mathe bezogen. Ging mir grade durch den Kopf, weil gerade Mathe für uns (alles Mädels!) auch so ein Thema war. Sprachen kein Problem, aber Mathe und Physik waren bei allen immer Stolpersteine (bei mir selbst in der Schule übrigens auch, dürfte tatsächlich frauenspezifisch sein - oder Vererbung, wer weiss...;)).

@Abendsonne: Eine Wiederholung der Klasse ist kein Beinbruch, ehrlich nicht. Mein Älteste hatte die 4. Gym wiederholt und schaffte es sogar ein zweites Mal in der Maturaklasse (!) In der 4. wars die Pubertät und auch der Schulwechsel auf eine HLA und in der 9. schwerster Liebeskummer. Soll vorkommen und ist im Prinzip völlig wurscht. Heute fragt kein Mensch mehr danach, ob sie einmal/zweimal oder gar nicht sitzengeblieben ist. Abschlusszeugnis zählt, der Rest ist egal. Aus ihr ist dennoch ne ziemliche Karrierefrau geworden, die jetzt umgerechnet bereits mehr verdient als ich, obwohl uns 27 Jahre trennen.:cool:

Und meine Jüngste hat wie gesagt auch in der 3. ein Jahr versäumt, was solls. Wenn das Seelenheil damit wieder in der Waage ist, ist es das hundertmal wert.

Wenn Deine Tochter mal einen Beruf hat, fragt niemand nach der Dauer ihrer Schulzeit. Wichtig ist, dass es ihr gutgeht. Diese Zeit ist sowieso schwierig, wenn dann noch ein Selbstwerteinbruch wegen der Noten nach dem anderen daherkommt, wirds noch schwerer für das Mädel.

Liebe Grüße
Reinfriede
 
Liebe Abendsonne,
hab gerade nachgedacht - und wundere mich ein wenig, dass die Klassenlehrerin Deiner Tochter nicht von sich aus das Wiederholen empfohlen hat.

Es wäre eindeutig die für das Mädchen schonendste Variante - Reinfriede hat dazu vollkommen richtig geschrieben, dass später tatsächlich kein Hahn mehr nach einer Ehrenrunde kräht. Also falscher Ehrgeiz wäre hier völlig unangebracht. Wenn sie das Jahr jetzt wiederholt, tut sie sich leichter, wird bessere Noten haben und es wird sich somit insgesamt auf ihre Befindlichkeit positiv auswirken.

Gibt es weitere Hauptschulen vor Ort - bzw. gut erreichbare?
 
liebe lucille,

habs mit meinem mann abgesprochen, der hat echt was dagegegen mit einem guten argument. unsere schule ist irgendwie noch unter "schutz" , landschule, wo man an elternabenden (noch) deutsch redet, so wie gerade eben :) (gerade so einen gehabt :) ) die chemie kann bei einer neuen klasse genau so wenig passen.

lg
 
Liebe Abendsonne,
hab gerade nachgedacht - und wundere mich ein wenig, dass die Klassenlehrerin Deiner Tochter nicht von sich aus das Wiederholen empfohlen hat.
?
die klassenlehrerin hat reagiert auf unser anliegen, die tochter die klasse wiederholen zu lassen - bereits im juli. sie hat gemeint, die kinder wären teilweise so gepolt, dass sie jemanden, der "sitzen-bleibt" voll zum opfer machen. sie hat einen bestimmten ausdruck verwendet, den möchte ich gar nicht wiederholen.

lg
 
abendsonne
... unser anliegen, die tochter die klasse wiederholen zu lassen - bereits im juli
sie hat gemeint, die kinder wären teilweise so gepolt, dass sie jemanden, der "sitzen-bleibt" voll zum opfer machen

Das wusste ich nicht.
Dann frage ich mich aber, warum Ihr nicht von Euch aus zeitgerecht einen Schulwechsel anvisiert habt.

abendsonne
unsere schule ... wo man an elternabenden (noch) deutsch redet,

Bei einer Privatschule zB wäre dieses Argument ohnehin hinfällig.

abendsonne
die chemie kann bei einer neuen klasse genau so wenig passen.

Stimmt.
Aber die Chance auf einen rundum neuen Anfang hätte es eben genau so gegeben.

Ich wünsch Euch eine bessere Lösung als ... einfach abwarten.

LG
Lucille
 
Liebe Abendsonne!

Was meint eigentlich Deine Tochter dazu?

Ich hab damals meine Tochter in die Entscheidung involviert - es stand ihr selbst frei zu entscheiden, ob sie diesen Schulwechsel machen möchte oder nicht. Klar ist dabei die Gefahr, dass sie sich überfordert fühlt, aber ohne ihr Einverständnis und ihrem Dahinter-Stehen wäre es unmenschlich gewesen.

