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Das leidige Thema Geld

Dieses Thema im Forum "Geld" wurde erstellt von Rawir, 15 März 2004.

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Ist Geld für euch mit am Wichtigsten?

  1. Ja - Ohne Geld geht eigentlich gar nichts

    41 Stimme(n)
    49,4%
  2. Nein - Wirkliche Werte haben nur finanzlose Sachen

    37 Stimme(n)
    44,6%
  3. Keine Ahnung - Hab' noch nie drüber nachgedacht

    5 Stimme(n)
    6,0%
  1. roli

    roli Well-Known Member

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    Hallo
    Vordergründig geht es ums Geld, jedoch nach Deinen Erzählungen, denke ich, dass ich in einem solchen negativen "Denkumfeld" selber krank würde. D.h. mein Selbstvertrauen würde sinken etc. Im Grundegenommen seid Ihr beide im Denken Grundverschieden (Positiv-Negativ im wahrsten Sinne des Wortes). Ein Problem liegt wohl darin, stets die Umstände für das erlittene Leid verantwortlich zu machen ! Wie dem auch sei, aber was willst Du? Ich fürchte, dass wenn Du Deinen Weg den Du aufgezeichnet hast, gehen möchtest, wohl überlegen musst ob Gemeinsam oder nicht? Ich hoffe dass Du die allseits richtige Lösung für alle findest.
    Gruss Roland
     
  2. Gipsy

    Gipsy Member

    Ohne große psychologische Grundausbildung

    kann ich Dir gleich sagen, dass es doch logisch ist, mit dem, was er macht. Er möchte gar nicht, dass Du Erfolg hast, bzw, Deine Träume verwirklichst. Weil er genau weiß, dass er dann keinen Platz mehr hätte in Deinem Leben. Er kriegt selber nichts auf die Reihe, und das gleiche erwartet er von Dir. Bzw, Geld verdienen ist ja ok, aber Erfolg haben? Lieber nicht.

    Ich würde ihn an Deiner Stelle abschießen, er ist mir in Deiner persönlichen Entfaltung wohl eher hinderlich. Außerdem könnte ihc mit solchem Egoismus nicht umgehen.

    Sag jetzt nicht, ich rede ja leicht, glaubs mir, was ich in meinen 37 Jahren schon erlebt habe, könnte ein Buch füllen. Und ich weiß, wie schwer es ist, aus gewohnten, festgefahrenen Ritualen auszubrechen und etwas Neues zu wagen. Ich weiß, wie es ist, bei absolut 0 anzufangen, (oder sagen wir besser bei minus 5000) und ich weiß, dass es geht. Aber der Wille kommt nur aus einem selber heraus.

    Wenn es Dein Traum ist, das zu machen,w as tust Du, um ihn zu verwirklichen? In den Schnabel geflogen kommt er Dir nicht. Du wirst Geld brauchen, Du wirst ein Heilpraktikerstudium machen müssen. Du wirst tagsüber arbeiten und abends zur Schule gehen, Du wirst an den Wochenenden lernen. Was hält Dich davon ab? Die Angst vor einer harten Zeit kanns nicht sein, denn die harte Zeit hast Du jetzt schon. Also frag Dich mal, was Dich davon abhält, Erfolg zu haben und DEINE Träume zu verwirklichen.

    Ich würde selber gerne was mit Tieren machen, aber so dringlich ist der Wunsch nicht im Moment, aber wenn er es wäre, würde ich jetzt und hier damit anfangen.

    lg
    Gipsy
     
  3. Motorradkraut

    Motorradkraut Well-Known Member

    Ich habe ne Tierheilpraktikerinausbildung ;) Und genau um das zu machen hatte ich auch ausversehn genug geld .... interessant wa?
     
  4. frido

    frido Member

    Gratulation

    Hi Motorradkraut

    Ich möchte Dir dazu gratulieren, daß Du Dich anscheinend entschlossen hast, nochmals neu zu beginnen. Ich denke, Du wirst es schaffen. Aber noch ein kleiner Tip von mir. Sage "Nein" zu Freunden, die in Dir wieder Zweifel und Ängste nähren. Nimm nur jene, die Dir Mut zusprechen, die Dich motivieren und Dein Selbstvertrauen stärken. Notfalls reduziere auch den Kontakt zu Deinen Eltern, denn auch Sie scheinen Dich immer wieder herunterziehen zu wollen. Ansonsten wünsche ich Dir einen guten Start.