Und im Gespräch kommt da meiner Meinung nach auch sehr gut raus, ob sie das selbst gerne möchte oder lieber da "durch" will.

Wenn Du ihr einen Schulwechsel als Möglichkeit in Aussicht stellst, dann hat sie zumindest nicht mehr das Gefühl, in einer Sackgasse zu stecken, denn sie HÄTTE ja eine Option. Vielleicht macht es allein das schon leichter für sie, weil die Auswegslosigkeit (und Kinder in diese Alter sehen sehr schnell keinen Ausweg mehr) wegfällt.

Sie hätte dann die Möglichkeit im Hinterkopf, allen den Rücken zu kehren und neu zu beginnen. Und Dein Exmann hat sicher recht mit der Überlegung, dass es in einer neuen Schule genauso sein kann.

Es gibt immer wieder Fälle, wo man das Problem quasi mitzieht. Genau diese Überlegung hatte mich bei meiner Tochter auch so lange zusehen lassen, weil ich immer der Meinung war, Probleme gehören im Hier und im Jetzt gelöst, läuft man davon, so kommen sie in der neuen Umgebung wieder, weil sie ja ungelöst sind.

Dieser Gedankenansatz ist für mich per se richtig, nur: sie ist ein Kind und damit wahrscheinlich nicht in der Lage, dieses Problem alleine zu lösen. Bei mir wars völlig verkehrt, ich hatte das übersehen, meine Tochter als zu erwachsen eingeschätzt. Sie konnte das nicht tragen.

Und ich konnte ihr nicht effektiv helfen, die Zeit lief uns davon, die Noten wurden immer schlechter, ihr psychischer Zustand auch. Irgendwas musste getan werden - ich hab mir damals die Nächte rumgeschlagen mit Überlegungen, wie wir da alle durchkommen. Und - wie ich zu meiner Schande gestehen muss - auch mit Schönreden. Und es kostete Zeit.

Könnte ich es rückgängig machen oder die Situation wiederholen, würde ich schneller handeln und es nicht nocheinmal laufen lassen, in der Hoffnung, dass es eh irgendwie gelöst wird.

Wenn ich daran denke, wie erleichtert meine Tochter reagiert hatte, als die Beraterin vom JA den Schul- und Ortswechsel vorgeschlagen hat, stehen mir heute noch die Tränen in den Augen. Weil ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich gewusst hatte, wie schrecklich es für sie gewesen sein muss. Sie war nämlich bzw. ist nämlich definitiv nicht der Typ, der Beziehungen aufgibt, sie hängt sehr an allem, was ihr Umfeld ausmacht. Und trotzdem war sie sofort bereit, das alles aufzugeben.

Darum wäre es in meinen Augen auch wichtig, Deine Tochter selbst zu befragen, ob ein Schulwechsel für sie eine Möglichkeit wäre. Auch als Entscheidungshilfe für Euch als Eltern.

Und das mit dem Sitzenbleiben - vergiss es. Es ist wirklich, wirklich völlig wurscht. Die Leute, die reden, reden sowieso.

Ich möcht gar nicht wissen, was die "Leute" über mich/über uns alles gelästert haben. Sollen sie. Mein Kind war wichtiger.

Bei uns stand sogar mal die Polizei vor der Türe, weil meine Tochter, als der Druck zu groß wurde, einfach ausgebüchst war und ich sie überall gesucht hatte. Das war übrigens dann der Augenöffner für mich, wie dramatisch das ganze wirklich war und der Auslöser für mich, das JA aufzusuchen.

Du siehst also, alle Menschen kochen nur mit Wasser. Die Bilderbuchfamilien gibts nicht - nur Familien, die nicht drüber reden.

Und wir haben das auch überstanden und heute ist sie in der Maturaklasse und von den Schwierigkeiten damals Gottseidank weit entfernt.

Mobbing oder Ausgrenzung in der Schule können ein Riesenproblem sein. Du kannst als Elternteil Dein Bestes geben und trotzdem unsagbar scheitern. Frag mich nicht, wieviele Nächte ich in der Zeit heulend verbracht hatte, weil ich dachte, alles läuft den Bach runter, ich krieg das nicht mehr gebacken und ich hab völlig versagt als Mutter. Der Freundeskreis (oder in dem Fall Nicht-Freundeskreis) der Kinder kann über wahnsinnig viel entscheiden, nimmt Einfluss auf Dein Kind - da bist Du teilweise völlig machtlos.