    Es grüßt herzlich Frido
     
  5. Gipsy

    Gipsy Member

    Gipsy

    na denn, dann auf zu neuen Ufern!!! Ich find das toll, wenn jemand so ne Ausbildung hat, wer weiß, vielleicht gewinn ich doch mal ne Million *g* oder zwei oder drei, und mach meinen Katzennothof auf *g*. (womit wir wieder beim Geld wären..)

    lg
    Gipsy
     
  6. Motorradkraut

    Motorradkraut Well-Known Member

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    Ohja das find ich toll so ne idee wollt ich auch schon umsetzen. Ich liebe Tiere^^ wenns soweit ist bei dir sach mir bescheid ich werd versuchen zu helfen wo ich kann ^^
     
  7. esperanto

    esperanto Guest

    lieber rawir....

    erstmals 2 zitate:

    der mensch ist selber meister über sein schicksal! nietzsche

    die welt macht dem platz, der weis wohin er geht! emerson


    geld ist noch lange nicht das wichtigste im leben! es ist vielmehr.....wie sagt man so schön.....ein übles muss!

    in einem so vortgeschrittenen europa zu leben wie wir es heute haben, bedingt geld! ich denke da einereits an die existenz, sprich lebensmittel, miete usw., und anderseits an die bedürfnisbefriedigung des einzelnen menschens!
    letzterers ist von mensch zu mensch verschieden. manche menschen sind sehr materialistisch, benötigen mehr um glücklisch zu sein und manche weniger!
    das erstere jedoch, ist für alle menschen gleich! es ist ein geben und ein nehmen! um lebensmittel zu bekommen, muss ich etwas geben - geld! wo auf der ganzen welt werden lebensmittel verschenkt!? ....es ist also für alle menschen auf erden gleich! ....was ich damit sagen will ist, dass man geld haben muss! ...sei es auch nur darum, seinen minimsten bedürfnissen gerecht zu werden!
    man kann es vielleicht auch so sehen: die ganze welt ist eine "gemeinschaft"! in dieser "gemeinschaft" gelten regeln! regeln wie: lebensmittel für geld!
    aber verflixt!!!! wer um gotteswillen hat nur eine solche regel aufgestellt?!
    ja nu! ich auf jedenfall nicht! (ärgere dich nicht darüber, dass der rosenstrauch dornen trägt, sondern freue dich drüber, dass der dornenstrauch rosen trägt!!!)

    ok, klar ist jetzt, dass man geld benötigt! nur....wie kommt man an geld?!

    hmmm.....da gibt es verschiedene möglichkeiten: erben, diebstahl, arbeit, betrug usw...
    die gerechteste aller möglichkeiten - um dieser "weltregel" gerecht zu werden - ist arbeit!

    na also, so weit - so gut!
    alle menschen - oder um nicht allzu protzig zu wirken - die meisten menschen....... haben einen lebenstraum! ....ist ja auch der sinn vom leben - oder etwa nicht?!?!
    was tun, um das zu erreichen, was man erreichen möchte........die verwirklichung des lebenstraumes!?
    villeicht andere arbeiten lassen und eine ausreichende "rente" einsacken oder sich den gewissen relgen der welt anzupassen und nebenbei den traum des lebens zu verwilklichen!? jeder einigermassen tugendhafte mensch - ich denke da an toleranz - wird die letztere variante wählen!

    ich wäre sofort dazu bereit, meine arbeit aufzugeben, wenn sich jemand dazu entschliessen würde, mir meinen lebenstraum zu finanzieren! ...da ich nicht über die finanziellen mittel verfüge ohne arbeit meinem traum gerecht zu werden! was bleibt mir übrig?! ....die arbeit!
    auch du - rawir - hast einen traum! verwikliche ihn! nur.....lasse nicht die andern die "scheiss arbeit" machen!

    klar gibt es lebensträume, welche kein geld kosten.....nur.....was ist mit lebensmittel, miete usw......?!


    vielleicht ist das, was ich geschriben habe auch alles nur scheisse!
    im traum und in der liebe ist alles möglich!

    um die mitte meines textes noch zu verstärken: ein mensch, der nur das licht sucht und die verantwortung für sich selbst anderen überlässt, wird die erleuchtung nicht finden!

    ich möchte meinen text - lieber rawir - so beenden:

    wage im leben etwas und glaube daran.....so bin ich wieder am angang meines textes: die welt macht dem platz, der weis wohin er geht!

    ....mit was für gerechten mitteln auch immer....


    in aller liebe......esperanto
     
  8. Hector

    Hector Member

    Jacob Needleman: Geld und der Sinn des Lebens

    Hallo Rawir,

    falls dich das Thema irgendwann wieder einmal interessieren sollte, empfehle ich dir das Buch von Jacob Needleman: Geld und der Sinn des Lebens, oder so aehnlich.

    Alles Gute

    Hector
     
  9. Dawn

    Dawn Active Member

    Ohne Knete....

    Das ist mein Thema.
    Ich hab kein Geld, ist mein Standard-Satz. Immer, jeden Tag, jeden Monat.

    Ich habe einen gutbezahlten Beruf, arbeite wie blöde, aber hab kein Geld.
    Das geht. Doch, das geht.

    Ich rede mir immer wieder ein, dass es mir schon mal schlechter ging, finanziell und erinnere mich daran, vom Sozi abhängig zu sein mit zwei kleinen Kindern.
    Aber das tröstet mich überhaupt nicht.
    Wenn ich keine Arbeit hätte, könnte ich es noch verstehen, aber mit Vollbeschäftigung ist das ziemlich paradox.

    Da ich allein lebe, greift bei mir der Staat voll in die Tasche. Meine Rente muss ich ebenfalls allein finanzieren, somit bleibt mir zum leben nichts mehr über.
    Seit 8 Jahren keinen Urlaub mehr gemacht, Kino vielleicht einmal im Jahr, kein Theater, keine Veranstaltungen, kein Essen gehen.
    Mein Geld geht für Sprit und etwas Essen drauf. Das wars.
    Irgendwas mache ich falsch!?

    Meine Freundin wird nächsten Monat 50 und ist seit letztem Jahr in Rente. Freiwillig. Sie hat bei einer großen Bank gearbeitet und ließ sich fürstlich auszahlen (180 000,-€) und hat ein großes Mietshaus geerbt.
    Jetzt hat sie eine Fortbildung in Steuerrecht gemacht und verwaltet nebenbei noch andere Mietshäuser und macht Steuererklärungen.
    Sie arbeitet nur noch Stundenweise bei sich zu Hause, im eigenen abbezahlten Haus und ist meistens im Urlaub. Lebt ebenfalls allein.
    Sie selbst sagt, dass es ihr Spaß macht, mit Geld zu arbeiten. Und dass sie ohne ihr Geld nicht soviel Spaß hätte. Das will ich ihr gerne glauben.
    Ob ich neidisch bin? Klar bin ich das.

    Was ist das für ein Leben, von der Hand in den Mund? Keine Rücklagen zu haben? Wo jedes fremde Geräusch am Auto schon Panik auslöst?
    Ich brauche meine kleine Kiste, komme mit Öffis nicht zur Arbeit.
    Wenn ich einkaufen gehe und etwas sehe, was echt günstig ist und ich es schon lange gebraucht hätte, kann ich es nicht kaufen. Mal ein Spielzeug für meine Enkel oder Freunde zum Essen einladen. Mal einen Cappu trinken, weil schönes Wetter ist. Oder einfach meinen Kinder mal etwas zustecken, weil sie es auch bräuchten. Das ganz normale Leben eben, keine Extravaganzen, keinen Luxus. Das ist doch das, was das Leben lebenswert macht. Etwas Spaß haben, mal ausgehen können.