Das Jugendamt hat mir damals wirklich geholfen. Erstens durch die Gespräche mit meiner Tochter und mir, wo vieles geklärt werden konnte. Zweitens haben sie mich darüber aufgeklärt, dass die Kasse die Kosten teilweise übernimmt für eine therapeutische Begleitung meiner Tochter bei einer Psychologin, um diese Mobbinggeschichten gut aufzuarbeiten.

Haben wir dann auch gemacht - ich wollte alles tun, dass das wieder ins Lot kommt. Meine Tochter meint zwar heute, dass das damals nicht nötig gewesen wäre, der Schulwechsel alleine war die Lösung - aber heute sieht sie das aus einer stabilen Position heraus, die sie damals nicht hatte.

Liebe Abendsonne, wenn ich Dir da jetzt ein Szenario geboten habe, dann wollte ich Dich nicht damit erschrecken. Es muss bei Euch nicht so kommen, wie es damals bei uns gelaufen ist. Aber es KANN. Und ich denke, es ist nie zu früh, sich darüber Gedanken zu machen.

Liebe Grüße
Reinfriede
 
hallo, meine tochter ist eine meisterin der verdrängung und hält sich an jedem noch so kleinen zugeständnis fest. aus mangel an liebe würde man schnell sagen. sie hat aber einen vater, der ihr ganz klar zeigt, dass sie "sein mädchen" ist (ich erinnere mich zu gut an das mail von ihm, in dem er mir das auch noch schriftlich mitteilte) - und sie hat natürlich die haltung meines mannes bezüglich schulwechsel mitbekommen und sagte mir dann, niemals, sie würde nicht von ihren freundinnen weggehen.

mir lässt sie nach wie vor keinen wirklichen zugang.
es stimmt mich traurig, weil ihre definition von freundschaft begründet ist aus einer total dürftigen form , gezeigt zu bekommen, was freundschaft überhaupt bedeutet. jede kleine nettigkeit von anderen wird aus mangel daran überbewertet. da hats schon gereicht, dass eine schulkollegin von ihr ... ihr bildnerische-erziehung- werk gestern als "schön" bezeichnete, um mir das ganz freundestrahlend mitzuteilen.
damit ist ihre welt momentan in DIESER schule in ordnung und sie will nicht weg.
wer nicht viel hatte ist mit ganz, ganz wenig schon zufrieden.

ich werde noch mal mit ihr reden.

lg abendsonne
 
abendsonne
hat natürlich die haltung meines mannes bezüglich schulwechsel mitbekommen

Mit welcher Haltung begründet er denn ganz speziell seine Ablehnung gegen einen Schulwechsel?
Wenn es sich nur um das Argument, dass Du weiter oben genannt hast, handelt - worin sähe er die Nachteile einer Privatschule (wo dieses Problem garantiert wegfällt)?

Und worin sieht er die Lösung für das laufende Schuljahr?
Die Probleme lösen sich ja nicht in Luft auf nur weil sie in der gleichen Schule bleibt.
 
liebe lucille,

ich hab fixkosten um 250 euro weniger als ich am gehaltszettel hab.

hab mit meinem "reichtumsbewusstsein" meine finanzielle lage unterschätzt. hatte mir gedacht, das leben = geld fließt und es ist plötzlich immer welches da. ich zahl die ablöse, ich zahl den baukostenzuschuss - in summe 5000 euro, kauf mir ein anderes auto und - eh klar - kann mir auch noch einen urlaub leisten. dieses flatterhafte handeln = in der leichtigkeit des seins schwebend, auf der welle der "geht-schon-wenn-du-nur-richtig-denkst"-überzeugung surfend,
hab ich mich superschön ins minus gebracht, weil ich ZUSÄTZLICH € 3500,-- brauchte. hab aber alles ratz-fatz gekauft, was zu kaufen ist, weil ich für einen gehaltsvorschuss rechnungen brauch, aufgrund deren dann die höhe eingestuft wird.
natürlich zahlen die raten sich auch nicht von selber zurück.

daher ist eine privatschule bei bestem willen nicht das, was gerade drinnen ist. auch wenn ich mein jubiläumsgeld bekomme demnächst - ist aber halt DAS zusätzlich, was ein normaler vertreter jeden monat bekommt.
wir sind keine superverdiener, wo der mann 3000 euro am gehaltszettel hat - er ist in invaliditätspension - und er schön sagt: du schatz, ich zahl dir auch noch freiwillig alimente.

wenn wirs so machen würden wie es usus ist, dann würds sowas von knallen bei uns, weil dann wär alles weg.