    Klar sagen jetzt viele, es gibt Wichtigeres, geistiges Wachstum, Bescheidenheit, Demut, Dankbarkeit, ein Dach über dem Kopf, usw. Ja, das ist richtig. Um diese Dinge bemühe ich mich jeden Tag. Ich bin dankbar, dass ich Arbeit habe, eine Wohnung und die Erkenntnis, dass ich mich nicht beklagen darf.
    Aber wenn ich dann Dinge sehe, wie Menschen sich bemühen, Tieren zu helfen, die in höchster Not sind. Wie sie sich einsetzen und alles scheitert dann wieder am Geld, dann werde ich so wütend, weil ich nicht helfen kann.
    Ich möchte helfen, Gnadenhöfe einzurichten, Tiertransporte zu überwachen, Tierheime zu unterstützen und noch so vieles mehr. Ich möchte unser Freibad erhalten, im Reitverein sagen dürfen, dass die Pferde artgerecht gehalten werden sollen, gepeinigte Tiere aufnehmen.
    Wenn ich dann erlebe, dass es eine Unmenge von Menschen gibt, die sich den x-ten Daimler kaufen, die hundertste Weltreise machen, die größte Yacht kaufen, die 5. Rolex tragen und 500 Schuhe haben, dann kommt mir die Galle hoch.
    Geld ist für mich nicht nur eigenes Wohlergehen, sondern auch eine Verpflichtung, denen zu geben, die nichts haben. Wie gerne würde ich eine Suppenküche einrichten, Schlafsäcke im Winter in der Stadt verteilen oder eine Schule mit Musikinstrumenten und Computern ausrüsten.

    Ich hatte vor einiger Zeit einen Bericht über einen Milliardär aus der Schweiz gesehen, der 5 Milliarden Franken für eine Stiftung gespendet hat. Nun ist er "nur" noch Millionär. Er sagte, als er die Unterschrift unter den Vertrag gesetzt hatte, mit dem er die Stiftung einrichtete, hatte er so ein Glücksgefühl, das er noch nie vorher spürte. Er fand, dass das Geben eins der schönsten Gefühle ist, das es gibt. Dieses Gefühl habe ich auch, wenn ich meinen Kindern etwas schenken kann, das sie brauchen. Ich würde dieses Gefühl lieber viel öfter haben.

    Jetzt denkt nicht, dass ich Geldgeil bin oder nur materialistisch. Ich bin erzogen worden, sparsam zu sein, Energie zu sparen und zu haushalten.
    Aber je älter ich werde, umso mehr erfahre ich, dass sich alles nur ums Geld dreht, hast du keins, bist du Niemand.
    Wer Geld hat, sagt wo es lang geht. Ich würde lieber einen guten Arzt haben, als einen schlechten und wer eine Brille braucht, schaut nur in die Röhre.
    Ohne Geld kann man noch nicht mal seine Gesundheit erhalten, frisches Obst und Gemüse, kann ich mir nicht leisten. Geschweige sich seine Zähne ordentlich machen lassen oder zur Kur fahren. Mein Kater muss zum Tierarzt, das ist wieder eine Ausgabe, die ich Monate vorher schon einplanen muss.

    "Geld ist jener sechste Sinn, der die anderen fünf erst möglich macht."

    "Reich sein ist wirklich nur schön, wenn man arm ist."

    "Lieber reich und gesund, als arm und Krank."

    Geld ermöglicht dir, deine Träume zu verwirklichen, deine Pläne wahr zu machen. Geld kann dich auf sanftem Kissen schlafen lassen.
    Ich finde es jedenfalls äußerst beängstigend, dauernd diese Existenzangst im Nacken zu haben. Es macht mich traurig, dass ich an den schönen Dingen des Lebens nicht teilnehmen darf.
    Aber das hat seinen Sinn. Ich habe längst verstanden, dass das meine Lebensaufgabe ist, die ich überstehen muss.
    Und wer weiß, vielleicht geschieht ja mal ein Wunder?

    Gruß Dawn :schaukel:
     
  10. Ereschkigal

    Ereschkigal Well-Known Member

    Hallo Ihr Lieben, hallo Dawn,

    so wie Du Dein ganzes Leben beschreibst und Dein Verhältnis zu Geld und Deine Existenzängste, habe ich das Gefühl, daß etwas falsch ist. Ich meine nicht, daß Du etwas falsch machst, das kann ich nicht beurteilen. Aber hier in unserer Gesellschaft das ganze System irgendwas ... ist da falsch. Da ich nicht viel Geld habe, überkommen mich auch immer wieder Verlustängste, obwohl diese mittlerweile viel seltener geworden sind als früher. Die Verlustängste werden von den Medien geschürrt. Auf der einen Seite sehe ich überall Verschwendung der Resourcen und auf der anderen Seite herrscht Mangel. Aber ich glaube eben, daß durch die Verschwendung der Resourcen der Mangel entsteht.

    Die letzte Zeit bin ich auch etwas nachdenklich geworden. Ich habe festgestellt, daß es eine ganze Menge Leute gibt, die sehr viel jammern und 10 mal mehr haben als ich. Sie sagen, sie haben keine Geld und bei jedem Erzählen merke ich, wo sie es alles ausgeben. Bei manchen Menschen habe ich das Gefühl, daß sie nicht darüber jammern können, wie schlecht es ihnen emotional geht und dann reden sie die ganze Zeit über die Geldknappheit, obwohl es eigentlich darum geht, daß ihnen Zuwendung und Glück und Liebe fehlt.

    Ich weiß nicht, wie das alles bei Dir ist Dawn. Ich weiß, daß bestimmte Kosten heute sehr gestiegen sind und es eine Menge Löhne gibt, die unter dem Sozialhilfeniveau liegen. Aber irgendwie kommt es mir wie Verschwendung vor, wenn ich meine ganze Lebenskraft irgendwo reinstecke, von dem ich dann eigentlich doch nicht leben kann, in etwas was mich nicht befriedigt ...

    In der Natur sehe ich immer wieder, daß es bestimmte Zeiten gibt, da ist Fülle und Überfluß und dann ist Winter, da ziehen sich die Kräfte zurück und es ist karg ... Aber es ist eben beides da, wenn ich die Natur betrachte. Eigentlich müßte das in unserem Leben ähnlich sein. Denn wir sind ein Teil der Erde und der Natur.

    Meine Mutter hat einen kleinen Garten und sie kennt sich mit Wildkräutern ... aus. Ich staune immer wieder wieviel eßbares aus diesem winzigen Stüch Erde herausgeholt wird. Der Biomüll wändert direkt wieder rein. In diesem Garten ist Leben, Insekten, Vögel ... leben dort. Aber er ist eben nicht so wie die meisten deutschen Garten aussehen, alles in Reih und Glied und zwischen drin Sauberkeit und der bloße Erdboden, sondern er ist wild und zugewuchert. Süßkartoffeln, Pesto, Kräutersalz, Blütengelee ... alles kommt aus diesem kleinen Stückchen und gerade dieses Jahr bei dem feuchtwarmen Wetter, wächst alles noch viel besser. Daneben sind Gärten mit Rasen, eben normale Gärten, da gibt es höchstens ein paar Mahonien (die werden auch erst geerntet seit meine Mutter dort wohnt).

    Je nachdem wie wir mit der Erde und ihren Resourcen umgehen, wie sie gepflegt und vielleicht auch wie sie geliebt werden, entsteht innerhalb der Natur Mangel oder Fülle. Das ist meine Beobachtung.

    @ Dawn, das alles soll keine Kritik an Dir sein, sondern die Beobachtungen, die ich schon seit längerem mache, habe ich hier mitgeteilt.

    Liebe Grüße
    Ereschkigal
     
  11. aa24

    aa24 New Member

    kenn ich

    Hallo Dawn !

    Da kann ich dich gut verstehen, mir ist es bis vor kurzem auch nicht so rosig gegangen....

    Ich hab erst vor 2 Jahren die Trennung vom Kindesvater durchgemacht, aber mein Vorteil war, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon selbständig war und daher schön langsam und immer auf die Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt mein Geschäft aufbauen konnte.
    Nun hab ich das Gröbste überstanden (Schulden, die ich aus der Ehe mitgenommen habe, Auto zum Abzahlen etc.) und kann das Leben wieder genießen. Vielleicht wäre das ja auch eine Alternative für Dich, was ich mach; ich arbeite von zuhause aus. Mir hat es wie gesagt geholfen, meinen Lebensstandard Schritt für Schritt auf- und auszubauen, mittlerweile hab ich auch schon die wichtigsten Rücklagen geschaffen, und das ist ein super Gefühl.