wenns so wär, dass ich sage: du, mein mann, -- ich finde, die kinder gehören zu mir,
und...mein lieber mann..... es ist eigentlich überall so.... du kannst sie eh alle zwei wochen sehen für eineinhalb tage ......schließlich war ICH jahrelang für sie da. während du nächteweise unterwegs warst .... . wir lassen uns also scheiden, du zahlst mir alimente, wie es halt überall ist.. die familienbeihilfe, die ich für die zwei kinder jetzt bekomm reicht mir nicht, wer weiß, sie ist jetzt erhöht und vielleicht ist sie ab jänner weniger (befristung)...... und die hausrückzahlung von € 252,--, die ich noch IMMER trage, interessiert mich nicht.

dann wär das haus WEG , wie ich schon oft sagte, die vertraute umgebung der kinder, für einen wert, der bagatell ist, --- denn: mein mann kann sich das mit dem haus beim besten willen alleine nicht leisten. schon gar nicht, wenn er alimente zahlen müsste. also muss ich da mittun, außer ich bin "arsch" wie genug andere frauen und denke nur an mich.

also, wie bitte soll eine privatschule drinnen sein??? die muss ja auch finanziert werden.

wir haben gerade ein zweites standbein aufgebaut, es sind um die 900 euro mehr an belastungen da fürs familienbudget, und wir waren DAMALS schon dauernd in finanziellen grenzbereichen. das ist jetzt von meiner seite her ein wenig anders, weil ich immerhin um ca. 500 euro mehr verdiene als eine billa-kassiererin, aber mit 1300 euro fixkosten jetzt schon geht gar nichts mehr.
und da frag ich mich:
in welcher welt lebt IHR denn? umgeben von super-reichen???

tut mir leid, ich schreib das völlig ohne emotionen, ich frag mich nur, von welchem finanziellen back-ground ausgegangen wird. wenn SO spekuliert wird.

familienhilfe (auch wenn kostengünstig), privatschule..... etc. et.c was wird mir denn alles vorgeschlagen??? psychotherapie WAR schon..... .

. ach ja. ich war auf urlaub, da muss ja DAS alles auf jeden fall drinnen sein

(ironiesmiley)



lg abendsonne
 
*ironiesmileyan* nein, wir sind superreich *ironiesmileyaus*
Schade liebe abendsonne, dass du nie unsere Beiträge gelesen hast. Im Besonderen Reinfriedes und meine, die habe ich in Erinnerung....wir schrieben nämlich unsere finanzielle Situation nach unseren Trennungen auf, um dir ein wenig Mut zu machen. Es kommt natürlich immer darauf an, welche Prioritäten man setzt. Die Psychotherapie hat die Krankenkasse bezahlt...der Urlaub fiel bei mir geringer aus...ich bin doppelt arbeiten gegangen...., aber ich hatte ein wenig vom Hausverkauf über, damit habe ich mir und den Kindern neue Möbel gekauft....ein Haus gleich dazu, weil ich an Abzahlung der Raten weniger hatte, als ich für eine Mietswohnung ausgegeben hätte. Leztendlich habe ich das Haus mit viel Verlust wieder verkauft und mir von dem Geld eine Renovierung geleistet. Nun ja, das meiste ist mit Arbeit und auch Verzicht verbunden - wer will das schon gerne?
Muss los
Eberesche
 
liebe eberesche,

ich erinnere mich sehr gut an eure geschichten. deshalb denk ich mir ja, muss mit der gesellschaft was passiert sein. ich meine, in DER art, dass sich das umfeld vielleicht gewandelt hat- weil sonst kann man nicht vergessen, wie es ev. selber war nach der scheidung/trennung. da wäre eine privatschule nie und nimmer drinnen gewesen.

sowas ist nach einer trennung generell nichdt drinnen,
es sei denn, man ist eine frau eines gutverdieners, hat alimente bekommen neben der familienbeihilfe, eine ausgleichszahlung fürs haus und vielleicht das ganze auch noch selber ausgesucht. ich will nicht sagen, dass alle frauen unberechnend sind, es gibt sicher sehr, sehr viele, die es darauf anlegen, IHN ganzheitlich los zu sein und sich auf 'SEINE kosten ein schönes leben machen. DANN ists ja ein leichtes, auch noch die privatschule zu finanzieren.
so bin ich nicht.

lg abendsonne
 
abendsonne
in welcher welt lebt IHR denn? umgeben von super-reichen???

Nur mal zur Relativierung, liebe Abendsonne:
die Privatschule, die ich genannt habe, kostet rund 70 Euro im Monat.
Bei Eurem, wie Du ja betonst, fairen Kostensplitting wären das 35 Euro für jeden.
 
Werbung:
Zurück
Oben