    Lg Astrid
     
  12. marta

    marta Member

    ohne knete

    hallo liebe dawn,

    mmhhh, mir gehts genauso, schon zu lang, und ich habe viel viel viel und hart an mir gearbeitet zwecks Einstellung und selber aussuchen und so weiter,....ihr wißt schon, so das ganze Programm, hmmmm, aber davon abgesehen denke ich, ist unser System nicht wirklich alleinerziehmutterfreundlich organisiert.......... :angry2: !!!

    Wie oft hab ich gehört wg Jobsuche: "ach zwei Kinder, ne danke wollen wir nicht......." süß, gell?

    oder, "ach an eine Frau alleine, vermiete ich nicht,..." etc, etc,....

    ja ja jetzt könnt ihr wieder sagen, Eigenverantwortung, und so :D ,

    aber es spielen immer eine ganze Menge Dinge zusammen.

    Seit zehn Jahren will ich schon meine Aromatherapieausbildung fertigmachen, um endlich einen Zettel in der Hand und offiziell arbeiten zu dürfen. Aber irgendwie hatte ich nie genug Geld und x-andere Umstände ließen es nicht zu.
    Vielleicht wars zu früh? Hmmm,.....
    Arbeiten könnt ich jetzt auch damit, (und eine Menge anderer Dinge) natürlich, so wie viele Andere, aber mir wär wohler, mit Ausbildung, denn dann ist es einfach richtig.

    Und jetzt leb ich alleine mit zwei süßen, megaanstrengenden Kindern, habe keine Familie im Rückhalt, wo man die Kinder zwecks Seminare, Abendschule od. sonstiges hinbringen kann, die Väter lassen Unterhalt fällig wann sie lustig sind und das AMS brilliert mit intelligenten Jobvorschlägen. Tausend Möglichkeiten hab ich denen schon vorgeschlagen, wie man das Thema zusammenbringt, zählt nicht, weil man will ja nicht arbeiten!!!!--- (für christoph ;) ).

    Im meinem Kopf hab ich keine Beschränkungen, aber die Wirklichkeit ist anders. Meine Lehrerin, Fau Zimmermann, sie hat einen Spruch, der geht so:

    If you can dream it, you can do it! - Schön, .....

    Also die meisten Frauen, die ich kenne, die sich selbst was aufgebaut in so energetischen Berufen, haben wohl einen ebenfalls selbständigen Partner, der sie mitträgt und auch Familie im Rücken, oder Au pair und Haushaltshilfe etc. sonst könnten sie sich nicht so auf ihren Job konzentrieren oder eben keine Kinder. Hmm, also irgendwie bin ich immer in der Zwickmühle?!

    Weisst Du Dawn, lass uns leichtsinnig sein und ein paar Euro für :sekt: ;)
    ausgeben.

    Kopf hoch, vertrau einfach mehr ins Leben und verlier die Hoffnung nicht,........... sowie marasagt, die "......Kraft ist immer da, wenn sie sie braucht............." ( weiss eh, ist nicht ganz wörtlich, aber den Sinn versteht Ihr schon,?).

    liebe grüße, marta
     
  13. marta

    marta Member

    ohne knete

    Ach ja,

    ps: es ist ewige Dauerzustand, der immer im Kreist geht, ich sprenge ihn so oft innen und aussen, aber hmm,................

    es passt nicht,.....du passt nicht mehr,.......


    lg marta
     
  14. enja

    enja New Member

    Geld!!!

    hi
    ich finde es super scheiße das fast alle therapiearten sau teuer sind ,das kann doch keiner bezahlen es sei denn der oder die ist superreich,die krankenkasse bezahlt nur eine bestimte zahl und dann ist finnito :fechten: wenn jemand aber weitere therapie braucht dann ist er am a...
    meine meinung dazu
    gurß enja
     
  15. Diana

    Diana Well-Known Member

    Sei Dir selbst der beste und preiswerteste Therapeut, enja- Du kannst es sonst wärest Du jetzt steinreich- es soll so sein . . . .
     

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